11 Ideen für ein passives Einkommen
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Der Traum vom passiven Einkommen

Ein passives Einkommen bedeutet Geld verdienen, ohne hart dafür arbeiten zu müssen. Finanzielle Unabhängigkeit ist der Traum vieler Menschen. Unendlich viel Freizeit haben, aber trotzdem die finanziellen Mittel besitzen um in den Urlaub zu fahren und sich ein gutes Leben leisten zu können.

Aber nur die wenigsten schaffen diesen Sprung in die finanzielle Unabhängigkeit und das passives Einkommen. Der Grund: Oftmals fehlt die Geduld, denn keine Methode zum Generieren eines passiven Einkommens kann dafür sorgen, dass du innerhalb weniger Stunden 5000€ auf dem Konto hast. Mit wenig Leidenschaft und kaum Einsatz wirst du, genau wie in einem normalen Job, auch hier nicht weit kommen.

In diesen ausführlichen Guide möchte ich dir alles Wichtige rund um das automatische, dauerhafte Einkommen mit auf den Weg geben und dir auch verschiedene Methoden zeigen, mit denen du sofort starten kannst.

Inhalte

Passives Einkommen - was ist das?


Icon mit Brille - was ist ein passives Einkommen?

Vielleicht ist dir bei Facebook, Twitter oder anderen sozialen Netzwerken schon einmal der Satz begegnet:

"Lässt Bill Gates 1000$ fallen, würde er in der Zeit, die er zum Aufheben benötigt bereits mehr verdient haben."

Genau an diesem Satz lässt sich das passive Einkommen ganz gut beschreiben. Bill Gates verdient jede Sekunde über 200$. Einfach so. Er kann am Strand liegen und verdient trotzdem 200$ je Sekunde. Selbst wenn er schläft verdient er das Geld.

Einfach so bekommt er das Geld natürlich nicht. Er hat Unternehmen aufgebaut und Investitionen getätigt, die jetzt zu diesem Verdienst betragen. Und genau das ist ein passives Einkommen.

Im Grunde kann man also sagen, dass ein passives Einkommen vollautomatische und dauerhafte Einnahmen sind, von denen man im besten Falle gut leben kann.

Die Vorteile eines passiven Einkommens

Die Vorteile eines passiven Einkommens liegen auf der Hand:

  • Du bist an keine Arbeitszeit oder keinen Arbeitsplatz gebunden
  • Du hast mehr Zeit für deine Familie, deine Hobbies und deine Freunde
  • Du musst dich nicht mit dem Chef oder nervigen Kunden herumschlagen
  • Du musst dich nicht in einem körperlich anstrengendem Job kaputt arbeiten

Die Nachteile eines passiven Einkommens

Wo es Vorteile gibt, gibt es in der Regel auch Nachteile. So natürlich auch bei einem passiven Einkommen:

  • Ein passives Einkommen ist nie zu 100% sicher
  • Die Einnahmen können stark variieren
  • Es muss Zeit und/oder Geld im Voraus investiert werden

Du siehst also, natürlich gibt es auch beim passiven Einkommen Nachteile. Im Grunde kannst du das Einkommen mit einer Selbstständigkeit vergleichen. Auch hier wirst du nicht jeden Monat exakt die gleichen Gewinne mache. Der eine Monat bringt mehr, der andere eben etwas weniger.

Auch den Arbeitsfaktor findest du hier bei den Nachteilen. Anders als es häufig im Internet kommuniziert wird, kannst du kein passives Einkommen aufbauen ohne Arbeit oder Geld zu investieren. Anders als in einem normalen Job, wirst du hier auch nicht sofort bezahlt, sondern musst erst einmal Arbeit in dein Business stecken, ehe du im Internet Geld verdienst.

Passives Einkommen generieren - so geht's


Passives Einkommen generieren - so geht's

Um ein passives Einkommen zu generieren gibt es verschiedenste Möglichkeiten. Alle Möglichkeiten kann man in zwei Kategorien einteilen:

  • Methoden mit Startkapital
  • Methoden ohne Startkapitel

Bei den Methoden mit Startkapitel stelle ich dir verschiedene Investmentmöglichkeiten vor mit denen du ein passives Einkommen generieren kannst. Wie die Bezeichnung allerdings schon sagt, musst du für diese Methoden gewisse Summen haben die du investieren kannst und möchtest. Der Vorteil bei diesen Methoden ist, dass du meist nicht viel Arbeit in diese Projekte stecken musst.

Arbeit musst du in die Methoden ohne Startkapital schon stecken, dadurch musst du aber kein oder kaum Geld investieren. Hier geht es vielmehr darum sich ein eigenes Projekt aufzubauen, bzw. mit eigenen Mitteln zu arbeiten. Mehr dazu erfährst du später.

Methoden mit Startkapitel

Hast du die Möglichkeiten Geld zu investieren und möchtest nicht viel Zeit und Arbeit in den Aufbau eines passiven Einkommens stecken, dann sind diese Methoden genau das richtige für dich. Hier möchte ich dir einige Möglichkeiten, die in diese Kategorie fallen.

Immobilieninvestments zum passiven Einkommen aufbauen

Passives Einkommen aufbauen Immobilieninvestments

Immobilien sind eine klassische Investmentform, die vor allem durch die Nullzinsen auf Sparanlagen einen starken Boom erlebt hat. Gerade weil auch die Banken auf diesen Zug aufspringen und zurzeit niedrige Zinsen auf Darlehen anbieten, ist der Ansturm auf „Betongeld“ groß um ein passives Einkommen schaffen zu können.

Immobilieninvestments sind nicht erst seit gestern beliebt, was vor allem an der Sicherheit dieses Investments und der Wertbeständigkeit liegt. Du bekommst eben wirklich etwas für dein Geld. Außerdem stellen Immobilien durch Mieteinnahmen ein recht geregeltes passives Einkommen dar, das vergleichsweise wenig Risiko mit sich bringt.

Neben der Standartvariante, dem Immobilienkauf, gibt es auch noch weitere Formen im Immobilieninvestment. Dazu gehören:

Immobilienaktien

Immobilienaktien sind im Grunde ganz normale Aktien. Hier hast du aber nicht an einen Unternehmen aus beliebigen Branchen Anteile, sondern an Unternehmen die sich in der Immobilienbranche bewegen. Meist sind das Unternehmen wie Immobilienmakler, Baufirmen, Hausverwaltungen oder Wohnungsbaugesellschaften. Genau wie bei normalen Aktien erhältst du hier ebenfalls eine Dividende.

Immobilienanleihen

Immobilienanleihen sind Wertpapiere, die in der Regel fest verzinst sind. Deine potentiellen Einnahmen kannst du hier also recht genau planen.

Immobilienfonds

Bei Immobilienfonds bei du nicht der einzige Investor, viele weitere Investoren steuern ebenfalls Geld in einen großen Topf bei, der dann durch einen Fonds-Manager in ein oder mehrere Immobilienprojekte investiert werden kann. Da hier professionelle Manager mit viel Erfahrung am Werk sind, ist in der Regel mit einer hohen Rendite zu rechnen.

Immobilien – Crowdinvesting

Immobilien – Crowdinvesting Das Crowdinvesting kannst du dir so vorstellen, dass du nicht allein eine Immobilie erwirbst, sondern das mit einer größeren Gruppe tust. Privatinvestoren haben so die Möglichkeiten kleinere Summen zu investieren, aber trotzdem Teil eines größeren Immobilienprojekts zu sein.

Möchtest du dich weiter mit den verschiedenen Investmentmodellen beschäftigen findest du bei Bergfürst weitere Informationen.

Aktieninvestment

Auch Aktien gehören zu einer der klassischen Investmentmethoden, die allerdings nicht so berechenbar ist, wie zum Beispiel das Immobilieninvestment. Mit Aktien kaufst du Unternehmensanteile. Hat ein Unternehmen beispielsweise 100 Aktien und dir gehören 10 davon, gehört dir 10% des Unternehmens. Damit steht dir natürlich auch ein Teil des Gewinnes des Unternehmens zu. Diese Gewinne werden als Dividenden an die Anleger ausgeschüttet.

Aktieninvestment

Hast du also Anteile an einem oder mehreren Unternehmen gekauft und das Unternehmen läuft erfolgreich, kannst du durch die Dividenden ein nettes passives Einkommen erzielen. Davon leben lässt es sich natürlich nicht, wenn man nur eine Handvoll Aktien besitzt.

Das Problem bei Aktien: Erzielt ein Unternehmen kein Gewinn, wird auch keine Dividende ausgeschüttet. Damit machst du dann natürlich auch kein Gewinn.

Es gibt aber noch größere Risiken: Der Wert einer Aktie kann sich ebenfalls verändern. Hast du eine Aktie für 12€ gekauft kann es sein, dass diese nie wieder so viel Wert sein wird. Im schlimmsten Fall kann ein Unternehmen auch Pleite gehen und die Aktienkurse damit komplett einstürzen. Du würdest so dein gesamtes Investment verlieren.

Wichtige Grundlagen und alles Weitere rund um das Thema Aktien findest du auch bei aktien-lernen.de und in diesem Video:

Geld verleihen

Geld verleihen

Online Kreditplattformen gelten schon seit einigen Jahren als Alternative zu normalen Anlageformen. Hierbei bist du im Grunde die Bank, stellst privaten Personen oder kleineren Unternehmen Geld zur Verfügung und erhältst dadurch eine Rendite.

Für die Zahlungsabwicklung und die Prüfung sind in der Regel die entsprechenden Plattformen als Vermittler zuständig. Im Grunde gibst du nur das Geld, mehr Arbeit musst du hier nicht investieren.

Geld anlegen kannst du bei den meisten Plattformen bereits ab Beträgen von 25 bis 250€. Die Anlagelimits sind auf den Plattformen unterschiedlich. Auch die Rendite unterscheidet sich stark. Hierbei gibt es Unterschiede zwischen den Plattformen, aber auch innerhalb der einzelnen Plattformen. Dabei gilt: Je höher die Ausfallwahrscheinlich desto höher ist die mögliche Rendite. Die durchschnittlichen Renditechancen liegen bei etwa 4 bis 5 Prozent.

Hier findest du weitere Informationen und ausführliche Tests zu verschiedenen Plattformen.

Fertigen Blog/Nischenseite kaufen für ein passives Einkommen

Vielleicht hast du schon einmal davon gehört, dass man mit einer Website Geld verdienen kann. Diese Methode stelle ich dir im Verlauf noch genauer vor. Das Aufbauen einer Seite die wirklich Geld abwirft, ist natürlich sehr zeitaufwändig. Möchtest du nicht viel Zeit investieren, kannst du auch fertige Websites kaufen, die bereits Geld abwerfen.

Fertige Nischenseite kaufen und Geld verdienen

Der Preis einer solchen Website ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Zum einen natürlich vom Umfang einer Seite, zum anderen aber auch von den Einnahmen die die Website erzielt. Diese Investition ist in der Regel mit wenigen Risiken verbunden. Wichtig ist aber, dass du die Website vorher genau prüfst. Wurde die Seite beispielsweise vor kurzer Zeit von Google abgemahnt kann es sein, dass die Seite ihre Rankings verliert und du dann mit erheblichen Umsatzeinbrüchen zu rechnen hast. Kennst du dich im Online Business bisher nicht aus, solltest du einen Fachmann um Hilfe bitten.

Auch würde ich dir empfehlen kein Blog zu einem „Trendprodukt“ zu übernehmen. An dieser Stelle sehen wir uns einmal den Trend „Fidgetspinner“ an. Sieht man sich zu diesem Suchbegriff die Google Trends an, kannst du erkennen, dass dieser Suchbegriff erst ab April einen leichten Anstieg an Suchen erlebt, mittlerweile aber schon wieder auf dem absteigenden Ast ist.

Google Trends zu Fidgetspinner

Das ist bei Trendprodukten sehr häufig so. Kaufst du nun aber zu diesem Thema eine Website, wirst du vielleicht noch 1 – 2 Monate gute Umsätze machen, danach wird das Interesse und damit auch deine Umsätze stark einbrechen. Für ein dauerhaftes, passives Einkommen ist eine Website rund um ein Trendprodukt also nicht geeignet.

Greife lieber auf Websites zurück, die sich mit einem Thema beschäftigen, dass noch länger von Bedeutung ist. Hierzu eignen sich besonders gut Alltagsgegenstände, wie zum Beispiel Rasierer. Hier siehst du einmal die Trends aus den letzten fünf Jahren:

Google Trends zu Rasierer

In der Grafik siehst du zum Beispiel auch, dass es immer zur Weihnachtszeit einen deutlichen Anstieg des Interesses gibt. Blogs und Websites zum Verkauf findest du zum Beispiel hier.

Geld anlegen

Möchtest du für ein vollautomatisches Einkommen sorgen, musst du nicht unbedingt dein Geld investieren, du kannst es auch anlegen. Die extrem niedrigen Zinsen lassen viele Methoden, die vor einige Jahren noch durchaus rentabel waren, wie zum Beispiel das ganz normale Sparbuch, allerdings ausschließen. In der Geldanlage gibt es aber noch Möglichkeiten, mit denen du, trotz Niedrigzins, ein (geringes) passives Einkommen generieren kannst.

Tagesgeldkonto

Der Vorteil von einem Tagesgeldkonto ist, dass du hier frei über den Geld verfügen kannst. Du bist nicht verpflichtet dein Geld über eine bestimmte Laufzeit auf diesem Konto zu halten, sondern kannst dein Geld abheben, wenn du es wieder benötigst.

Reich werden kannst du durch den reinen Zinsertrag allerdings nicht. Bietet dir ein Tagesgeldkonto 1% Zinsen, gehört das schon zu den besseren Angeboten. Auch wird der Zinssatz in der Regel nicht garantiert. Es kann also sein, dass dein Zinssatz mit der Zeit sinkt. Dennoch ist ein Tagesgeldkonto ertragreicher als ein normales Sparbuch.

Festgeldkonto

Im Gegensatz zum Tagesgeldkonto kannst du bei einem Festgeldkonto nicht beliebig über den angelegtes Geld verfügen, denn hier legst du dein Geld für einen bestimmten Zeitraum fest an. Der Vorteil ist hier, dass du meist von einem höheren Zinssatz profitieren kannst. Du findest hier auch Angebote mit Zinssätzen von über 1%. Außerdem ist dieser Zinssatz in deiner festgelegten Zeit garantiert.

Suchst du nach einer sicheren Anlageform und weißt, dass du dein Geld für einen bestimmten Zeitraum nicht benötigst ist das Festgeldkonto eine gute Anlagemöglichkeit, die dir auch, je nach Anlagesumme, ein kleines oder größeres passives Einkommen generieren kann.

Methoden ohne Startkapital

Hast du kein Startkapitel zur Verfügung heißt das nicht automatisch, dass du kein passives Einkommen generieren kannst. Du musst eben nur ein anderes Gut investieren: Deine Zeit. Genau wie bei den Methoden mit Startkapitel hast du auch hier verschiedene Möglichkeiten dir ein eigenes passives Einkommen aufzubauen, die ich dir hier vorstellen möchte.

Eigene Fotos oder Videos verkaufen

Filmset

Du fotografierst oder filmst gerne und kannst mit guter Qualität überzeugen? Dann ist diese Idee für ein passives Einkommen vielleicht etwas für dich.

Vermutlich wirst du von großen Bilddatenbanken wie shutterstock, istockphoto oder fotolia bereits etwas gehört haben. Auf diesen Websites kannst du nach passenden Bildern suchen und für die Nutzung auf deiner Website, in einem Katalog, auf einem Plakat usw. kaufen. Hier findest du neben Fotos übrigens auch Videos, das Prinzip ist hier dasselbe. Erwirbst du die Lizenz, damit du das Bild nutzen kannst, bekommt nicht die jeweilige Bilddatenbank das ganze Geld, der Fotograf erhält natürlich auch seinen Anteil. Theoretisch kannst du so passiv Geld verdienen.

Bei dieser Methode gibt es allerdings ein Problem: Kauft keiner ein Bild von dir verdienst du auch kein Geld. Im schlimmsten Fall kann es also sein, dass du ein sehr aufwändiges Bild extra für diese Datenbanken erstellt und bearbeitet hast und keinen Cent damit verdienst. Darüber musst du dir bewusst sein.

Auch sind die Verdienste sehr unterschiedlich. Werden deine Bilder nur in kleiner Auflösungen für Websites gekauft, bewegen sich die Vergütungen im Bereich von Cents oder wenigen Euros. Anders sieht das aus, wenn dein Bild mit exklusiven Rechten gekauft wird. Das heißt, wenn ein Kunde ein Bild von dir erwirbt und nur er es nutzen darf. Dann kannst du auch schon mal mit einem Verkauf mehrere Hundert Euro verdienen.

Da Videos meist mit mehr Aufwand verbunden sind, werden Videos oftmals besser bezahlt. Aber auch hier ist die Bezahlung wieder abhängig von der Größe bzw. der angestrebten Nutzung. Mehr zu diesem Thema erfährst du in diesem Beitrag rund um das Verkaufen von Fotos.

Eigenes (Info)Produkt entwickeln

Du bist ein Experte auf deinem Gebiet und glaubst, dass du deiner Zielgruppe durch ein hochwertiges Infoprodukt weiterhelfen kannst? Dann kannst du das natürlich auch Online verkaufen.

Häufig werden hier Onlinekurse, Videokurse oder eBooks erstellt, die sich mit einem Problem beschäftigen und dieses lösen sollen. Besonders beliebt und erfolgreich sind Produkte rund um das Thema Abnehmen und gesunde Ernährung, aber auch zum Thema Hundeerziehung findet man mittlerweile viele Angebote.

Eigenes Infoprodukt entwickeln

Bevor du dich auf ein Thema festlegst solltest du zunächst einmal prüfen, ob überhaupt Bedarf besteht. Sieh dich in passenden Foren um, schaue auf Websites in die Kommentare und treibe dich in entsprechenden Gruppen bei Facebook rum. Hier kommst du den echten Problemen deiner potentiellen Zielgruppe wirklich auf die Schliche.

Dann stellt sich aber noch die Frage, ob deine Zielgruppe überhaupt für dein Produkt Geld ausgeben würde. Das kannst du am einfachsten prüfen, indem du bei deiner Zielgruppe direkt nachfragst. Auch solltest du hierbei prüfen, ob es die Infos, die du bereitstellen möchtest, schon kostenlos im Internet gibt. Ist das der Fall, werden die wenigsten für dein Wissen Geld ausgeben. Ein Indiz kann dafür übrigens auch deine „Konkurrenz“ sein. Gibt es noch keine Produkte zu deinem Thema solltest du darüber nachdenken, ob sich mit deiner Idee wirklich Geld verdienen lässt. Gibt es aber zu viele Produkte kann es für dich als Neueinsteiger schwierig sein, dich auf dem Markt zu behaupten.

Eigene Infoprodukte kannst du übrigens am besten über Digistore24 verkaufen. Der Vorteil hier ist, dass du deine Produkte lediglich anbietest. Als eigentlicher Verkäufer tritt Digistore ein. Dadurch musst du dir keine Gedanken über Rechnungen und Co. machen.

Passives Einkommen über Affiliate Marketing generieren

Affiliate Marketing

Beim Affiliate Marketing geht es darum Partnerlinks von Onlineshops oder diversen anderen Plattformen zu nutzen, um dann pro Verkauf einen bestimmten Prozentsatz als Provision zu erhalten. Die Höhe der Provision legt jeder Shop selbst fest. Im Amazon Partnerprogramm erhältst du Beispielweise abhängig von der Kategorie zwischen 1% und 10%.

Hier möchte ich dir einen Überblick darüber geben, wie du das Affiliate Marketing einsetzen kannst.

Affiliate Marketing über E-Mails

Beim Affiliate Marketing über E-Mails geht es darum, User mit themenrelevanten Informationen zu versorgen und hier Affiliate Links einzubauen. Hört sich zunächst einmal relativ simple an, dennoch gibt es hier einige Dinge zu beachten.

Zunächst einmal benötigst du eine hochwertige E-Mail Liste. Es bringt nichts E-Mail Adressen zu kaufen oder Personen einfach wild anzuschreiben (das ist übrigens sowieso nicht erlaubt), denn dadurch wirst du vermutlich nur einen Bruchteil deiner Zielgruppe treffen. Interessieren sich die Personen nicht für dein Thema, wird auch keiner deine vorgeschlagenen Produkte kaufen. Es ist also sehr wichtig von Beginn an eine hochwertige E-Mail Listen mit Kontakten aus deinem Themenbereich zu erstellen.

Wie aber stellt man das an? Zum einen kannst du eine Landingpage erstellen, auf der du deutlich machst, warum sich die User in deiner E-Mail Liste eintragen sollen. Du musst den Usern hier einen Anreiz geben. Das geht zum Beispiel super über exklusive Infos oder kleinere kostenlose (digitale) Produkte. Hier siehst du zum Beispiel eine unserer Landingpages:

Landingpage zum Leadmagneten mit einem Gratis Videokurs

Über den Button „zum kostenlosen Videokurs anmelden“ kann der User seine E-Mail Adresse eintragen und bekommt dann sofort seine Zugangsdaten zum kostenlosen Videokurs. Dadurch haben wir einen hochwertigen Lead (Eintragung in die E-Mailliste) generiert.

Hast du eine eigene Website kannst du anstatt über eine Landingpage über ein s.g. Content Upgrade gehen. Was das genau ist erfährst du in meinem ausführlichen Beitrag zum Content Upgrade.

Hast du eine Website, die vielleicht schon zu relevanten Begriffen bei Google ranked wird deine E-Mail Liste mehr oder weniger automatisch durch die Websitebesucher aufgebaut. Hast du jedoch nur eine Landingpage geht das nicht so einfach. Hier musst du selbst für die Besucher sorgen. Das geht zum Beispiel über bezahlte Anzeigen bei Facebook.

Affiliate Marketing über Social Media Plattformen

Eine weitere Möglichkeit ein passives Einkommen schaffen zu können ist das Affiliate Marketing über Social Media Plattformen. Hier nutzt du zum Beispiel eine Facebookseite um deine Partnerprodukte anzubieten.

Dafür musst du natürlich zunächst eine entsprechende Social Media Seite zu deinem Wunschthema aufbauen und Fans dazu gewinnen. Auch hierzu kannst du bezahlte Anzeigen nutzen, du kannst aber auch deine Freunde und Familie bitten deine Seite zu teilen, sodass mehr User darauf Aufmerksam werden.

Dann geht es wieder darum passende Produkte und Angebote zu teilen. Hier ist es allerdings so, dass die User nicht direkt ein Kaufinteresse haben sondern du dieses Interesse zunächst einmal wecken musst. Das gelingt dir über besonders praktische Produkte, ein Kaufanreiz kann aber auch ein stark reduzierter Preis sein.

Affiliate Marketing über eine Website

Weiter zuvor hast du bereits erfahren, dass es die Möglichkeit gibt über eine Website ein passives Einkommen zu schaffen. Natürlich musst du eine Website nicht fertig kaufen, du kannst auch selbst eine solche Seite aufbauen.

Im Grunde unterschiedet man hier zwischen Nischenseiten und Authority Sites. Eine Nischenseite beschäftigt sich mit einem sehr eingeschränkten und stark spezialisierten Themengebiet, während man auf einer Authority Site eher grob gefasstere Themen findet.

Um dir den Unterschied genauer zu erklären habe ich dir die folgende Grafik mitgebracht:

Übersicht der Themen für eine Nischen- bzw. Authoritysite

In der Mitte siehst du ein Oberthema. Möchtest du eine Website zu einem solchen Oberthema machen, erstellst du eine Authority Site. Wählst du allerdings ein Thema aus diesem Oberthema aus, wie zum Beispiel „Haarausfall bei Frauen“, erstellst du eine Nischenseite. Übrigens zeige ich dir in meinem kostenlosen Videokurs ganz genau, wie du eine profitables Nische für deinen Seite findest.

Der Unterschied zwischen diesen beiden Seitentypen liegt vor allem im Umfang dieser Seiten. Eine Authority Site kann sehr schnell recht umfangreich werden, da sie sich mit verschiedenen Unterthemen zu diesem Oberthema beschäftigen muss. Dabei ist auch das Problem, dass du deine Zielgruppe nicht ganz genau einschätzen kannst. Es können sowohl Männer als auch Frauen auf deiner Website surfen, die aus unterschiedlichen Gründen unter Haarausfall leiden. Wirbst du nun auf deiner Seite für ein Haarwuchsmittel für Männer, wird das nur einen Teil deiner Zielgruppe interessieren. Du musst auf einer Authority Site also dafür sorgen, dass deine Produkte sehr zielgerichtet eingebaut werden.

Bei einer Nischenseite ist das etwas anders. Deine Themen sind begrenzt und deine Seite weniger umfangreich, du hast aber so eine ganz exakte Zielgruppe. Du weißt ganz genau wer deine Website besuchen wird. Dadurch kannst du deine Affiliate Links auch wirklich passgenau einbauen. Das hat zur Folge, dass die Conversion Rates deutlich höher sind.

Nicht nur durch den Umfang können sich Seiten unterscheiden, sondern auch durch die Herangehensweise an ein Thema. Menschen die rund um das Thema „Haarausfall“ Keywords bei Google angeben haben ein Problem, für das sie eine Lösung suchen. Im besten Falle bietest du ihnen hier Informationen und die entsprechende Lösung in Form eines oder mehreren Produkten an.

Man kann sich auf einer Nischen- oder Autority Side aber auch mit dem Thema Produkttests beschäftigen und so ein passives Einkommen aufbauen. Hier kannst du zum Beispiel Mittel gegen Haarausfall vorstellen. Dabei solltest du allerdings beachten, dass es nicht erlaubt ist einen Test zu veröffentlichen, wenn man ein Produkt gar nicht getestet hat.

Passives Einkommen aufbauen über Online Werbung

Passives Einkommen durch Online Werbung

Hast du eine Website (oder möchtest eine Seite aufbauen) kannst du auch Werbung auf dieser Seite nutzen um dauerhaft ein passives Einkommen zu generieren. Bei der Online Werbung gibt es verschiedene Vergütungsmodelle.

In dieser Übersicht findest du die gängigsten Verdienstmöglichkeiten:

CPC – Cost per Click
Bei diesem Vergütungsmodell wirst du immer dann bezahlt, wenn ein User auf deiner Website auf das Werbemittel (zum Beispiel den Banner) klickt. Dieses Modell ist auch unter dem Begriff PPC – Pay per Click bekannt.

CPL – Cost per Lead
Cost per Lead bedeutet auf Deutsch so viel wie „Kosten pro Anfrage“. Du bekommst also immer dann Geld, wenn deine Werbung nicht nur geklickt wird, sondern auch eine Anfrage an den entsprechenden Partner gestellt wird, der User also Interesse an einer Dienstleistung oder einem Produkt zeigt. CPL ist auch unter dem Begriff PPL also Pay per Lead bekannt.

CPO – Cost per Order
Dieses Vergütungsmodell ist auch bekannt unter dem Brgriff „Pay per Order“. Hierbei bekommst du nur Geld, wenn der User, der über deine Webseite auf die beworbene Seite kommt auch wirklich ein Produkt kauft. Eine Anfrage oder allein der Klick bringt dir hier kein passives Einkommen ein.

CPV – Cost per View
CPV oder PPV (Pay per View) ist dem Vergütungsmodell CPC sehr ähnlich. Hier wirst du allerdings nicht bezahlt wenn der User auf den Banner klickt, er muss auch eine gewisse Zeit auf der Seite verweilen.

CPA – Cost per Action
Dieses System (auch bekannt unter PPA) ist dem Cost per Lead sehr ähnlich. Hier wirst du dann bezahlt, wenn der User eine ganz bestimmte Aktion auf der beworbenen Seite ausführt. Das kann zum Beispiel die Teilnahme bei einem Gewinnspiel oder die Eintragung in einen Newsletter sein.

Du weißt nun was die einzelnen Vergütungsmodelle bedeuten, aber wie findest du Werbepartner für deine Website?

Natürlich musst du nicht jeden einzelnen Shop anschreiben und fragen ob du für sie werben darfst. Diese Werbung wird in der Regel über entsprechende Anbieter wie Google AdSense oder Awin (früher bekannt als Zanox) geregelt.

Die Anmeldung als Werber ist in der Regel kostenlos, was aber nicht heißt, dass jeder genommen wird. Die meisten Plattformen prüfen die Websites manuell, sodass es auch sein kann, dass du abgelehnt wirst.

Bist du angenommen worden, hast du jetzt die Möglichkeit die entsprechenden Datenbanken nach passenden Partnern zu durchsuchen. Natürlich sollten diese themenrelevant sein, nur so besteht die Chance, dass deine Anzeigen auch angeklickt werden. Hier werden dir dann auch direkt passende Werbemittel angeboten, die du auf deiner Website hinzufügen kannst.

Im Grunde war es das schon. Klickt ein User jetzt auf deine Anzeige, kauft etwas oder trägt sich in einen Newsletter ein generierst du vollautomatisch dein passives Einkommen. Hier habe ich für dich noch einmal den genauen Ablauf als Grafik vorbereitet:

1

SCHRITT 1

Anmeldungen in Patnernetzwerken wie Awin oder Google Adsene

2

SCHRITT 2

Nach themenrelevanten Shops und Marken suchen

3

SCHRITT 3

Werbemittel auswählen und auf deiner Website einfügen

4

SCHRITT 4

User klicken auf deine Links und Banner

5

SCHRITT 5

Je nach Vergütungsmodell bekommst du deine Provisionen ausgezahlt

Eigenes eBooks verkaufen

passives Einkommen aufbauen durch ein eigenes eBook

Hast du ein Talent fürs Schreiben könnte für dich die richtige Idee für ein passives Einkommen der Verkauf von eigenen eBooks sein. Hierbei ist es egal ob du gerne Reiseführer schreiben möchtest, Geschichten oder Sachbücher – in jedem Bereich kannst du Abnehmer finden.

Natürlich ist die Sache nicht mit dem Schreiben eines eBooks erledigt. Du musst dieses natürlich auch noch in das passende Format umwandeln und dann auf einer Plattform zum Kauf anbieten. Glücklicherweise geht das heute ganz schnell und einfach mit Hilfe von Kindle Direct Publishing. Das ist ein Dienst von Amazon, der nicht nur automatisch deine Textdokumente in ein eBook umwandelt, sondern diese auch direkt bei Amazon zum Kauf anbietet und damit natürlich auch die Übermittlung an die Kunden übernimmt. Hier findest du übrigens ein Erfahrungsbericht zu KDP.

Da Amazon dir eine Menge an Arbeit abnimmt bekommst du natürlich nicht den vollen Verkaufspreis deines eBooks. Je nach Preis des eBooks und Größe bekommst du 35% - 70% von deinem Verkaufspreis. Genaueres dazu kannst du direkt hier nachlesen.

Eigenes Theme entwickeln

Hast du eine eigene Website mit einem Content Management System wie WordPress, hast du dich vielleicht an einem fertigen Theme bedient. Auch das stellt eine Möglichkeit da ein passives Einkommen zu schaffen, denn einmal erstellt, hast du nicht mehr viel Arbeit mit deinem Theme und kannst es so oft verkaufen wie du möchtest.

Eigenes Theme entwickeln

Natürlich benötigst du dafür Programmierkenntnisse und musst auch in der Lage sein und gut gestaltetes Webdesign zu entwickeln. Das erste was potentielle Kunden nun mal sehen ist das Design und spricht diese das schon nicht an, wird auch niemand dein Theme kaufen. Auch solltest du darauf achten, dass dein Theme einfach zu bedienen ist. Im Zweifel werden auch Anfänger dein Theme kaufen und diese kannst du nur dann zufriedenstellen, wenn auch sie ohne Probleme ihre Website damit aufbauen können. Hier bietet sich zudem an eine kleine Anleitung zu erstellen. Einen interessanten Bericht dazu, wie viel Geld man theoretisch damit verdienen kann findest du hier.

Verkaufen kannst du eigenes Themes über verschiedene Plattformen im Web. Zum einen bieten oftmals die Content Management System eigene Datenbanken mit Themes an. So zum Beispiel auch WordPress:

Wordpress Theme Verzeichnis

Die wohl bekannteste Plattform im Bereich Themes ist jedoch Themeforest. Durch die große Bekanntheit tummeln sich hier extrem viele mögliche Kunden. Themeforest ist allerdings bekannt dafür, dass das eine Plattform mit recht hohen Ansprüchen ist. Neben einem qualitativ hochwertigen Design wird auch der Kundensupport erwartet. Mehr dazu kannst du hier nachlesen.

Mit einem Plugin ein passives Einkommen generieren

Eigenes Plugin entwickeln

Hast du eine Website und nutzt ein Content Management System wie WordPress, nutzt du ganz bestimmt auch das ein oder andere Plugin. Viele Plugins gibt es kostenlos, aber vor allem bei umfangreicheren Lösungen muss auch mal für ein Plugin bezahlt werden.

Hast du eine Idee, die es noch nicht als Plugin gibt (oder wozu es noch kein gutes Plugin gibt) hast du die Chance dir so ein passives Einkommen aufzubauen. Vorrausetzung ist hier natürlich, dass du die technischen Möglichkeiten hast ein solches Plugin auch zu entwickeln.

Genau wie für Themes gibt es auch für Plugins entsprechende Plattformen, auf denen du dein Produkt präsentieren und verkaufen kannst. Eine der bekanntesten ist zum Beispiel codecanyon.net.

Konkrete Beispiele für ein passives Einkommen


passives Einkommen ohne Startkapital

Ich habe dir hier schon eine ganze Menge Ideen rund um das passive Einkommen mit auf den Weg gegeben. Sicher fragst du dich aber nun wie hoch das passive Einkommen ausfallen kann. Dafür habe ich dir einige Rechenbeispiele aus dem Bereich ohne Startkapital mitgebracht.

Nischenseite mit Affiliate Links

Bei einer Nischenseite mit ein paar guten Rankings sind 20.000 – 30.000 Besucher pro Monat keine Seltenheit. Natürlich hängt diese Zahl auch immer von der Wahl der passenden Nische ab. Möchtest du sicher sein, dass du die richtige Nische für deine Website wählst, empfehle ich dir einen Blick in meinen kostenlosen Videokurs zu werfen. Hier zeige ich dir Schritt für Schritt wie du mit einer Website ein passives Einkommen aufbauen kannst.

Um das Beispiel zu konkretisieren habe ich mir hier eine Seite rund um grüne Smoothies vorgenommen. Die monatlichen Besucher belaufen sich hier auf „nur“ 15.000 Besucher. Wie es sich für eine Nischenseite gehört findet man hier Rezepte, Infos und auch Produktvergleiche rund um das Thema grüne Smoothies, die natürlich durch Affiliate Links unterstützt werden. Hier gibt es sowohl teure Hochleistungsmixer für bis zu 600€ aber auch Bücher oder Zubehör ab 10€. Die Preiskategorien sind wirklich sehr verschieden. Natürlich werden die wenigsten den Profi-Mixer für 600€ kaufen, deshalb würde ich bei diesem Projekt von einem durchschnittlichen Wert von etwa 50 – 60€ pro Bestellung rechnen. All diese Produkte bewegen sich bei Amazon im Bereich von 7% Provision. Aber wie viele Leute kaufen auch wirklich ein Produkt?

Um hier einen recht genauen Wert vorhersagen zu können muss man theoretisch wissen wie hoch die Conversion Rate ist. Das heißt, wie viele von den 15.000 Besuchern im Endeffekt ein Produkt kaufen. Wir gehen hier einmal von einer Conversion Rate von 3% aus. Das heißt von den 15.000 Besuchern pro Monat würden 450 wirklich Käufe über die Affiliate Links tätigen. Das ist durchaus ein realistischer Wert, dieser wird aber vermutlich gerade auf Seiten die sich zum Beispiel mit einem Mixertest beschäftigen deutlich höher sein.

Wir bleiben trotzdem bei unseren 3% und unserem Verkaufswert von etwa 50€ pro Bestellung. Bei einer Provision von 7% fällt effektiv 3,50€ für den Werbenden ab. Hört sich zunächst einmal nicht viel an. Rechnet man jetzt aber, dass es nicht nur einen Kauf gibt, sondern wie mit unserer Conversion Rate von 3% 450 Verkäufe kann sich das passive Einkommen schon sehen lassen:

450 x 3,50€ = 1575€ monatliche Einnahmen

Authority Site mit Online Werbung

In diesem Beispiel gehen wir von einer Authority Site aus, auf der verschiedene themenrelevante Anzeigen zu finden sind, die über das Cost per Click Verfahren abgerechnet werden.

Auch hier kommt es zunächst einmal auf die Besucher an. Authority Sites sind in der Regel deutlich umfangreicher als eine Nischenseite. Dadurch können diese Seiten zu mehr Keywords ranken und damit auch mehr Besucher anziehen. Gute Authority Sites können monatlich mit über 50.000 Besuchern rechnen. In unserem Beispiel schrauben wir das Ganze einmal etwas runter und rechnen mit 30.000 Besuchern.

In unserem Beispiel gehen wir davon aus, dass sich die Mühe gemacht wurde und die Werbung themenrelevant auf die erfolgreichsten Seiten zugeschnitten worden ist. Deshalb können die Klickraten relativ hoch sein. Das bedeutet, wir gehen von einer Klickrate von 20% aus. 20%, also 6000 Besucher, klicken auf eine Werbeanzeige auf dieser Seite.

Wie viel bringt ein Klick aber ein? Natürlich wird ein Klick lange nicht so gut vergütet wie ein Kauf. Der Onlineshop oder der Dienstleister hat nur durch einen Klick schließlich noch keine Umsätze gemacht. Die Vergütungen hängen hier stark von der Branche ab. Im Bereich Versicherungen und Finanzwesen gibt es in der Regel am meisten Geld. Wir gehen hier eher von einer Branche aus, in der Werbung nicht so gut vergütet wird und rechnen mit 15 Cent pro Klick.

6000 x 0,15€ = 900€ monatliche Einnahmen

Nur durch Klicks würdest du in diesem Beispiel „einfach so“ 900€ verdienen. Das ist natürlich erheblich weniger als beim Affiliate Marketing, weil es eben nur ein Klick ist. Natürlich kannst du verschiedene Werbeformen aber auch in Kombination nutzen und die CPC Anzeigen durch CPO Anzeigen unterstützen.

Passives Einkommen generieren mit eigenen Theme

Kommen wir nun zu einem Rechenbeispiel zum Einkommen mit einem eigenen Theme. Wurde dein Theme bei Themeforest aufgenommen, hast du schon einen kleinen Jackpot abgeräumt, denn allein der Traffic, der nur über die Suchmaschinen generiert wird befindet sich schon im Millionenbereich. Dadurch kannst du dich hier natürlich einer sehr großen Masse präsentieren.

Die Verkaufszahlen hängen sehr stark von deinem Design ab. Während die Bestseller über 3000 Mal verkauft wurden gibt es auch Themes die noch keine 20 Verkäufe erreicht haben. Wir gehen hier einmal von etwa 50 Verkäufen aus. Diese können sich natürlich Monat für Monat steigern.

Bei Themeforest wird unterschieden, ob ein Produkt exklusiv dort gelistet ist oder auch noch auf anderen Plattformen verkauft wird. In dem Fall bekommst du 33% vom Verkaufspreis. Listest du dein Theme allerdings nur bei Themeforest kannst du mit 50 – 70% pro Verkauf rechnen. Der genaue Wert hängt wieder davon ab, wie oft dein Theme schon verkauft wurde und wie viel Umsatz dabei heraus kam. Je höher der Gesamtumsatz, desto höher wird auch dein Anteil. Wir rechnen zum Einstieg mal mit den 50% bei einem Verkaufspreis von 49$.

(50 x 49$) / 2 = 1225$ monatliche Einnahmen

Du siehst also auch so lässt sich durchaus Geld verdienen. Was du allerdings beachten solltest, das hier noch zusätzliche Arbeit im Zusammenhang mit dem Kundensupport anfallen kann.

Hinweis: Natürlich musst du dich nicht für eine Methode zum Aufbau deines passiven Einkommens entscheiden. Du kannst theoretisch auch alle drei Techniken, die ich dir hier in den Beispielen vorgestellt habe, zusammen nutzen oder noch andere Methoden dazu nehmen. Bei Nischenseiten kann es sich anbieten ein eigenes eBook zu erstellen. Der Mix aus den verschiedenen Methoden hilft dir dabei ein passives Einkommen aufzubauen, von dem du wirklich gut leben kannst:

1575€ + 900€ + 1225$ (ca. 1030€) = 3505€ monatliche Einnahmen

Traffic Aufbau für ein passives Einkommen


Traffic Aufbau für ein passives Einkommen

Es gibt Methoden, mit denen du ohne Traffic kein passives Einkommen generieren kannst. Dazu gehören zum Beispiel die Nischen- und Authorityseite, aber auch ein eBook oder ein Theme sollte beworben werden, damit der Umsatz steigt.

Wie aber stellt man das an? Das hängt vor allem von der Methode ab, die du gewählt hast. Ein eBook oder Theme kannst du zum Beispiel über bezahlte Werbeanzeigen oder auch über deine eigene Website bekannt machen.

Bei Nischen- und Authorityseiten solltest du das etwas anders angehen und zwar über die organische Suche. Damit sind die Ergebnisse in der Suchmaschinen gemeint. Natürlich kommst du nicht einfach so auf Platz eins zu einem Keyword deiner Wahl. Dazu musst du diverse Optimierungen vornehmen und auch hochwertige Inhalte erstellen. Weitere Informationen rund um das Thema SEO findest du auch im Wissensbereich hier auf der Online Marketing Site.

Fazit: Auch du kannst ein passives Einkommen generieren

Um ein passives Einkommen aufzubauen gibt es die verschiedensten Methoden. Ohne Geld oder Arbeit zu investieren wirst du aber nicht an dein Ziel kommen langfristig finanziell unabhängig leben zu können. Darüber solltest du dir bewusst sein.

Wie genau du jetzt startest hängt vor allem von dir selbst ab. Wichtig ist das du startest. Möchtest du kein Geld investieren und scheust dich nicht davor dich mit dem Online Business auseinander zu setzen, kann eine Nischenseite der richtige Einstieg für dich sein.

Suchst du nach einer Möglichkeit dein Geld so zu investieren, dass du ein passives Einkommen erzielst, dann kann eine Investition in Aktien oder Immobilien der richtige Weg für dich sein.

Egal wie du dein passives Einkommen aufbaust solltest du einen festen Job nicht so aufgeben. Auch wenn du es schaffst einen Monat ein gutes Einkommen zu erwirtschaften, heißt das noch lange nicht, dass es dir im nächsten Monat auch gelingt. Erst wenn du mehrere Monate gut von deinem passiven Einkommen leben konntest solltest du dir Gedanken über deinen Job machen.

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