Genial! – ein Viraler Effekt – So wird dein Content in 23 Schritten zum viralen Meisterwerk

Brian Klanten

In diesem Artikel lernst du...

Viraler Effekt: So wird dein Inhalt erfolgreich
  • wie ein viraler Effekt mit deinen Artikeln erreicht werden kann
  • wie du beim viral Marketing Social Media Meta Tags richtig anlegst
  • wie du deine Leser dazu bringst deinen Beitrag zu teilen

Ein Beitrag der sich ohne dein zutun rasant verbreitet.

Das ist ein Traum oder?

Nicht immer ist es nur ein Traum, denn der s.g. virale Effekt kann selbst bei kleinen Blogs oder Webites eintreten.

Bevor ich dir das an einem Bespiel zeige, sollten wir uns aber erst einmal mit den wichtigsten Fragen zum viralen Marketing beschäftigen.

Viraler Effekt - was ist das überhaupt?

Bevor wir uns den Begriff viraler Effekt einmal genauer ansehen, beschäftigt uns zunächst einmal die folgende Frage:

Was bedeutet viral?

Das Adjektiv viral wirst du vermutlich vor allem im Zusammenhang mit Biologie oder der Medizin kennen. Viral beschreibt hier die Ausbreitung von Viren. 

Was bedeutet viral aber im Zusammenhang mit dem Online Marketing?

Im Grunde das Selbe.

Auch hier ist die rasante Verbreitung gemeint. In diesem Fall allerdings natürlich nicht von Viren, sondern von Inhalten.

Nachdem jetzt die Frage "Was heißt viral?" geklärt ist, sollten wir uns einmal die Begriffe "virale Effekte" oder "viral Marketing" ansehen.

Viraler Effekt Definition

Der Begriff viraler Effekt oder auch virales Marketing beschreibt das Phänomen, bei dem sich Inhalte wie Videos, Grafiken oder Texte rasant verbreiten.

Soviel zur Definition vom viralen Effekt. Wie kann man das aber noch etwas vereinfachter erklären?

Im Grunde könnte man virale Effekte also als Mundpropaganda bezeichnen, nur das diese in der Regel übers Internet laufen. Hier wird eine kreative Idee zum Beispiel über Social Media Plattformen, Chats, Foren oder per E-Mail verbreitet.

Aber was heißt viral bezogen auf Beiträge, Videos oder Grafiken?

Um die Ausmaße des viralen Effekts zu verstehen habe ich ein Beispiel für dich vorbereitet.

Stelle dir einmal folgende Situation vor:

Ein Leser deiner Website findet einen Beitrag deiner Seite so gut, dass er diesen auf seinem Facebook Profil teilt.

Nehmen wir einmal an, dass dieser Facebook User 130 Freunde hat.

Das ist übrigens die Durchschnittsanzahl an Facebookfreunden.

Zwei dieser 130 Freunde finden deinen Beitrag ebenfalls gut und teilen diesen wieder auf ihrer Facebook Seite. 

Durchschnittlich erreicht dein Beitrag also hier wieder jeweils 130 Personen.

Von diesen 260 Personen insgesamt finden vielleicht drei Leute den Artikel so gut, dass diese deinen Artikel wieder teilen.

Das wäre doch super oder?

Denn allein durch diese 6 User, die deinen Beitrag geteilt haben, erreichst du schon 720 Facebookuser.

In der folgenden Grafik haben wir das Ganze übrigens noch einmal etwas weitergeführt. Hier siehst du genau die Bedeutung von viral :

viraler Effekt bei Facebook

Du siehst also, wie viele Menschen einen Beitrag, der gerne geteilt wird, erreichen kann. Hier musst du selbst nicht einmal viel für tun, du musst lediglich guten Content erstellen. Du brauchst dafür kein Google Ranking. Und genau das, was die Grafik dir zeigt, ist ein viraler Effekt.

Du musst auch nicht viele Facebook Fans haben. Wichtig ist nur, dass jemand deinen Beitrag teilt und das geht natürlich nicht nur über Facebook, Google+ und Co., sondern auch direkt von deiner Website aus. So funktioniert ein viraler Effekt im Social Media.

Virales Marketing Beispiele

Nicht nur Beiträge können sich viral verbreiten, gerade virale Videos erzielen so oft ungeahnte Reichweiten.

Vermutlich wirst du selbst Beispiele für's virales Marketing kennen. Im Grunde ist fast jede Facebook Timeline voll damit.

Als virales Marketing Beispiel möchte ihr dir ein virales Video aus dem Jahr 2014 mit mittlerweile mehr als 150 Millionen Klicks zeigen:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Das tolle ist auch, dass die User, die deinen Beitrag teilen, meist auch Freunde haben, die in derselben Branche unterwegs sind. So erreichst du beim viral Marketing nicht nur irgendwelche Personen, du erreichst direkt deine Zielgruppe.

Du merkst also bereits wie wichtig es ist, dass virale Effekte deines Contents gut ist. Denn das spart dir im Endeffekt eine ganze Menge Arbeit und gleichzeitig generierst du damit auch Traffic für deine Website.

Damit sich dein Content gut verbreitet ist aber nicht nur der Inhalt wichtig. Es gibt auch einige Tricks, die deine Leser eher dazu bringen einen Beitrag zu teilen.

In den folgenden 23 Schritten zeigen wir dir, wie du deinen Beitrag zum Meisterwerk des viralen Marketing machst.

Bevor du damit startest, möchten wir dich jedoch auch noch auf einen großen Nachteil im viralen Marketing hinweisen. Inhalte die gut funktionieren werden gerne geklaut. Möglich, dass sich dein Inhalt gut verbreitet, entfernt aber irgendjemand einen Link, dein Logo oder ähnliches, ist diese Inhalt vielleicht gar nicht mehr als deiner zu erkennen. Deshalb ist es wichtig, dass du deine Inhalte eindeutig brandest. Dazu kannst du zum Beispiel dein Logo oder die Adresse deiner Website einfügen. Du solltest darauf achten, dass dieser Brand nicht so einfach entfernt werden kann. Stören sollte dieser allerdings auch nicht.   

Viraler Effekt: Das solltest du beim Erstellen deines Artikels beachten

Schritt 1: Die URL deines Artikels

In den meisten Fällen wird dein Content Management System die URL eines neuen Beitrages automatisch generieren. Teilweise wird hier einfach der Titel deines Beitrages als URL genommen, manchmal besteht die URL aber auch aus einer Zahlenkombination. Ein viraler Effekt wird durch eine solche URL aber nicht unterstützt.

Damit virales Marketing für deine Website gut funktioniert, ist es wichtig, dass die User das Thema auch an der URL erkennen können. Besteht diese aus einer Zahlenfolge ist das natürlich nicht möglich. Gibt die URL den Titel deines Beitrages wieder, kann der User hier natürlich das Thema erkennen. Theoretisch wäre die URL also optimal. Doch für einen Beitrag, der sich viral verbreiten soll, ist auch diese URL noch nicht perfekt.

Warum?

Weil die URL in der Regel zu lang ist.

Facebook, Twitter und Co. kürzen diese URLs nämlich ab. Das heißt, dass deine URL auf Social Media Plattformen wahrscheinlich nicht ganz angezeigt wird und damit die User so ebenfalls vor Rätsel stellen kann. Du musst also das Thema in deiner URL kurz zusammenfassen. Dafür eignet sich natürlich am besten dein Keyword. Außerdem kannst du durch das Keyword in deiner URL die Rankings steigern. Als grobe Orientierung solltest du darauf achten, dass deine URL nicht länger als 90 Zeichen ist.

Hier haben wir ein paar Beispiele:

ÜBERSCHRIFT

URL

Moving Link Strategie: In 3 Schritten zu hochwertigen Backlinks (ohne Kosten!)

/moving-link-strategie

Die Wolkenkratzer-Technik oder wie du in 14 Tagen 150% mehr Suchmaschinen Traffic bekommst

/die-wolkenkratzer-technik

Newsletter Öffnungsrate steigern:
Deshalb ist die Öffnungsrate bei deinen E-Mails so niedrig!

/newsletter-oeffnungsrate-steigern

Viraler Effekt - Regel 1: Achte auf eine kurze und aussagekräftige #URL. 

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Schritt 2: Viraler Effekt durch die richtige Überschrift

Die Click Through Rate steigert sich um durchschnittlich 20%, wenn du Zahlen in Überschriften verwendest.

Doch warum ist es wichtig diese Rate zu steigern?

Weil so mehr Menschen deinen Beitrag lesen können und damit mehr Menschen diesen teilen könnten. Die Chance, dass ein viraler Effekt eintritt, ist dadurch deutlich höher.

Durch die Zahlen in der Überschrift ist dem Leser sofort klar, was ihn in deinem Artikel erwartet. Wichtig ist, dass du diese Erwartungen auch erfüllst. Das heißt, dass dein Artikel auch dementsprechend aufgebaut werden sollte. Versprichst du zum Beispiel 5 Tipps solltest du die einzelnen Tipps durch Zwischenüberschriften auch entsprechend kennzeichnen.

Ebenfalls solltest du darauf achten, dein Keyword in der Überschrift zu verwenden. Denn so ist nicht nur deinen Lesern sofort klar worum es in deinem Beitrag geht, auch die Suchmaschinen können deinen Beitrag einordnen, was zu besseren Rankings führt.

Viraler Effekt - Regel 2: Wähle eine Überschrift, die Interesse weckt. 

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Schritt 3: Klammern in der Überschrift verwenden

Du hast sicherlich auch schon mal einen Blogbeitrag gelesen, bei dem in der Überschrift Klammern verwendet wurden. Das geschieht nicht ohne Grund. Nur die wenigsten Websitebetreiber wissen, dass Klammern ein echter Besuchermagnet sind.

Eine Analyse von über 3 Millionen Überschriften hat ergeben, dass Überschriften mit Klammern um 38% häufiger angeklickt werden. Du kannst diese zum Beispiel verwenden um etwas besonders in den Vordergrund zu stellen.

Hier einige Beispiele dazu:

  • In 10 Schritten zur eigenen Website (und das komplett kostenlos!)
  • Fit in 14 Tagen (mit nur 20 Minuten Training pro Tag)
  • 5 Tipps für das perfekte Muttertagsgeschenk (deine Mutter wird es lieben!)

Viraler Effekt - Regel 3: Schmücke deine #Überschrift mit Klammern aus (werden 38% häufiger geklickt)

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Schritt 4: Das Titelbild

80% der Leser fühlen sich eher dazu veranlasst einen Artikel zu lesen, wenn dieser ein Titelbild hat. Ein viraler Effekt nützt dir nämlich auch nichts, wenn keiner deine Artikel liest.

Die richtige Platzierung eines Titelbildes für den besten viralen Effekt

Wichtig ist, dass dieses Bild im direkten Sichtbereich ist, das heißt, dass der Besucher das Bild sieht, ohne scrollen zu müssen. Damit ein Titelbild auch als solches wahrgenommen wird, sollte dieses die ganze Breite deines Textbereiches ausfüllen.

Achte auch darauf, dass dein Bild zu dem Thema deines Textes passt. Du musst hier keine Fotografie wählen, du kannst auch eine Grafik gestalten, die zum Beispiel auch den Titel deines Textes beinhalten kann. Bringe jedoch nicht zu viel Text unter und achte darauf, dass dieser immer gut lesbar bleibt. Ein viraler Effekt wird durch Titelbilder also unterstützt. Dadurch brauchst du aber keine teuren Programme wie Photoshop. likesmedia.de hat eine super Anleitung zu Canva verfasst, einem kostenlosen online Tool mit dem du super einfach Titelbilder erstellen kannst.

Viraler Effekt - Regel 4: Erstelle ein professionelles Titelbild (z.B. mit #Canva)

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Schritt 5: Viraler Effekt durch Share Buttons

Ziel des viralen Marketing ist es, dass dein Content so oft wie möglich geteilt wird um viele Nutzer zu erreichen. Ein viraler Effekt wird schneller erreicht, wenn du es deinen Lesern so einfach wie möglich machen einen Artikel zu teilen. Hierzu eignen sich s.g. Share Buttons. Auf vielen Social Media Plattformen findest du schon vorgefertigte Codes, mit denen du die Share Buttons einfügen kannst.

Für den viraler Effekt ist es hier ebenfalls wichtig, dass diese für den Nutzer sofort sichtbar sind. Genau wie das Titelbild sollten auch die Share Buttons im direkten Sichtbereich platziert werden. Hier werden sie von 58% mehr Besuchern gesehen als an anderer Stelle.

Viraler Effekt - Regel 5: Sharebutton im direkten Sichtfeld (werden hier von 58% mehr Besuchern gesehen)

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Schritt 6: Kurzes Intro

Ein viraler Effekt wird begünstigt, wenn dein Text einfach und entspannt gelesen werden kann. Oder liest du gerne Texte mit unendlich langen Sätzen und kaum vorhandener Gliederung?

Wahrscheinlich nicht 😉

Ein viraler Effekt kommt aber nur dann zu Stande, wenn ein Artikel gerne gelesen wird. Deshalb ist es wichtig, dass du deine Leser schon ganz am Anfang davon überzeugst, dass dein Text so entspannt gelesen werden kann, wie sie es sich wünschen. Besonders dein Intro ist wichtig. Verfasse dein es in kurzen, überzeugenden Sätzen, die den Inhalt gut auf den Punkt bringen und den Leser dazu verleiten weiterzulesen. Für die Keywordoptimierung macht es Sinn, das Keyword in den ersten 500 Zeichen des Textes unter zu bringen. Hierzu eignet sich natürlich vorallem das Intro. Insgesamt sollte dein Keyword mindestens 2 mal im Text vorkommen.

Viraler Effekt - Regel 6: Erstelle ein Intro mit kurzen Sätzen. Das regt zum Lesen an.

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Schritt 7: Verwende Bilder

Bilder sind enorm wichtig.

Diese unterstützen einen Text nicht nur, Bilder lockern lange Texte auch etwas auf und machen diese so angenehmen zu lesen.

Ein viraler Effekt tritt bei einem professioneller Look besonders häufig ein. Das gilt nicht nur für deine Website, sondern auch für deine Bilder. Verwendest du professionelle Bilder oder Grafiken kannst du mit bis zu 121% mehr Shares rechnen.

Viraler Effekt - Regel 7: Verwende Bilder (die Shares steigen dadurch um bis zu 121%)

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Schritt 8: Infografiken einfügen

Dass Infografiken immer wieder gern bei Facebook, Pinterest und Co. geteilt werden und sich so rasant verbreiten, weißt du wahrscheinlich bereits. Da genau dieser viraler Effekt auch bei deinem Blogbeiträgen eintreten soll, solltest du dir das natürlich auch bei deinen Texten zu Nutze machen und auch hier eine Infografik zu deinem Thema einfügen. Dadurch verdoppeln bzw. verdreifachen sich die Shares in der Regel.

Viraler Effekt - Regel 8: Lasse deine Texte durch Infografiken anschaulicher werden.

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Schritt 9: Übersichtlicher Textaufbau

Damit das Lesen von langen Texten am PC auch machbar ist, ist der Textaufbau besonders wichtig. Allein Absätze einzufügen reicht hier nicht aus. Mit HTML Tags kannst du viel mehr Gliederungsebenen einfügen und das solltest du auch nutzen, denn dadurch wird ein viraler Effekt begünstigt.

Eine höhere virale Verbreitung durch Überschriften

In unserer Grafik findest du einen einfachen Aufbau eines Beitrages. Die erste Überschrift sollte immer die H1 Überschrift sein. Das ist die Hauptüberschrift und darf nur einmal in einem Beitrag verwendet werden.

Deinen weiteren Text kannst du mit H2 Überschriften in Abschnitte gliedern. Auch diese Abschnitte kannst du durch weitere Zwischenüberschriften (H3) gliedern. Vorallem bei langen Texten kommen auch oft H3 Überschriften zum Einsatz. Die jeweiligen Überschriften sollten den Inhalt deines jeweiligen Abschnittes wiedergeben. Für guten Rankings solltest du in den verschiedenen Zwischenüberschriften auch mal dein Keyword verwenden.

Ein viraler Effekt wird begünstigt, wenn dein Text schnell erfasst werden kann. Dazu zählt vorallem, dass auch das Thema des Textes schnell deutlich wird. Deshalb solltest du mindestens einmal dein Keyword im Text kursiv oder fett auszeichnen. Dadurch steigert sich die Zahl der Leser durchschnittlich um 47%. Aber nicht nur mit Überschriften kannst du deinen Text gliedern, auch Listen können deinen Text übersichtlicher machen.

Neben der richtigen Gliederung sind auch Inhaltsverzeichnisse wichtig und sinnvoll. Gerade wenn du einen sehr langen Text geschrieben hast, verbessert ein Inhaltsverzeichnis die Übersicht und die Leser und Suchmaschinen können deinen Text direkt besser einordnen.

Ebenfalls für die Einordnung durch die Suchmaschinen wichtig, sind die s.g. LSI-Keywords. Das Bedeutet Latent Semantic Indexing. Hier geht es sich darum, ähnliche Begriffe oder Keywords zu deinem Keyword zu finden und diese im Text unterzubringen. Um solche Begriffe oder Keywords zu finden, kannst du dir einfach mal die Suchvorschläge zu deinem Keyword ansehen. Hier bekommst du nun schon mal eine Idee, in welchem Zusammenhang dein Keyword oft gesucht wird. Auch kannst du den Google Keyword Planer dazu nutzen, passende Worte für deine "Wortwolke" zu finden. Eine detaillierte Anleitung zum Finden von LSI Keywords findest du hier.

Doch warum ist das eigentlich so wichtig?

Auch durch LSI-Keywords wird die Übersichtlichkeit und damit ein viraler Effekt begünstigt. Denn nicht jeder User kann man den selben Keywords etwas anfangen. Vielleicht ist dein Keyword ja auch sehr speziell, sodass auch User mit weniger Erfahrung auf deinem Gebiet durch ähnliche Begriffe eher etwas mit deinem Text anfangen können. Baust du keine LSI-Keywords ein, kann es nicht nur dazu kommen, dass die Suchmaschinen nicht genau wissen wie sie deinen Text einordnen sollen, um schlimmsten Fall springen dir dadurch sogar hochwertige Besucher ab.

Viraler Effekt - Regel 9: Baue deine Texte übersichtlich auf. So werden diese eher bis zum Ende gelesen.

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Schritt 10: Erwähne Experten

Dies ist ein sehr einfacher Tipp, der in Sachen viraler Effekt aber Großes bewegen kann. Verlinke an einer passenden Stelle in deinem Text einen Experten aus deiner Branche. Das kann zum Beispiel mit einem Hinweis auf ein Produkt oder ein Artikel geschehen.

Jetzt unterrichte deinen Experten über diese Verlinkung. Dieser wird sich dein Artikel ansehen und, wenn er ihm gefällt, gerne mit seinen Followern auf den Social Media Plattformen teilen. Dadurch erreichst du oft tausende Personen auf einmal. Ein viraler Effekt wird dadruch schnell angestoßen.

Viraler Effekt - Regel 10: Erwähnungen von Influencern kann zu mehr Traffic und Shares führen. 

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Schritt 11: Schritt für Schritt Anleitung

Du kennst es vielleicht von dir selbst: Schritt für Schritt Anleitungen ziehen die Leser magisch an. Dadurch kann ein viraler Effekt angestoßen werden. Im Bereich virale Werbung wird diese Methode trotzdem immer noch sehr selten genutzt. Natürlich solltest du Schritt für Schritt Anleitungen nur einfügen, wenn es auch wirklich Sinn macht. Aber für die virale Verbreitung sind Schritt für Schritt Anleitungen eine wahre Goldgrube.

Außerdem solltest du diese Anleitung und die einzelnen Schritte dann auch deutlich Kennzeichnen. Auch hier ist ein übersichtlicher Aufbau wieder sehr wichtig. Durchschnittlich steigt die Chance auf ein Share durch Schritt für Schritt Anleitungen um 34%.

Viraler Effekt - Regel 11: Schritt für Schritt Anleitungen ziehen Leser besonders an. 

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Schritt 12: Die richtige Textlänge

Auch die Textlänge ist ausschlaggebend dafür, ob ein viraler Effekt eintritt. Die Leser wissen lange und ausführliche Texte zu schätzen, das sollte man auf bei der viralen Werbung beachten. Wenn es dein Thema zu lässt solltest du also lieber lange Texte veröffentlichen. Es bringt dir nichts, wenn du drei Mal die Woche einen Text von 500 Wörtern veröffentlichst, der deinen Lesern keinen Mehrwert bietet. Beschränke dich lieber auf weniger Updates, glänze dafür aber mit ausführlichen Texten mit Mehrwert mit mindestens 1500 Wörtern. Die Shares steigen bei dieser Textlänge durchschnittlich um 76,8%.

Viraler Effekt - Regel 12: Lange Texte ziehen Leser an und sorgen für 76,8% mehr Shares.

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Schritt 13: Fordere deine Leser zum Teilen auf

Damit ein viraler Effekt eintritt, muss dein Beitrag geteilt werden. Möchtest du, dass dein Beitrag geteilt wird, solltest du deine Leser natürlich auch dazu auffordern. Das kannst du einfach direkt unter deinem Beitrag machen. Wir haben allerdings noch einen Tipp für dich, wie du die Shares zusätzlich um durchschnittlich 42% steigern kannst.

Erwähne einfach zusätzlich das Thema deines Beitrages in deiner Aufforderung, also zum Beispiel:

Hat dir der Artikel gefallen? Dann würde es mich freuen, wenn du diese 15 Tipps zum rasanten Aufbau deiner Mailingliste mit deinen Freunden teilst.

Viraler Effekt - Regel 13: Fordere deine Leser zum Teilen auf. So können Shares um bis zu 42% steigen. 

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Schritt 14: Das richtige Timing

Wie auch bei den Social Media Plattformen oder beim Verschicken eines Newsletters, ist auch beim Veröffentlichen eines neuen Beitrages auf deinem Blog das richtige Timing wichtig. Wir konnten die Erfahrung machen, dass zwischen 8 Uhr am Morgen und 12 Uhr am Mittag die beste Zeit zum Veröffentlichen von neuen Beiträgen ist.

Viraler Effekt - Regel 14: Du erreichst mehr Leser, wenn du neue Beiträge zwischen 8 und 12 Uhr postest

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Social Media Posts vorbereiten

Bei der viralen Werbung reicht es natürlich allein nicht aus, wenn jemand deinen Beitrag teilt. Du musst auch die Personen, die diesen Post sehen, davon überzeugen deinen Beitrag anzuklicken. Sorge also dafür, dass dein Beitrag in den Social Media Portalen immer perfekt aussieht. Das kannst du zum Beispiel durch s.g. Social Media Meta Tags tun.

Was Social Media Meta Tags sind und wie du diese für deine Beiträge nutzt, erkläre ich dir ausführlich in unseren 11 Traffic Strategien.

Bei den folgenden Tipps möchten wir uns darauf konzentrieren, wie du deine Inhalte am besten auf Social Media Plattformen präsentierst.

Facebook, Google+ & Co.

Schritt 15: Viraler Effekt durch die richtige Posting Zeit

Ein viraler Effekt kann durch das richtig Timing entschieden werden, auf Social Media Plattformen verschwinden die Beiträge sehr schnell. Deshalb musst du die perfekte Zeit erwischen, sodass deine Reichweite möglichst hoch ist.

Die beste Zeit pauschal festzulegen ist so einfach aber nicht möglich, denn die ist meist Zielgruppen abhängig. Hier solltest du also selbst einige Zeit beobachten, zu welcher Zeit deine Reichweite am höchsten ist.

Durchschnittlich sind die besten Zeiten bei Facebook zwischen 13 und 16 Uhr, bei Google+ zum Beispiel zwischen 9 und 11 Uhr.

Auf webmagazin.de findest du dazu übrigens auch eine interessante Infografik und Tipps, wie oft du posten solltest.

Viraler Effekt - Regel 15: Die beste Postingzeit bei Facebook: 13-15 Uhr; Google+: 9-11 Uhr

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Schritt 16: Der Text

Ein viraler Effekt kann durch den Text eines Facebook Posts entschieden werden. Besonders wichtig ist die erste Zeile, die du als so etwas wie die Überschrift nutzen kannst. Hier musst du deinen Leser überzeugen, dass er unbedingt deinen Beitrag lesen muss. Der Text hier sollte deinen Beitrag kurz zusammenfassen.

Viraler Effekt - Regel 16: Überzeuge die Leser mit deinen Texten durch interessante Kurzbeschreibungen.

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Schritt 17: Link zum Artikel

Auch der Link zum Artikel ist hier wichtig. Durch diesen Link wird nämlich auch die Vorschau deines Artikels generiert, die du in den Social Media Meta Tags festgelegt hast.

Viraler Effekt - Regel 17: Versehe einen Beitrag bei Facebook und Co. immer mit einem Link. 

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Schritt 18: Vorschaubild

Posts mit Bildern stechen auf Social Media Plattformen besonders hervor. Soll ein viraler Effekt eintreten, solltest du in den Social Media Meta Tags auch unbedingt ein Titelbild hinterlegen. Das Bild sollte eine Größe von 1200 x 614 Pixeln haben. Am besten sollte das Bild die Überschrift deines Beitrages beinhalten, sodass der Inhalt deines Beitrages sofort deutlich wird.

Viraler Effekt - Regel 18: Wähle ein aussagekräftiges Vorschaubild (Größe: 1200x614px)

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Schritt 19: Vorschautext

Der Vorschautext ist eigentlich dasselbe, wie der Text, der unter Schritt 16 beschrieben ist. Du kannst hier sogar die gleichen Texte verwenden. Einzig die Überschrift wird hier gesondert ausgezeichnet.

Viraler Effekt - Regel 19: Erstelle einen Vorschautext für Twitter und Co. der neugierig macht. 

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Twitter

Schritt 20: Posting Zeit

Auch bei Twitter geht es wieder darum, das richtige Timing zu erwischen. Natürlich kommt es hier auch wieder auf deine Zielgruppe an. Grob lässt sich allerdings sagen, dass die beste Zeit zum Posten zwischen 13 und 15 Uhr liegt.

Viraler Effekt - Regel 20: Die beste Zeit für #Twitter Postings liegt zwischen 13 und 15 Uhr

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Schritt 21: Twitter Beitrag

Der Beitrag bei Twitter ist etwas anders aufgebaut als bei den übrigens Social Media Plattformen. Deshalb gibt es hier auch extra Social Media Meta Tags. Da die Zeichenanzahl bei Twitter sehr begrenzt ist, kannst du meist nur einen Titel sowie einen Link hinterlegen. Damit ein viraler Effekt noch stärker wird, solltest du unbedingt mit Hashtags arbeiten. Denn diese sorgen dafür, dass dein Beitrag auch gefunden wird. Auf hashtags.org kannst du überprüfen, ob dein ausgewählter Hashtag überhaupt genutzt wird.

Trotz der geringen Anzahl an verfügbaren Zeichen kannst du bei Twitter aus der Masse heraus stechen. Das geht, indem du zu deinem Beitrag ein Bild hoch lädst.

So könnte dein Beitrag dann zum Beispiel aussehen:

Ein Twitterbetrag der einen viralen Effekt auslöst

Viraler Effekt - Regel 21: Versehe einen Beitrag mit relevanten und beliebten #Hashtags

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SEO Tags

Auch wenn es hauptsächlich darum geht deinen Beitrag zum viralen Hit zu machen, solltest du die wichtigen SEO Tags nicht außer Acht lassen. Diese kannst du natürlich direkt in deinen Head – Bereich schreiben, am einfachsten ist es allerdings, wenn du dazu ein Plugin, wie zum Beispiel SEO by Yoast verwendest.

Schritt 22: Der Titel

Dein viraler Effekt wird vorallen durch den Titel beeinflusst. Hast du die Überschrift deines Artikels jedoch mit Bedacht gewählt, kannst du diese hier natürlich verwenden. Die Rankings und die CTR haben sich bei uns positiv verändert, indem wir das Keyword im Titel untergebracht haben. Optimal ist es, wenn dein Keyword in den ersten 10 Zeichen deines Titels vorkommt. Auch sollltest du die Länge des Titels beachten, da max. 75 Zeichen bei Google angezeigt werden. Ist dein Titel zu lang, wird evtl. ein wichtiger Teil einfach abgeschnitten. Achte deshalb darauf, dass dein Titel zwischen 40 und 75 Zeichen lang ist. 

Also zum Beispiel:

E-Mail Marketing: 15 Tipps zum rasanten Aufbau deiner Mailingliste

Viraler Effekt - Regel 22: Gebe einen aussagekräftigen Titel (40-75 Zeichen) für Google und Co an. 

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Schritt 23: Meta Description

Hier gilt eigentlich wieder dasselbe, wie bei den Beschreibungen für die Social Media Portale. Du musst die Besucher dazu kriegen deinen Beitrag anzuklicken. Erkläre hier kurz, worum es in deinem Beitrag geht und warum die Suchenden unbedingt weiterlesen müssen. Verwende auch hier wieder dein Keyword und achte auf die richtige Länge zwischen 100 und 160 Zeichen. Denn wenn niemand deine Beiträge ließt, kann auch kein viraler Effekt entstehen.

Viraler Effekt - Regel 23: Entwickle eine Meta Description die zum Klicken anregt. 

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Ein viraler Effekt ist mit diesen 23 Tipps also kein Hexenwerk. Natürlich wird es nicht in jedem deiner Beiträge möglich sein alle Tipps zu beachten.

Wäge immer ab, ob der Tipp deinem Nutzer einen Mehrwert bringt. Kannst du zu dem gewählten Thema zum Beispiel keine passende Infografik erstellen, solltest du das auch lassen und nicht unprofessionell irgendetwas zusammen schustern. Denn am wichtigsten ist es, das deine Leser dich als professionelle Quelle ansehen, die man gerne seinen Freunden weiterempfiehlt.

Du hast noch Fragen? Dann ab in die Kommentare damit.

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  1. Danke für den Artikel.

    Ich dachte eigentlich, das ich Social Media mäßig schon ziemlich fit wäre, aber ihr habt mich eines besseren belehrt und die Kleinigkeiten machen dann wohl die Experten aus und entscheiden darüber ob ein Beitrag gut funktioniert oder nicht 😉

    Besonders gut hat mir die Infografik gefallen. Da habe ich jetzt immer beim Erstellen von meinen Artikeln einen Leitfaden dabei 😉

    schöne Grüße,
    Thomas

    Reply

  2. Hey Brian,

    Sehr gut verständlicher und ausführlicher Artikel!

    Worüber ich mich noch freuen würde, wäre zu erfahren, woher du deine Zahlen hast, welche Quellen hast du dafür genutzt?

    Wären die Zahlen jedes mal mit der Quelle verlinkt, würde dies den Artikel noch ein Stück weit umfangreicher machen und somit auch ‚viraler‘ 😉

    Liebe Grüße
    Sergej

    Reply

    1. Hi Sergej,

      danke für die Blumen. Es freut mich wenn mein Artikel verständlich ist.

      So jetzt habe ich ein bisschen mehr Zeit.

      Die gewünschten Quellen habe ich jetzt unter die Infografik gesetzt.

      Schau es dir einfach mal an.

      Gruß
      Der Brian

      Reply

  3. Hallo Brian,

    direkt vorweg: der virale Effekt von Artikeln ist beliebt.

    Ich denke, jeder Blogger freut sich darüber, wenn sein Artikel im Social Web Anklang findet und darauf reagiert wird.
    Daher finde ich deinen Artikel sehr aufschlussreich und konnte an der ein oder anderen Stelle noch etwas für mich mitnehmen 😉

    Du erwähnst relativ am Anfang, dass lediglich „guter Content“ nötig ist, um die Viralität eines Artikels zu erreichen.
    Ich habe einen Artikel dazu geschrieben, warum relevanter Content nicht direkt guten Content bedeutet (und natürlich auch andersrum).
    Denn in meinen Augen können Blogger wirklich guten Content – auch mit einer Menge Mehrwert- produzieren und dennoch kann dieser irrelevant für deren Zielgruppe sein. Und in diesem Fall bleibt dann natürlich auch der virale Effekt auf der Strecke.

    Wie siehst du das?

    http://www.el-instante.de/warum-relevanter-content-nicht-direkt-guten-content-bedeutet/

    Freue mich über dein Feedback.

    Liebe Grüße
    Alexa

    Reply

    1. Hi Alexa,
      schön das dir mein Artikel gefallen hat und du noch etwas mitnehmen konntest.

      Ja, guter Content sollte relevant für deine Zielgruppe sein. Dadurch erhöht sich der virale Effekt natürlich noch einmal deutlich.

      Aber ganz ehrlich, du kannst den viralen Effekt nicht erzwingen oder erkaufen.

      Es passiert einfach oder es passiert einfach nicht, auch wenn dein Content für deine Zielgruppe gut und relevant ist.

      Der Virale Effekt kann passieren muss aber nicht.

      Gruß
      Der Brian

      Reply

  4. Wieder ein sehr guter Artikel, der mich dazu veranlasst meinen eigenen Content zu überarbeiten.

    Was die Posting-Zeiten bei Facebook betrifft, habe ich im Übrige die Erfahrung gemacht, dass nicht nur die Tageszeit ausschlaggebend ist, sondern auch der Tag an sich.
    ich habe festgestellt, dass meine Postings bei FB an Sonntagen fast doppelt so viel Leute erreichen, als an anderen Tagen u d die likes und Klicks sich sogar fast verdreifachen.
    Die Frage ist nur, welches Fazit man daraus ziehen kann…schließlich will man ja nicht nur Sonntags den eigenen Content verbreiten. ..

    Reply

    1. Hi Benjamin,

      super, gute Artikel sind mein Ziel. (o;

      Als Fazit zu den Facebook-Posts würde ich mehrfach den gleichen Artikel posten.
      Das hat den Vorteil, das man mehr Facebooker erreicht und so die guten und die schlechten Tage nutzen kann.

      Aber nichts übertreiben. Die Posts werden ja in der Regel nur ca. 20% der Fans angezeigt.

      Gruß
      Der Brian

      Reply

  5. Hallo Brian,

    ein toller Artikel! Das ein Artikel viral wird, wünscht sich wohl jeder 😉

    Ich habe mal eine Frage am Rande: Womit hast du die animierte Grafik erstellt? Geht sowas mit Photoshop?

    Danke, Justin

    Reply

    1. Hallo Justin,

      danke für dein Lob 🙂

      Genau! Das geht ganz einfach mit Photoshop. Das Animationsfenster kannst du dir einfach über Fenster > Animation einblenden lassen. Danach einfach als GIF speichern und das wars schon 😉

      Beste Grüße,
      Der Brian

      Reply

  6. Hallo Brian,

    eine echt gute Arbeitsanleitung.

    Das ist vielleicht merkwürdig, aber für Google spielen anscheinend die Zahlen in den Überschriften wirklich eine große Rolle. Das kann man schon bei der Suche merken, welche Artikel Google ausspuckt.

    Mfg
    Dennis

    Reply

    1. Hallo Dennis,

      schön das dir mein Artikel gefallen hat. Dafür erstelle ich die Artikel. Das freut ich sehr.

      Ja, Google liebt Zahlen in den Überschriften, das sieht man immer wieder. Wir haben einige Test gefahren und konnten das besonders gut merken.

      Halte mich auf dem Laufenden wie die 23 Schritte bei dir funktionieren.
      Würde mich freuen von dir zu hören.

      Lieben Gruß
      Der Brian

      Reply

  7. Hallo Brain,

    danke. Der Artikel hat mir gut gefallen. Ich bekomme im Moment mehr Besucher von Facebook und Co. wie durch Google.

    Ich persönlich finde Google liefert zu viele Vorschläge mit Onlinehändlern und sehr wenig Info zu verschiedenen Themen. Warum soll ich immer auf amazon klicken bei der Suche ???

    Aber warum soll ein Besucher zuerst meine Seite besuchen und dann amazon ? 🙂

    Herzlichen Dank
    mario

    Reply

    1. Hallo Mario,

      ja, das stimmt natürlich. Je nachdem wie dein Keyword lautet spuckt Google sehr viele „Shopping“ Ergebnisse aus. Sucht ein User gezielt nach Informationen, wie Vergleiche oder Testberichte, kann das schon mal ganz schon unübersichtlich werden.
      Amazon erscheint einfach immer in der Suche, weil die Seite einfach sehr facettenreich ist. Außerdem ist das Vertrauen der User in Amazon extrem groß. Selbst wenn Amazon nicht in der Top 3 auftaucht ist das trotzdem ein Suchergebnis was sehr häufig angeklickt wird. Da bleibt Google ja eigentlich gar nichts anderes übrig als Amazon immer wieder zu listen 😉

      Ich würde dir bei deiner Keyword Recherche immer empfehlen auf Keywords auszuweichen, bei denen nicht direkt die Kaufabsicht klar ist. Dann findest du in der Regel in der Suchergebnissen auch nicht direkt diese Masse an Shoppingergebnissen.

      Gruß,
      Brian

      Reply

  8. Lieber Brian!

    Danke für deine tollen Tipps, das erleichtert mir ungemein die Arbeit. Es ist sehr schwer und ein täglicher Kampf um neuen Traffic, dabei bin ich um jeden Tipp froh. Top Inhalte, weiter so!! 🙂

    Liebe Grüße aus Österreich,
    Michael von Leibalstore.at

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  9. Hallo Brian,

    umfangreicher Artikel.

    Sehr gute Übersicht. Von Social Media Einsatz, Themen, Struktur bis zum richtigen Timing wird hier zum Thema des „Viralen Effekt“ bereit sehr viel geboten.
    Danke!

    LG
    Philipp

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    1. Moin Philipp,
      du findest aber auch alle Artikel von mir. 😉
      Danke für deine Überprüfung.
      Ja, der Virale Effekt ist schon so eine tolle Sache.
      Nur leider kann man den nicht so einfach beeinflussen wie SEO.
      Da braucht man sich ein bißchen Glück. 😉
      LG Brian

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  10. Vielen Dank für diesen informativen Artikel.
    Ich habe selber jetzt in diesem Artikel über den viralen Effekt erfahren und bin stolz auf den Verfasser.
    vielen Dank nochmal und ich kommentiere noch gleich einige diverse Artikel von dieser Seite.
    Die Informationen sind wirklich sehr hochwertig,
    Danke nochmal und viele Grüße aus Nrw..

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    1. Moin Fevzi,
      es freut mich sehr das dir meine Artikel gefallen und weiterhelfen.
      Der Virale Effekt wird oft unterschätzt, aber leider ist der Virale Effekt nicht zu 100% von dir selber steuerbar.
      Du kannst aber sehr viel dazu tun, das deine Inhalte einem Viralen Effekt erleben.
      Ich wünsche dir viel Spaß und viel Erfolg dabei.
      LG Brian

      Reply

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