SEO: Der komplette Guide zur profes­sio­nellen Such­maschi­nen­optimierung

zuletzt aktualisiert am 27.11.2020

Durch die Suchmaschinenoptimierung kannst du deine Website, deinen Shop oder Blog kostenlos mit hochwertigen Besuchern versorgen. 

Auch wenn oft davon ausgegangen wird, dass man seine Webseite bei Google anmelden muss und dann gefunden wird, ist das keinesfalls so. Einfach so kommt man bei Google natürlich nicht auf Platz 1. Das ist mit viel Arbeit und auch der richtigen Technik verbunden. 

In diesem Guide erfährst du alles zur Suchmaschinenoptimierung und wie du dein Projekt für die Suchmaschinen optimieren kannst.

Wichtige Begriffe zur Suchmaschinenoptimierung

Was ist SEO?

Die Abkürzung "SEO" steht für "Search Engine Optimization". Dieser englische Begriff bedeutet übersetzt "Suchmaschinenoptimierung". Unter diesem Begriff werden verschiedene Maßnahmen zusammengefasst, die dafür sorgen sollen, dass eine Website zu einem bestimmten Suchbegriff (Keyword) bei Google und anderen Suchmaschinen ganz oben gefunden wird. 

So optimierst du dein Projekt

SEO Schritt für Schritt

SEO besteht aus verschiedenen Maßnahmen die allesamt das Ziel haben für bessere Platzierungen in den Suchmaschinen zu sorgen. Gerne möchte ich dir hier meine Vorgehensweise bei der Suchmaschinenoptimierung zeigen:


Schritt 1: Wichtige Schritte zum Start deiner SEO Maßnahmen

Bevor du mit der Suchmaschinenoptimierung für deine Website, deinen Blog oder deinen Shop startest, gibt es noch das ein oder andere was du überprüfen solltest. 

Vor der SEO Optimierung kannst du noch problemlos größere Änderungen vornehmen. Natürlich ist das auch später noch möglich, hier hast du aber immer ein kleines Risiko, dass du wichtige Rankings verlierst, wenn es Probleme bei den Änderungen gibt. 

Die folgenden Dinge solltest du jetzt überprüfen:

1.

Hosting überprüfen.
Sieh dir die Performance deines Hosters an. Damit meine ich nicht die Ladezeit deiner Website. Die kannst du auch noch später optimieren. Hast du allerdings einen Hoster mit langen Antwortzeiten, wirst du auch mit der Optimierung deiner Website keine guten Ladezeiten erhalten.

Wenn dein Hoster sehr lange Antwortenzeiten (Server Response Time)  aufweist, liegt das oft am Hostingpaket. Bei sehr günstigen Paketen musst du dir den Server mit vielen weiteren Usern teilen. Dadurch kann die Hardware schnell überlasten, was zu langen Antwortzeiten führt. Wie gut oder schlecht die Antwortzeit deines Projektes ist, kannst du zum Beispiel bei Pingdom kostenlos prüfen.

2.

SSL Zertifikat.
Prüfe auch, ob dein Projekt bereits ein SSL Zertifkat hat. Das siehst du daran, dass dein Projekt mit https:// aufgerufen wird und nicht mit http://. Mit dem SSL Zertifikat stellst du nicht nur die sichere Übertragung von Daten sicher, das SSL Zertifikat ist für viele Suchmaschinen mittlerweile auch ein Rankingfaktor.

3.

Darstellung auf mobilen Geräten überprüfen.
Für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung ist es zwingend notwendig, dass deine Website nicht nur auf dem normalen Desktop PC gut dargestellt wird und bedienbar ist, vor allem sollte dein Projekt auch auf mobilen Geräten wie Smartphones oder Tablets problemlos laufen. Auch das ist ein Rankingfaktor bei der SEO Optimierung.

4.

URL Darstellung überprüfen. 
Für die Suchmaschinen Optimierungen sind "sprechende URLs" sehr wichtig. Das bedeutet, dass eine URL nicht nur aus wirren Zahlen besteht, sondern das Thema schon an der URL zu erkennen ist.

So sollte eine URL nicht aussehen: deine-domain.de/46542128.html
...sondern besser so: deine-domain.de/das-thema-der-seite

5.

Website Analyse Tools einrichten
Kannst du nicht nachvollziehen ob deine Projekt durch deine SEO Maßnahmen mehr Besucher erhält, kannst du den Erfolg auch nicht richtig auswerten. Deshalb ist es wichtig, dass du schon zum Start Website Analyse Tools einrichtest um die Entwicklung beobachten zu können. Ich empfehle dir hier auf Google Analytics und die Google Search Console zurück zu greifen. 

6.

Ausgangsanalyse und SEO Ziele festlegen
Hast du bereits Google Analytics oder ein ähnliches Tool auf deiner Website, deinem Blog oder deinem Shop installiert gehabt, kannst du dir die Besuchszahlen der letzten Zeit genau anschauen. Diese solltest du auf jeden Fall in eine kurze Ausgangsanalyse mit aufnehmen. Strebst du ein Ziel mit deinem Projekt an, zum Beispiel Produkte zu verkaufen oder Anfragen zu generieren, solltest du auch hier entsprechende Zahlen in deine Ausgangsanalyse mit aufnehmen. Pauschal solltest du hier alles notieren, was sich durch die Suchmaschinenoptimierung verbessern soll. 

Überlege dir in diesem Zusammenhang auch, was du mit der Suchmaschinenoptimierung eigentlich genau erreichen möchtest. 


Schritt 2: Die Keyword Recherche

SEO startet gleich mit dem wichtigsten Schritt: Der Keyword Recherche. Hierbei geht es darum die passenden Keywords für dein Projekt auszuwählen. Wie das geht kannst du in meiner Anleitung zur Keyword Recherche nachlesen.

Warum ist die Keyword Recherche so wichtig? Ganz einfach: Wählst du das falsche Keyword erreichst du womöglich nicht die Zielgruppe, die du erreichen möchtest. 

Einfaches Beispiel: 
In deinem Onlineshop verkaufst du Kinderschuhe. Bei der SEO Keyword Recherche entscheidest du dich aber nicht für das Keyword "Kinderschuhe" sondern für das Keyword "Schuhe" weil hier das Suchvolumen höher ist und du ja möglichst viele Besucher generieren möchtest.

Zum Einen hast du hier mit einer deutlich höheren Konkurrenz zu kämpfen. Zum Anderen kannst du von dieser Zielgruppe nur ein Bruchteil bedienen, weil du eben nur Kinderschuhe verkaufst. Beides führst übrigens dazu, dass du es nicht so leicht in die Rankings schaffen wirst.

Außerdem hast du das Problem, dass dir ein Großteil deiner Hauptzielgruppe "durch die Lappen geht", weil deine Seite eben nicht zum passenden Keyword optimiert wurde und zu "Kinderschuhe" so vielleicht gar nicht gefunden wird. 

Bei der Keyword Recherche solltest du auch Ausschau nach passenden Nebenkeywords halten. Das sind kleinere Keywords, die zu deinem Hauptkeyword ebenfalls relevant sind. Nur so kannst du umfassende Inhalte erstellen, die das Themengebiet komplett abdecken. 


Schritt 3: Struktur, Ladezeit & Co. optimieren

Hast du passende Keywords für dein Projekt gewählt, empfehle ich dir mindestens eine Nacht über deine Auswahl zu schlafen. Sollte dir plötzlich noch auffallen, dass dein Keyword doch nicht ganz passt, kannst du es dann doch noch ändern. 

Diese Zeit kannst du hervorragend für die allgemeinen technischen Optimierungen an deiner Website nutzen. Dazu gehört:

  • Ladezeit optimieren.
    Hier zeige ich dir wie du die WordPress Ladezeit optimieren kannst
  • Projekt auf Fehler überprüfen.
    Behebe zum Beispiel Error 404 - Probleme und prüfe wichtige Verlinkungen.
  • Code überprüfen.
    Der Code deiner Website, deines Blogs oder Shops sollte natürlich fehlerfrei sein. Manche Fehler mögen zwar optisch nicht sichtbar sein, können bei der SEO Optimierung aber negative Auswirkungen haben. Deshalb überprüfe deinen Code zum Beispiel mit dem W3C Validator.  

Meine Empfehlung für dich:

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Brian Klanten ‧ Gründer der Online Marketing Site


Schritt 4: SEO Texte schreiben

Während man vor einigen Jahren mit Keyword Stuffing bei Google ganz vorne landete, reicht es heute nicht mehr aus ein Keyword ein paar Mal im Text zu erwähnen. 

Heute steht beim SEO eines an erster Stelle: Den Nutzer bestmöglich zufrieden zu stellen. Das heißt, dass du das Thema umfassend behandeln solltest und im besten Fall keine Fragen mehr offen bleiben sollten. Es heißt nicht das dein Text tausende von Worten haben muss. Auf die Länge kommt es in erster Linie nicht an. Nur weil dein Text ein Thema mit 10.000 Worten erklärt muss es nicht vor einem Text stehen der nur 5.000 Worte enthält. Nicht die Masse sondern die Qualität macht es. 

Auf was du bei deinen SEO Texten und Inhalten noch achten solltest habe ich dir hier kurz zusammengefasst:

  • Logische Textstruktur durch Überschriften gegliedert
  • Verständliche, einzigartige Inhalte (Kein Copy - Paste! Duplicate Content führt bei SEO Optimierung zu Abstrafungen)
  • Verwendung von unterschiedlichen Inhaltstypen (zum Beispiel Bilder, Grafiken oder Videos)
  • Übersichtliche Darstellung der Information (zum Beispiel durch zusätzliche Verwendung von Aufzählungen oder ähnlichem)

Ich empfehle dir hier auch deine direkte Konkurrenz im Auge zu behalten. Gebe bei Google einfach mal dein Keyword ein und schaue, wie die Texte auf den ersten 10 Plätzen aufgebaut sind, was diese beinhalten etc. 

Auch solltest du stets die Leser im Hinterkopf haben. Hier geht es nicht darum einen Text für eine Suchmaschine zu schreiben sondern für echte Menschen.


Schritt 5: Die OnPage Optimierung

Hast du die Inhalte erstellt und auf deiner Seite eingefügt, geht es jetzt an die OnPage Optimierung. Hierbei geht es darum eine Seite so zu optimieren, dass sie technisch und inhaltlich besonders relevant auf die Suchmaschinen wirkt. Hierbei gibt es einige Richtlinien, die du beachten solltest. Hier zeige ich dir wie du die OnPage Optimierung Schritt für Schritt durchführst. 

Kurz zusammengefasst was beim OnPage SEO besonders wichtig ist:

  • Wo dein Keyword unbedingt vorkommen muss:
    URL, Title & Meta Beschreibung, zu Beginn des Textes, am Ende des Textes, Überschriften, Dateiname von min. einem Bild, ALT Tag von min. einem Bild
  • Title & Meta Beschreibung:
    Achte auf die aktuellen Längenvorgaben. Title max. 65 Zeichen, Meta Description max. 145 Zeichen. Andernfalls werden deine Angaben automatisch gekürzt und sind dann möglicherweise nicht mehr verständlich.
  • Bilder:
    Verwende Bilder in deinen Inhalten. Achte auf den passenden Dateinamen und auch die richtige Größe der Bilder. Das spart Ladezeit.
  • Überschriften:
    Gliedere deinen Text sinnvoll durch verschiedene Überschriften. Die Überschriften sollten hierarchisch richtig eingesetzt werden und die H1 Überschrift nur ein einziges mal zu Beginn der Seite vorkommen. In jeder Überschriftsart (H1, H2 H3, etc.) sollte mindestens einmal dein Keyword vorkommen.

Weitere wichtige Schritte bei der SEO OnPage Optimierung habe ich für dich auch noch einmal in einer umfangreichen Infografik zusammengestellt. Klicke einfach auf das Bild um dir die kostenlose Grafik herunterzuladen:

Infografik OnPage SEO

Schritt 6: Die Interne Verlinkung

Nachdem du den Text erstellt und mit meinen Tipps zum OnPage SEO optimiert hast, könnte man jetzt meinen, auf der Website ist man erst einmal fertig. Aber weit gefehlt! Ein sehr wichtiger Punkt fehlt noch, der gerne vergessen wird: Die interne Verlinkung.

Bei der internen Verlinkung geht es darum die Inhalte auf einer Website logisch untereinander zu verlinken um so die Bots und auch die Besucher auf einer Website richtig zu leiten. Warum ist das so wichtig?

  1. Du hältst deine Besucher länger auf deiner Website. Bietest du ihnen immer wieder neue interessante Inhalte, erhöht sich die Verweildauer auf deiner Seite, was sich positiv auf die Rankings auswirken kann.
  2. Deine Besucher fühlen sich gut informiert. Bietest du ihm weiterführende Informationen fühlt sich der User bei dir gut aufgehoben. Er kann sich schnell und einfach informieren ohne, dass er selbst suchen muss. So stellst du sicher, dass deine Besucher zu frieden sind und sie sicherlich nochmal wieder kommen. 
  3. Der Suchmaschinenbot findet alle Seiten. Ein Bot hangelt sich anhand von Links von einer Seite zur nächsten. Sind deine Seiten untereinander schlecht verlinkt, kann es sein, dass er einige Seiten gar nicht oder nur selten besucht. Das kann sich negativ auf die Rankings auswirken. 
  4. Der Bot kann deine Inhalte einfacher zuordnen. Als Linktext verwendet man bei der internen Verlinkung hauptsächlich das Keyword oder andere relevante Begriffe. Dadurch gibt man dem Bot bereits eine kurze Information, um was es auf der jeweiligen Seite geht. Das unterstützt die richtige Kategorisierung.

Die interne Verlinkung ist also sehr wichtig und sollte nicht vernachlässigt werden. Wie schon erwähnt solltest du die optimierte Seite von anderen Seiten über das Keyword oder andere Begriffe verlinken. Das sollte möglichst aus dem Text heraus entstehen. 

Die jeweilige Seite sollte auf möglichst vielen anderen Seiten verlinkt werden. Es macht keinen Sinn 10 gleiche Links auf einer Seite zu setzen. 


Schritt 7: OffPage Optimierung

Zum Schluss folgt noch die s.g. OffPage Optimierung, auch OffSite Optimierung genannt. Hierbei geht es um alle Optimierungen, die außerhalb deiner Website, deines Shops oder deines Blogs erfolgen. 

Hauptsächlich geht es hierbei um die s.g. Backlinks. Damit sind Links von Websites außerhalb deiner Website gemeint. Ein Backlink wäre zum Beispiel eine Verlinkung von domain-a.de auf domain-b.de.

Während Backlinks vor einigen Jahren noch einen extrem hohen Stellenwert hatten, ist das heute nicht mehr so. Sogar John Müller, Webmaster Trends Analyst bei Google sagt:

Fokussiert euch nicht zu stark auf Links. Es gibt hunderte Faktoren die beim Crawlen, Indexieren und dem Ranking genutzt werden.

Aus meiner eigenen Erfahrung heraus kann ich das genau so bestätigen. Für die meisten Seiten baue ich Backlinks nicht mehr aktiv auf. Nischenseiten zum Geld verdienen habe ich so auch schon komplett ohne Backlinkaufbau in die Rankings gebracht.

Ich rate dir deshalb: Stecke deine Zeit lieber in gute Inhalte als in Backlinks. Dieser Faktor spielt bei der Suchmaschinenoptimierung eine größere Rolle.

Dennoch kann es natürlich ab und zu sinnvoll sein hochwertige Backlinks aufzubauen. Wie du hier vorgehen solltest zeige ich dir in meinem Guide zum Thema Backlinks.



Schritt 8: Traffic generieren

Die Suchmaschinenoptimierung ist eine langfristige Marketing Methode. Du wirst mit deinem Projekt also nicht von heute auf morgen bei Google auf der ersten Seite der Suchergebnisse gefunden werden. Zur Überbrückung kannst du hier mit manuellem Traffic Aufbau nachhelfen. Dazu habe ich dir über 99 Methoden zum Traffic generieren zusammengefasst. 

Zur Unterstützung bei deiner Suchmaschinenoptimierung

SEO Tools

Es gibt die verschiedensten SEO Tools die dich in den einzelnen Bereichen der Suchmaschinenoptimierung hervorragend unterstützen können. 

Auf dem Markt findest du eine riesige Auswahl von kostenlosen und kostenpflichten Tools. Während die einen Tools auf einen kleinen Themenbereich spezialisiert sind, zum Beispiel Tools zur Keyword Recherche, findest du auch Tools die ein Großteil oder sogar alle Themen beim SEO abdecken. 

Über die folgenden Links findest du kostenlose und kostenpflichtige Tools für jedes Anwendungsgebiet:

Alles was du für dein SEO brauchst.

Diese Tools unterstützen dich bei der Keyword Recherche.

Tools die dir bei deiner OnPage Optimierung helfen.

Diese Tools helfen dir dabei deine Inhalte zu optimieren.

Tools die dir beim Aufbau von Backlinks helfen.

SEO Tools zum Überprüfen von Backlinks.

Tools die deine Rankings im Auge behalten.

SEO Tools direkt von der Suchmaschine Google.

Bezahlte ergebnisse in der Suchmaschine

SEO vs. SEA

Vielleicht ist es dir schon mal aufgefallen: Suchst du bei Google nach einem Keyword, werden dir an verschiedenen Stellen Ergebnisse angezeigt, die mit dem Zusatz "Anzeige" gekennzeichnet sind:

Suchmaschinenwerbung SEA

Das sind bezahlte Ergebnisse. Das heißt, du kannst dich auch in die Positionen in einer Suchmaschine einkaufen. Hier spricht man dann nicht von SEO sondern von SEA (Search Engine Advertising) übersetzt bedeutet das "Suchmaschinenwebung".

Zum Unterschied: 
Während du dich beim SEO hocharbeiten musst und keine Grantie auf ein Ranking auf der ersten Seite hast, sieht das beim SEA ganz anders aus. Binnen weniger Stunden kannst du deine Anzeige zu deinen Wunschkeywords auf der ersten Seite platzieren. Dafür musst du allerdings für jeden Klick auf dein Ergebnis bezahlen. 

Mehr zu diesem Thema kannst du auch hier nachlesen: 

SuchmASCHINENOPTIMIERUNG

Alle Beiträge zur SEO Optimierung im Überblick

Du willst sehen was es noch so zum Thema SEO zu lesen gibt? Hier findest du alle Beiträge dazu:

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