Genial! – ein Viraler Effekt – So wird dein Content in 23 Schritten zum viralen Meisterwerk

zuletzt aktualisiert am 13. Juni 2022

Das eine Video mit dem lachenden Kind das jeder kennt. Der eine Föhn, der plötzlich in jedem Social Media Netzwerk auftaucht. Das eine Meme, das dir jetzt schon jeder deiner Freunde geschickt hat.

Sicherlich ist dir auch schon mal ein Post, Video oder Bild begegnet, das im Internet einen s.g. viralen Effekt ausgelöst hat. Etwas, dass sich ohne zutun des Urhebers rasant verbreitet und so wahnsinnige viele Klicks und extrem viel Aufmerksamkeit bekommt. 

Das ist ein Traum oder?

Nicht immer ist es nur ein Traum, denn der s.g. virale Effekt kann selbst bei kleinen Blogs oder Webites eintreten.

Bevor ich dir das an einem Bespiel zeige, sollten wir uns aber erst einmal mit den wichtigsten Fragen zum viralen Marketing beschäftigen.

Viraler Effekt - was ist das überhaupt?

Bevor wir uns den Begriff viraler Effekt einmal genauer ansehen, beschäftigt uns zunächst einmal die folgende Frage:

Was bedeutet viral?

Das Adjektiv viral wirst du vermutlich vor allem im Zusammenhang mit Biologie oder der Medizin kennen. Viral beschreibt hier die Ausbreitung von Viren. 

Was bedeutet viral aber im Zusammenhang mit dem Online Marketing?

Im Grunde das Selbe.

Auch hier ist die rasante Verbreitung gemeint. In diesem Fall allerdings natürlich nicht von Viren, sondern von Inhalten.

Nachdem jetzt die Frage "Was heißt viral?" geklärt ist, sollten wir uns einmal die Begriffe "virale Effekte" oder "viral Marketing" ansehen.

Viraler Effekt Definition

Der Begriff viraler Effekt oder auch virales Marketing beschreibt das Phänomen, bei dem sich Inhalte wie Videos, Grafiken oder Texte rasant verbreiten.

Soviel zur Definition vom viralen Effekt. Wie kann man das aber noch etwas vereinfachter erklären?

Im Grunde könnte man virale Effekte also als Mundpropaganda bezeichnen, nur das diese in der Regel übers Internet laufen. Hier wird eine kreative Idee zum Beispiel über Social Media Plattformen, Chats, Foren oder per E-Mail verbreitet.

Aber was heißt viral bezogen auf Beiträge, Videos oder Grafiken?

Um die Ausmaße des viralen Effekts zu verstehen habe ich ein Beispiel für dich vorbereitet.

Stelle dir einmal folgende Situation vor:

Ein Leser deiner Website findet einen Beitrag deiner Seite so gut, dass er diesen auf seinem Facebook Profil teilt.

Nehmen wir einmal an, dass dieser Facebook User 130 Freunde hat.

Das ist übrigens die Durchschnittsanzahl an Facebookfreunden.

Zwei dieser 130 Freunde finden deinen Beitrag ebenfalls gut und teilen diesen wieder auf ihrer Facebook Seite. 

Durchschnittlich erreicht dein Beitrag also hier wieder jeweils 130 Personen.

Von diesen 260 Personen insgesamt finden vielleicht drei Leute den Artikel so gut, dass diese deinen Artikel wieder teilen.

Das wäre doch super oder?

Denn allein durch diese 6 User, die deinen Beitrag geteilt haben, erreichst du schon 720 Facebookuser.

In der folgenden Grafik haben wir das Ganze übrigens noch einmal etwas weitergeführt. Hier siehst du genau die Bedeutung von viral :

viraler Effekt bei Facebook

Du siehst also, wie viele Menschen einen Beitrag, der gerne geteilt wird, erreichen kann. Hier musst du selbst nicht einmal viel für tun, du musst lediglich guten Content erstellen. Du brauchst dafür kein Google Ranking. Und genau das, was die Grafik dir zeigt, ist ein viraler Effekt.

Du musst auch nicht viele Facebook Fans haben. Wichtig ist nur, dass jemand deinen Beitrag teilt und das geht natürlich nicht nur über Facebook, Google+ und Co., sondern auch direkt von deiner Website aus. So funktioniert ein viraler Effekt im Social Media.

Virales Marketing Beispiele

Nicht nur Beiträge können sich viral verbreiten, gerade virale Videos erzielen so oft ungeahnte Reichweiten.

Vermutlich wirst du selbst Beispiele für's virales Marketing kennen. Im Grunde ist fast jede Facebook Timeline voll damit.

Als virales Marketing Beispiel möchte ihr dir ein virales Video aus dem Jahr 2014 mit mittlerweile mehr als 150 Millionen Klicks zeigen:

YouTube

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Das tolle ist auch, dass die User, die deinen Beitrag teilen, meist auch Freunde haben, die in derselben Branche unterwegs sind. So erreichst du beim viral Marketing nicht nur irgendwelche Personen, du erreichst direkt deine Zielgruppe.

Du merkst also bereits wie wichtig es ist, dass virale Effekte deines Contents gut ist. Denn das spart dir im Endeffekt eine ganze Menge Arbeit und gleichzeitig generierst du damit auch Traffic für deine Website.

Damit sich dein Content gut verbreitet ist aber nicht nur der Inhalt wichtig. Es gibt auch einige Tricks, die deine Leser eher dazu bringen einen Beitrag zu teilen.

In den folgenden 23 Schritten zeigen wir dir, wie du deinen Beitrag zum Meisterwerk des viralen Marketing machst.

Bevor du damit startest, möchten wir dich jedoch auch noch auf einen großen Nachteil im viralen Marketing hinweisen. Inhalte die gut funktionieren werden gerne geklaut. Möglich, dass sich dein Inhalt gut verbreitet, entfernt aber irgendjemand einen Link, dein Logo oder ähnliches, ist diese Inhalt vielleicht gar nicht mehr als deiner zu erkennen. Deshalb ist es wichtig, dass du deine Inhalte eindeutig brandest. Dazu kannst du zum Beispiel dein Logo oder die Adresse deiner Website einfügen. Du solltest darauf achten, dass dieser Brand nicht so einfach entfernt werden kann. Stören sollte dieser allerdings auch nicht.   

Viraler Effekt: Das solltest du beim Erstellen deines Artikels beachten

Schritt 1: Die URL deines Artikels

In den meisten Fällen wird dein Content Management System die URL eines neuen Beitrages automatisch generieren. Teilweise wird hier einfach der Titel deines Beitrages als URL genommen, manchmal besteht die URL aber auch aus einer Zahlenkombination. Ein viraler Effekt wird durch eine solche URL aber nicht unterstützt.

Damit virales Marketing für deine Website gut funktioniert, ist es wichtig, dass die User das Thema auch an der URL erkennen können. Besteht diese aus einer Zahlenfolge ist das natürlich nicht möglich. Gibt die URL den Titel deines Beitrages wieder, kann der User hier natürlich das Thema erkennen. Theoretisch wäre die URL also optimal. Doch für einen Beitrag, der sich viral verbreiten soll, ist auch diese URL noch nicht perfekt.

Warum?

Weil die URL in der Regel zu lang ist.

Facebook, Twitter und Co. kürzen diese URLs nämlich ab. Das heißt, dass deine URL auf Social Media Plattformen wahrscheinlich nicht ganz angezeigt wird und damit die User so ebenfalls vor Rätsel stellen kann. Du musst also das Thema in deiner URL kurz zusammenfassen. Dafür eignet sich natürlich am besten dein Keyword. Außerdem kannst du durch das Keyword in deiner URL die Rankings steigern. Als grobe Orientierung solltest du darauf achten, dass deine URL nicht länger als 90 Zeichen ist.

Hier haben wir ein paar Beispiele:

ÜBERSCHRIFT

URL

Moving Link Strategie: In 3 Schritten zu hochwertigen Backlinks (ohne Kosten!)

/moving-link-strategie

Die Wolkenkratzer-Technik oder wie du in 14 Tagen 150% mehr Suchmaschinen Traffic bekommst

/die-wolkenkratzer-technik

Newsletter Öffnungsrate steigern:
Deshalb ist die Öffnungsrate bei deinen E-Mails so niedrig!

/newsletter-oeffnungsrate-steigern

Viraler Effekt - Regel 1: Achte auf eine kurze und aussagekräftige #URL. 

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Schritt 2: Viraler Effekt durch die richtige Überschrift

Die Click Through Rate steigert sich um durchschnittlich 20%, wenn du Zahlen in Überschriften verwendest.

Doch warum ist es wichtig diese Rate zu steigern?

Weil so mehr Menschen deinen Beitrag lesen können und damit mehr Menschen diesen teilen könnten. Die Chance, dass ein viraler Effekt eintritt, ist dadurch deutlich höher.

Durch die Zahlen in der Überschrift ist dem Leser sofort klar, was ihn in deinem Artikel erwartet. Wichtig ist, dass du diese Erwartungen auch erfüllst. Das heißt, dass dein Artikel auch dementsprechend aufgebaut werden sollte. Versprichst du zum Beispiel 5 Tipps solltest du die einzelnen Tipps durch Zwischenüberschriften auch entsprechend kennzeichnen.

Ebenfalls solltest du darauf achten, dein Keyword in der Überschrift zu verwenden. Denn so ist nicht nur deinen Lesern sofort klar worum es in deinem Beitrag geht, auch die Suchmaschinen können deinen Beitrag einordnen, was zu besseren Rankings führt.

Viraler Effekt - Regel 2: Wähle eine Überschrift, die Interesse weckt. 

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Schritt 3: Klammern in der Überschrift verwenden

Du hast sicherlich auch schon mal einen Blogbeitrag gelesen, bei dem in der Überschrift Klammern verwendet wurden. Das geschieht nicht ohne Grund. Nur die wenigsten Websitebetreiber wissen, dass Klammern ein echter Besuchermagnet sind.

Eine Analyse von über 3 Millionen Überschriften hat ergeben, dass Überschriften mit Klammern um 38% häufiger angeklickt werden. Du kannst diese zum Beispiel verwenden um etwas besonders in den Vordergrund zu stellen.

Hier einige Beispiele dazu:

  • In 10 Schritten zur eigenen Website (und das komplett kostenlos!)
  • Fit in 14 Tagen (mit nur 20 Minuten Training pro Tag)
  • 5 Tipps für das perfekte Muttertagsgeschenk (deine Mutter wird es lieben!)

Viraler Effekt - Regel 3: Schmücke deine #Überschrift mit Klammern aus (werden 38% häufiger geklickt)

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Schritt 4: Das Titelbild

80% der Leser fühlen sich eher dazu veranlasst einen Artikel zu lesen, wenn dieser ein Titelbild hat. Ein viraler Effekt nützt dir nämlich auch nichts, wenn keiner deine Artikel liest.

Die richtige Platzierung eines Titelbildes für den besten viralen Effekt

Wichtig ist, dass dieses Bild im direkten Sichtbereich ist, das heißt, dass der Besucher das Bild sieht, ohne scrollen zu müssen. Damit ein Titelbild auch als solches wahrgenommen wird, sollte dieses die ganze Breite deines Textbereiches ausfüllen.

Achte auch darauf, dass dein Bild zu dem Thema deines Textes passt. Du musst hier keine Fotografie wählen, du kannst auch eine Grafik gestalten, die zum Beispiel auch den Titel deines Textes beinhalten kann. Bringe jedoch nicht zu viel Text unter und achte darauf, dass dieser immer gut lesbar bleibt. Ein viraler Effekt wird durch Titelbilder also unterstützt. Dadurch brauchst du aber keine teuren Programme wie Photoshop. likesmedia.de hat eine super Anleitung zu Canva verfasst, einem kostenlosen online Tool mit dem du super einfach Titelbilder erstellen kannst.

Viraler Effekt - Regel 4: Erstelle ein professionelles Titelbild (z.B. mit #Canva)

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Schritt 5: Viraler Effekt durch Share Buttons

Ziel des viralen Marketing ist es, dass dein Content so oft wie möglich geteilt wird um viele Nutzer zu erreichen. Ein viraler Effekt wird schneller erreicht, wenn du es deinen Lesern so einfach wie möglich machen einen Artikel zu teilen. Hierzu eignen sich s.g. Share Buttons. Auf vielen Social Media Plattformen findest du schon vorgefertigte Codes, mit denen du die Share Buttons einfügen kannst.

Für den viraler Effekt ist es hier ebenfalls wichtig, dass diese für den Nutzer sofort sichtbar sind. Genau wie das Titelbild sollten auch die Share Buttons im direkten Sichtbereich platziert werden. Hier werden sie von 58% mehr Besuchern gesehen als an anderer Stelle.

Viraler Effekt - Regel 5: Sharebutton im direkten Sichtfeld (werden hier von 58% mehr Besuchern gesehen)

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Schritt 6: Kurzes Intro

Ein viraler Effekt wird begünstigt, wenn dein Text einfach und entspannt gelesen werden kann. Oder liest du gerne Texte mit unendlich langen Sätzen und kaum vorhandener Gliederung?

Wahrscheinlich nicht 😉

Ein viraler Effekt kommt aber nur dann zu Stande, wenn ein Artikel gerne gelesen wird. Deshalb ist es wichtig, dass du deine Leser schon ganz am Anfang davon überzeugst, dass dein Text so entspannt gelesen werden kann, wie sie es sich wünschen. Besonders dein Intro ist wichtig. Verfasse dein es in kurzen, überzeugenden Sätzen, die den Inhalt gut auf den Punkt bringen und den Leser dazu verleiten weiterzulesen. Für die Keywordoptimierung macht es Sinn, das Keyword in den ersten 500 Zeichen des Textes unter zu bringen. Hierzu eignet sich natürlich vorallem das Intro. Insgesamt sollte dein Keyword mindestens 2 mal im Text vorkommen.

Viraler Effekt - Regel 6: Erstelle ein Intro mit kurzen Sätzen. Das regt zum Lesen an.

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Schritt 7: Verwende Bilder

Bilder sind enorm wichtig.

Diese unterstützen einen Text nicht nur, Bilder lockern lange Texte auch etwas auf und machen diese so angenehmen zu lesen.

Ein viraler Effekt tritt bei einem professioneller Look besonders häufig ein. Das gilt nicht nur für deine Website, sondern auch für deine Bilder. Verwendest du professionelle Bilder oder Grafiken kannst du mit bis zu 121% mehr Shares rechnen.

Viraler Effekt - Regel 7: Verwende Bilder (die Shares steigen dadurch um bis zu 121%)

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Schritt 8: Infografiken einfügen

Dass Infografiken immer wieder gern bei Facebook, Pinterest und Co. geteilt werden und sich so rasant verbreiten, weißt du wahrscheinlich bereits. Da genau dieser viraler Effekt auch bei deinem Blogbeiträgen eintreten soll, solltest du dir das natürlich auch bei deinen Texten zu Nutze machen und auch hier eine Infografik zu deinem Thema einfügen. Dadurch verdoppeln bzw. verdreifachen sich die Shares in der Regel.

Viraler Effekt - Regel 8: Lasse deine Texte durch Infografiken anschaulicher werden.

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Schritt 9: Übersichtlicher Textaufbau

Damit das Lesen von langen Texten am PC auch machbar ist, ist der Textaufbau besonders wichtig. Allein Absätze einzufügen reicht hier nicht aus. Mit HTML Tags kannst du viel mehr Gliederungsebenen einfügen und das solltest du auch nutzen, denn dadurch wird ein viraler Effekt begünstigt.

Eine höhere virale Verbreitung durch Überschriften

In unserer Grafik findest du einen einfachen Aufbau eines Beitrages. Die erste Überschrift sollte immer die H1 Überschrift sein. Das ist die Hauptüberschrift und darf nur einmal in einem Beitrag verwendet werden.

Deinen weiteren Text kannst du mit H2 Überschriften in Abschnitte gliedern. Auch diese Abschnitte kannst du durch weitere Zwischenüberschriften (H3) gliedern. Vorallem bei langen Texten kommen auch oft H3 Überschriften zum Einsatz. Die jeweiligen Überschriften sollten den Inhalt deines jeweiligen Abschnittes wiedergeben. Für guten Rankings solltest du in den verschiedenen Zwischenüberschriften auch mal dein Keyword verwenden.

Ein viraler Effekt wird begünstigt, wenn dein Text schnell erfasst werden kann. Dazu zählt vorallem, dass auch das Thema des Textes schnell deutlich wird. Deshalb solltest du mindestens einmal dein Keyword im Text kursiv oder fett auszeichnen. Dadurch steigert sich die Zahl der Leser durchschnittlich um 47%. Aber nicht nur mit Überschriften kannst du deinen Text gliedern, auch Listen können deinen Text übersichtlicher machen.

Neben der richtigen Gliederung sind auch Inhaltsverzeichnisse wichtig und sinnvoll. Gerade wenn du einen sehr langen Text geschrieben hast, verbessert ein Inhaltsverzeichnis die Übersicht und die Leser und Suchmaschinen können deinen Text direkt besser einordnen.

Ebenfalls für die Einordnung durch die Suchmaschinen wichtig, sind die s.g. LSI-Keywords. Das Bedeutet Latent Semantic Indexing. Hier geht es sich darum, ähnliche Begriffe oder Keywords zu deinem Keyword zu finden und diese im Text unterzubringen. Um solche Begriffe oder Keywords zu finden, kannst du dir einfach mal die Suchvorschläge zu deinem Keyword ansehen. Hier bekommst du nun schon mal eine Idee, in welchem Zusammenhang dein Keyword oft gesucht wird. Auch kannst du den Google Keyword Planer dazu nutzen, passende Worte für deine "Wortwolke" zu finden. Eine detaillierte Anleitung zum Finden von LSI Keywords findest du hier.

Doch warum ist das eigentlich so wichtig?

Auch durch LSI-Keywords wird die Übersichtlichkeit und damit ein viraler Effekt begünstigt. Denn nicht jeder User kann man den selben Keywords etwas anfangen. Vielleicht ist dein Keyword ja auch sehr speziell, sodass auch User mit weniger Erfahrung auf deinem Gebiet durch ähnliche Begriffe eher etwas mit deinem Text anfangen können. Baust du keine LSI-Keywords ein, kann es nicht nur dazu kommen, dass die Suchmaschinen nicht genau wissen wie sie deinen Text einordnen sollen, um schlimmsten Fall springen dir dadurch sogar hochwertige Besucher ab.

Viraler Effekt - Regel 9: Baue deine Texte übersichtlich auf. So werden diese eher bis zum Ende gelesen.

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Schritt 10: Erwähne Experten

Dies ist ein sehr einfacher Tipp, der in Sachen viraler Effekt aber Großes bewegen kann. Verlinke an einer passenden Stelle in deinem Text einen Experten aus deiner Branche. Das kann zum Beispiel mit einem Hinweis auf ein Produkt oder ein Artikel geschehen.

Jetzt unterrichte deinen Experten über diese Verlinkung. Dieser wird sich dein Artikel ansehen und, wenn er ihm gefällt, gerne mit seinen Followern auf den Social Media Plattformen teilen. Dadurch erreichst du oft tausende Personen auf einmal. Ein viraler Effekt wird dadruch schnell angestoßen.

Viraler Effekt - Regel 10: Erwähnungen von Influencern kann zu mehr Traffic und Shares führen. 

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Schritt 11: Schritt für Schritt Anleitung

Du kennst es vielleicht von dir selbst: Schritt für Schritt Anleitungen ziehen die Leser magisch an. Dadurch kann ein viraler Effekt angestoßen werden. Im Bereich virale Werbung wird diese Methode trotzdem immer noch sehr selten genutzt. Natürlich solltest du Schritt für Schritt Anleitungen nur einfügen, wenn es auch wirklich Sinn macht. Aber für die virale Verbreitung sind Schritt für Schritt Anleitungen eine wahre Goldgrube.

Außerdem solltest du diese Anleitung und die einzelnen Schritte dann auch deutlich Kennzeichnen. Auch hier ist ein übersichtlicher Aufbau wieder sehr wichtig. Durchschnittlich steigt die Chance auf ein Share durch Schritt für Schritt Anleitungen um 34%.

Viraler Effekt - Regel 11: Schritt für Schritt Anleitungen ziehen Leser besonders an. 

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Schritt 12: Die richtige Textlänge

Auch die Textlänge ist ausschlaggebend dafür, ob ein viraler Effekt eintritt. Die Leser wissen lange und ausführliche Texte zu schätzen, das sollte man auf bei der viralen Werbung beachten. Wenn es dein Thema zu lässt solltest du also lieber lange Texte veröffentlichen. Es bringt dir nichts, wenn du drei Mal die Woche einen Text von 500 Wörtern veröffentlichst, der deinen Lesern keinen Mehrwert bietet. Beschränke dich lieber auf weniger Updates, glänze dafür aber mit ausführlichen Texten mit Mehrwert mit mindestens 1500 Wörtern. Die Shares steigen bei dieser Textlänge durchschnittlich um 76,8%.

Viraler Effekt - Regel 12: Lange Texte ziehen Leser an und sorgen für 76,8% mehr Shares.

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Schritt 13: Fordere deine Leser zum Teilen auf

Damit ein viraler Effekt eintritt, muss dein Beitrag geteilt werden. Möchtest du, dass dein Beitrag geteilt wird, solltest du deine Leser natürlich auch dazu auffordern. Das kannst du einfach direkt unter deinem Beitrag machen. Wir haben allerdings noch einen Tipp für dich, wie du die Shares zusätzlich um durchschnittlich 42% steigern kannst.

Erwähne einfach zusätzlich das Thema deines Beitrages in deiner Aufforderung, also zum Beispiel:

Hat dir der Artikel gefallen? Dann würde es mich freuen, wenn du diese 15 Tipps zum rasanten Aufbau deiner Mailingliste mit deinen Freunden teilst.

Viraler Effekt - Regel 13: Fordere deine Leser zum Teilen auf. So können Shares um bis zu 42% steigen. 

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Schritt 14: Das richtige Timing

Wie auch bei den Social Media Plattformen oder beim Verschicken eines Newsletters, ist auch beim Veröffentlichen eines neuen Beitrages auf deinem Blog das richtige Timing wichtig. Wir konnten die Erfahrung machen, dass zwischen 8 Uhr am Morgen und 12 Uhr am Mittag die beste Zeit zum Veröffentlichen von neuen Beiträgen ist.

Viraler Effekt - Regel 14: Du erreichst mehr Leser, wenn du neue Beiträge zwischen 8 und 12 Uhr postest

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Viraler Effekt - Regel 15: Die beste Postingzeit bei Facebook: 13-15 Uhr; Google+: 9-11 Uhr

Über den Autoren

Brian Klanten

Gründer der Online Marketing Site

Seit 2015 hilft die Online Marketing Site Interessierten beim Aufbau des eigenen Online Business.

Mein Wissen aus über 25 Jahren Selbstständigkeit im Website Business teile ich hier kostenlos, um auch dir zu helfen deine Ziele im Web zu erreichen. Egal ob du ein eigenes Online Business aufbauen, Geld verdienen oder eine Website erstellen möchtest.

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