Klick Tipp 2017: Der große Test mit vielen Tipps und Tricks

Klick Tipp ist eines der wenigen deutschsprachigen E-Mail Marketing Tools auf dem Markt und verspricht seinen Kunden den bekannten „E-Mail Listen Kuddelmuddel“ zu vermeiden.

Aber nicht nur das.

Klick Tipp beschreibt sich selbst als „die erste lernende E-Mail-Marketing-Lösung“ mit „bahnbrechendem Tagging-System“. Ob ich, als langjähriger Nutzer der Plattform, dem zu zustimmen kann sowie einen ausführlichen Testbericht zu allen Klick-Tipp Funktionen findest du in diesem Beitrag.

Mit diesen Funktionen möchte Klick Tipp punkten

Tool Entwickler versprechen vieles. Begriffe wie „Super einfach“ und „revolutionär“ sind Worte, die auf Verkaufsseiten zu Produkten immer wieder fallen. Klick Tipp ist hier natürlich keine Ausnahme.

Ich werde hier individuell und ausführlich auf alle wichtigen Funktionen beim Newsletter Programm Klick Tipp eingehen.

Zu jeder Funktion findest du neben meiner persönlichen Meinung am Ende auch noch eine kleine Tabelle in der ich die folgenden Punkte mit 0 – 5 Sternen bewerte:

  • Die Idee
    Die Bewertung hier soll ausdrücken, was ich von der Idee hinter der Funktion halte. Dabei stehen null Sterne für eine vollkommen überflüssige Funktion und fünf Sterne für eine wirklich geniale Idee.
  • Die Umsetzung der Funktion
    Bei diesem Punkt bewerte ich die Umsetzung der Idee bei KlickTipp. Null Sterne sollen hier ausdrücken, dass die Idee miserable umgesetzt wurde, während fünf Sterne für eine perfekte Integration in das Tool stehen.
  • Der Nutzen im E-Mail Marketing
    Hier bewerte ich, für wie wichtig ich diese Funktion für das E-Mail Marketing halte. Null Sterne bedeuten, dass ich diese Funktion für überflüssig halte, während fünf Sterne für eine wirklich nützliche Funktion stehen.

Eine zentrale ContactCloud mit Tagging

Das individuelle Tagging ermöglicht es bei Klick-Tipp verschiedene Kundengruppen (sogar von verschiedenen Websites) in einer zentralen E-Mail Liste zu verwalten. Klicktipp sagt damit dem „E-Mail Listen Kuddelmuddel“ den Kampf an.

Auf diese Funktion möchte ich natürlich nicht mehr verzichten. Das Tagging geht ganz einfach und ist sowohl bei einer Eintragung per Formular, als auch bei einer manuellen Eintragung möglich.

So können Tags vergeben werden

Möchte ich einen Kontakt manuell hinzufügen klicke ich in der Navigation auf „ContactCloud -> Hinzufügen“. Dann kann ich eine E-Mail Adresse hinterlegen und ganz einfach einen Tag aus meinen bereits vorhandenen Tags wählen oder aber einen neuen Tag eingeben. Dieser wird dann auch automatisch erstellt.

Kontakt anlegen bei Klick Tipp

Bei der Eintragung über Formulare funktioniert das Tagging voll automatisch. Beim Anlegen eines neuen Formulars kann man ganz einfach den gewünschten Tag angeben. Dieser wird dann automatisch an die eingetragene Mail Adresse vergeben.

Das geschieht übrigens auch, wenn die E-Mail Adresse schon in der ContactCloud vorhanden ist. So kannst du also immer genau nachvollziehen, wer sich in welchem Formular eingetragen hat. Eine E-Mail Adresse kann so also auch über mehrere Tags zu finden sein.

Tags bei Klick Tipp bei Anmeldung festlegen

Ein weiterer Vorteil an dem Tagging ist natürlich auch, dass du User in deinen Mails ganz gezielt ansprechen kannst. Hat sich ein User bei einem Beitrag zum Thema „Website Traffic“ eingetragen, kann man diesem gezielt Infos zu diesem Thema oder ähnlichen Themen zukommen lassen.

Ein User, der sich zum Thema „E-Mail Marketing“ eingetragen hat, ist in der Regel nicht so sehr an den Infos Interessiert, die der User zum Traffic generieren bekommt. Deshalb bekommt der User hier ebenfalls themenrelevante Informationen zugeschickt.

Klick Tipp lernt mit – die SmartTags

Ob du willst oder nicht, Klick Tipp vergibt automatisch die s.g. SmartTags. Mit diesen Tags wird zum Beispiel gekennzeichnet, ob E-Mail XY von dem jeweiligen Kontakt geöffnet wurde oder ob er den Link in der Mail angeklickt hat.

Als ich das erste Mal von dieser Funktion gehört habe war ich nicht besonders begeistert. Ich habe schon das absolute Tag Chaos in meiner ContactCloud befürchtet, gegen das ich absolut nichts unternehmen kann.

Glücklicherweise kommt es ja immer anders als man denkt, so auch in diesem Fall.

Die SmartTags werden nicht wie die Tags, die du selbst erstellst und vergibst, in den Tags der Kontakten angezeigt. Jeder Kontakt bleibt also immer noch sehr übersichtlich und in deiner Tag Übersicht findest du auch wirklich nur die Tags, die du aktiv angelegt hast.

Als dieser Schock überwunden war, habe ich mich etwas mehr mit den SmartTags von Klick Tipp auseinander gesetzt und erkannt, wie bedeutend diese Tags für das E-Mail Marketing sind.

Aber sehen wir uns das einmal im Detail an.

KlickTipp verteilt verschiedene SmartTags zu jeder gesendeten E-Mail an einen Kontakt. Im Grunde gibt es immer drei verschiedene Status:

  • Erhalten
  • Geöffnet
  • Geklickt

Die Status sind eigentlich selbst erklärend.

„Erhalten“ heißt, dass die Mail zugestellt wurde. „Geöffnet“ bedeutet, dass der User die Mail aufgerufen hat und „geklickt“ sagt aus, dass ein Link in der E-Mail angeklickt wurde.

Wie bereits erwähnt werden diese Tags (zum Glück) nicht in der allgemeinen Ansicht beim „Kontakt bearbeiten“ angezeigt. In der Tag-Zeile sieht man hier wirklich nur die Tags, die man selbst manuell vergeben hat oder die, die automatisch bei der Eintragung vergeben wurden:

Die Tags bei Klick Tipp

Möchtest du einen Blick auf die SmartTags werfen, kannst du das in der Ansicht „Kontakt-Historie“ beim Kontakt bearbeiten tun. Das kann zum Beispiel so aussehen:

Die SmartTags in der Kontakt Historie

Was aber bringen dir diese SmartTags, außer dass du nachvollziehen kannst, welcher Kontakt welche Links oder Mails geöffnet hat?

Wenn du diese Funktion richtig einsetzt, kannst du damit zum Beispiel die Öffnungsrate deiner Newsletter steigern.

Lass mich dir kurz erklären wie ich hier vorgehe:
Vor kurzem habe einen Newsletter rausgeschickt, um meine Newsletter Abonnenten auf eine neue Casestudy von mir aufmerksam zu machen. Der Newsletter wurde an insgesamt 779 interessierte Personen geschickt.

Wie das bei Newslettern aber leider häufig so ist, ist die Öffnungsrate nicht sehr hoch. Bei diesem Newsletter war meine Öffnungsrate übrigens besonders niedrig. Diese lag gerade mal bei 26,4%.

Öffnungsratendiagramm

Zufrieden war ich damit natürlich nicht. Deshalb habe ich mir Gedanken darüber gemacht, woran das gelegen haben kann.

Dabei sind mir drei Möglichkeiten eingefallen:

  1. Der Betreff hat nicht jeden zum Öffnen angeregt
  2. Der Newsletter ist in der Masse der Mails unter gegangen 
  3. Der User hat den Newsletter „vergessen“ (zum Beispiel das Lesen auf später verschoben, dann aber nicht mehr daran gedacht)

Um diese Personen jetzt doch zum Klick auf die E-Mail zu bewegen, habe ich mich an den Smarttags bedient.

Zunächst habe ich einen neuen Newsletter erstellt. Bei dem Punkt „Markiert mit Tag“ habe ich nun keinen Tag ausgewählt, sondern mit dem SmartTag Filter „E-Mail erhalten“ gearbeitet und die entsprechende Mail ausgewählt.

Bei „Nicht markiert mit Tag“ habe ich nun den SmartTag Filter „E-Mail geöffnet“ und die entsprechende Mail ausgewählt. Das sieht dann so in der Einstellungen aus:

Kontakte mit SmartTags filtern

Durch die erste Einstellung habe ich sichergestellt, dass nur die Personen meinen Newsletter erhalten, die auch der ersten Newsletter zu der Casestudy bereits erhalten haben. Damit sind alle irrelevanten Kontakte bereits ausgeschlossen.

Natürlich möchte ich aber nicht die Personen, die die Mail bereits gelesen haben mit einer weiteren E-Mail zu diesem Thema nerven. Deshalb habe ich in der zweiten Option genau die Personen ausgeschlossen, indem ich bestimme, dass der Newsletter nicht an Personen verschickt werden soll, die die Mail bereits geöffnet haben.

Jetzt geht es daran den Newsletter zu erstellen. Erst habe ich überlegt, ob ich einen neuen Newsletter verfassen sollte. Aber die Personen, die ich hier anschreibe, haben den Newsletter ja noch nicht gelesen. Sie kennen also den Inhalt nicht. Was sie aber vermutlich kennen, ist der Betreff. Deshalb habe ich nur diesen geändert. Und das sind die Ergebnisse:

163 neue Öffnungen bei der Repromotion

Nur dadurch, dass ich den Newsletter ein zweites Mal rausgeschickt und den Betreff geändert habe, konnte ich weitere 163 Personen dazu bewegen den Newsletter zu öffnen. Ohne diese Repromotion hätte ich einen Großteil dieser Personen nicht erreicht.

Allein wegen dieser Möglichkeit bin ich ein großer Fan der SmartTags.

Meine Bewertung zur ContactCloud mit Tagging

Wie du bereits lesen konntest, ist die zentrale ContactCloud mit der Tagging Funktion wirklich praktisch und bewahrt den Überblick, selbst bei großen Mailinglisten.

Das Tagging macht es möglich Newsletter noch gezielter heraus zuschicken und damit den Usern bessere Infos zu bieten.

Auch von den SmartTags bei KlickTipp bin ich schwer begeistert. Die Funktion wurde praktisch und unkompliziert in das Tool integriert und lässt sich für die verschiedensten Bereiche nutzen.

IDEE

UMSETZUNG

NUTZEN

Die KlickTipp ContactCloud – alle Kontakte an einem Ort

Bereits in der Funktionsbeschreibung zum Tagging wurde die ContactCloud schon kurz erwähnt. Die ContactCloud von Klick Tipp soll also ermöglichen, alle Kontakte von den unterschiedlichsten Fremdsystemen in einer E-Mail Liste speichern zu können.

Das ist eine Funktion, die definitiv erst durch das individuelle Tagging möglich wird. Eine Liste, in der alle Kontakte gespeichert sind und keiner mehr weiß wie welcher User eigentlich auf diese Liste gekommen ist, wäre auch mehr als unnütz.

Klick Tipp hat hier also zwei wichtige Funktionen vereint.

Um die Kontakte über verschiedene Fremdsysteme einzusammeln, hat Klick Tipp eine API – Schnittstelle erstellt, die das „Andocken“ an verschiedenste Systeme ermöglicht. Klick Tipp selbst zeigt auf Ihrer Website die folgenden Anbieter als Beispiel:

Natürlich funktioniert die Anbindung auch mit vielen weiteren Programmen. Wir nutzen zum Beispiel die Formulare von Thrive Leads. Hier hat man die Möglichkeit entweder einen HTML Code zum Einfügen des Formularcodes zu verwenden oder aber man verwendet die API Anbindung über Klick Tipp.

Anfangs war die API Anbindung bei Thrive Leads noch nicht möglich (mittlerweile unterstützt Thrive Leads aber auch das). Hier hat das Einfügen des Codes von Klick Tipp ohne Probleme funktioniert.

Wir haben auf der Online Marketing Site bereits diverse Verbindungen zur Klick Tipp ContactCloud getestet und waren bisher rund um zufrieden mit der Funktion.

In der ContactCloud hat man verschiedene Möglichkeiten die Kontakte zu Filtern. Zum Beispiel kann man dazu die Tags nutzen, das Eintragedatum oder auch den E-Mail Status. So kann man auch eine beliebte Liste ganz einfach exportieren.

Kontakte in der ContactCloud filtern

Meine Bewertung zur ContactCloud

Die ContactCloud macht meine Arbeiten sehr übersichtlich. Ich nutze zum Beispiel einen Klick Tipp Account für verschiedene Webprojekte und brauche mir hier trotzdem keine Sorgen machen, dass ein Newsletter mal falsch verschickt wird, da jeder Kontakt automatisch mit dem richtigen Tag gekennzeichnet wird.

Durch die vielen Filtermethoden innerhalb der ContactCloud kann ich außerdem schnell und einfach Kontakte zu einem bestimmten Tag finden und diese auf Wunsch exportieren.

Die ContactCloud tut also was sie soll und auch die Anbindung an verschiedene Fremdprogramme funktionierte bei uns immer ohne Probleme.

IDEE

UMSETZUNG

NUTZEN

Professionelle Newsletter versenden

Klick Tipp ist ein E-Mail Marketing Tool, weshalb man natürlich auch Newsletter versenden kann. Besonders hier ist die Nutzung des Taggings. So kann man immer ganz genau seine Zielgruppe mit einem Newsletter ansprechen.

Informationen aus der ContactCloud, wie zum Beispiel der Name, können dynamisch in die Newsletter eingebunden werden. Ebenfalls können Newsletter geplant werden, sodass diese zuverlässig versendet werden, auch wenn man zum Beispiel im Urlaub ist.

Ein Newsletter ist bei Klick Tipp schnell erstellt. In der Navigation findet man den Punkt unter „Kampagnen > Neuer Newsletter“.

Zunächst trägt man einen Namen ein und wählt die Tags aus, an dessen Kontakte der Newsletter gesendet werden soll. Hier hat man die Wahl, ob der Nutzer mindestens einen der Tags enthalten soll, oder aber ob der Kontakt alle angegebenen Tags enthalten muss. Dadurch kann man eine Zielgruppe sehr spezifisch bestimmen.

Diese Möglichkeiten hat man natürlich auch bei den Tags, die ein Kontakt nicht haben darf.

Hat man den Newsletter erfolgreich angelegt, geht es jetzt an das eigentliche Erstellen des Newsletters. Du kannst entweder von neuem starten oder du kannst die Inhalte aus einer anderen Klick Tipp E-Mail ganz einfach kopieren.

Was gerade für Anfänger sehr komfortabel ist, dass du beim Erstellen der Newsletter hinter jedem Feld ein kleines Fragezeigen findest, über das du dir eine Erklärung zum jeweiligen Feld einblenden lassen kannst. Solche „Hilfe – Funktionen“ findest du bei Klick Tipp übrigens an fast allen Stellen.

Die Hilfe bei Klick Tipp

Der Inhalt einer E-Mail

Für den eigentlichen Inhalt der E-Mail findest du ein großes Textfeld am Ende der Seite. Du kannst hier mit einem visuellen Editor arbeiten, du kannst aber auch deine E-Mail im HTML Format eintragen. Zwischen den beiden Editoren kannst du ähnlich wie im WordPress Editor ganz bequem mit nur einem Klick wechseln.

Der visuelle Editor bei Klick Tipp bringt alle wichtigen Funktionen mit. Du findest hier natürlich verschiedene Auszeichnungsmöglichkeiten, du kannst die Textausrichtung festlegen, Schriftfarbe, -art und -größe anpassen aber auch Tabellen und Bilder einfügen.

Ebenfalls hast du bei Klick Tipp die Möglichkeit mit DIV – Boxen arbeiten. Diese lassen sich im Editor ebenfalls visuell darstellen. Die Boxen lassen sich schnell und einfach erzeugen und du kannst auch ganz einfach eigene Stilvorlagen verwenden.

Container zur Gestaltung einfügen im Editor von Klick Tipp

Der Klick Tipp Spam Score

Spam ist im E-Mail Marketing ein großes Thema. Viel zu schnell landet ein Newsletter im Spamordner bei den Empfängern und eigentlich weiß man gar nicht genau was man falsch gemacht hat. Dem versucht Klick Tipp vorzubeugen, indem im nächsten Schritt der s.g. Spam Score berechnet wird.

Das Ergebnis dieses Tests sagt auch, wie sehr eine E-Mail nach Spam aussieht. Je höher der Wert ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass die E-Mail als Spam gewertet wird. Bei einem Wert über 4 empfiehlt Klick Tipp bereits die Mail zu überarbeiten.

Der Spam Score bei Klick Tipp

So sieht das Ergebnis zu unserer Test E-Mail aus. Die Gewichtung zeigt dir immer wie stark der Spam – Score durch den Fehler beeinflusst wird. Außerdem erhältst du noch eine genaue Erklärung, wo der Fehler liegt.

Den Versandzeitpunkt festlegen

Versandzeitpunkt für deinen Newsletter festlegen

Wie bereits erwähnt hast du bei Klick Tipp auch die Möglichkeit verschiedene Versandzeitpunkte festzulegen. Jeden Newsletter kannst du natürlich sofort versenden, du kannst aber auch ein bestimmten Tag und eine bestimmte Uhrzeit wählen.

Des Weiteren hast du auch die Möglichkeit zunächst „Pause“ auszuwählen. Dadurch wird dein Newsletter als Entwurf gespeichert und du kannst später weitere Änderungen vornehmen, bevor du einen Versandzeitpunkt wählst.

Newslettervorlagen bei Klick Tipp

Vielleicht hast du dich selbst schon gefragt, wo man bei Klick Tipp Newslettervorlagen findet, die man aus vielen anderen Newsletterprogrammen kennt.

Bei Klick Tipp gibt es solche Vorlagen nicht.

Nicht, weil das Team dieses nicht erstellen könnte. Klick Tipp möchte keine Newslettertemplates anbieten, da die „aufwendig gestalteten Newsletter von den ISP (Internet Service Provider) sofort als Werbung bzw. Spam eingestuft werden“. So begründet Klick Tipp es, selbst keine Newslettertemplates anzubieten.

Eine Entscheidung, die ich nachvollziehen kann.

Klick Tipp bemüht sich darum, dass die versendeten E-Mails so natürlich wie möglich aussehen. Das schützt nicht nur davor, dass die eigenen Newsletter ständig im Spamfilter landen, sondern erhöht auch die Öffnungsrate der Mail.

Sieh dir zum Beispiel einmal die folgende Mail von Sebastian von Bonek an, die am Montag in mein Postfach geflattert ist:

Newsletter von Bonek versendet mit Klick Tipp

Im Grunde könnte das auch eine ganz normale E-Mail sein. Auf den ersten Blick fällt hier keinem auf, dass das eine E-Mail ist, die über ein E-Mail Marketing Tool versendet wurde.

Genau das ist der Trumpf, den Klick Tipp seinen Usern empfiehlt. Ein Newsletter sollte immer persönlich aussehen. Eben wie eine ganz normale Mail. So kannst du die Empfänger viel schneller überzeugen eine Mail von dir zu öffnen.

Meine Bewertung zum Newsletterversand

Ich persönlich verstehe warum Klick Tipp keine Newsletter Vorlagen anbietet. Ab und an schadet ein gestalteter Newsletter allerdings nicht. Gerade wenn man Weihnachts- oder Geburtstagsgrüße versenden möchte, wäre ein visuell ansprechender Newsletter sicher keine schlechte Idee.

Mit der HTML Funktion und den DIV Boxen kann man zwar einiges selbst gestalten, fehlen einem aber Kenntnisse in HTML und CSS wird das eher schwierig.

Dennoch überzeugt mich wie natürlich die E-Mails aussehen, die wir über Klick Tipp versenden. Das ist auf jeden Fall ein großer Pluspunkt. Auch das Tagging begeistert mich, da ich dadurch die Möglichkeit habe in meinen Mails gezielt auf einzelne Themengebiete einzugehen.

Das eingebaute Tool, welches den Spam Score überprüft, ist wirklich praktisch. So bekommt man auch schnell selbst ein Gefühl dafür Newsletter zu verfassen die nicht sofort im Spamfilter landen. Außerdem lernt man durch die Tipps zu verstehen, was man falsch gemacht hat und kann diese Dinge ggf. ausbessern.

IDEE

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Follow Up E-Mails versenden mit Klick Tipp

Follow Up E-Mails (oder auch Autoresponder) versenden E-Mails vollautomatisch wenn eine bestimmte Aktion eintritt. Natürlich bietet Klick Tipp auch diese Funktion an.

Bis vor kurzen noch hat Klick Tipp hier mit einer Galaxy gearbeitet. Eine E-Mail Serie sah hier zum Beispiel so aus:

Autoresponder erstellen mit der Klick Tipp Galaxy

Scheinbar wurde nicht nur mir, sondern auch Mario Wolosz – dem „Erfinder“ von Klick Tipp, dieses Tool zu unübersichtlich, weshalb ein neues Tool entwickelt wurde.

Das neue Tool heißt „Marketing Cockpit“ und findet man jetzt unter „Kampagnen“. Es ist super übersichtlich und einfach zu bedienen. Damit macht selbst das Erstellen von langen Follow Up Kampagnen wieder Spaß ;).

Ein solch umfangreiches Tool ist aber wirklich schwierig in Worten zu erklären, deshalb sieh dir am besten einfach das folgende Video an:

Meine Bewertung zum Marketing Cockpit von Klick Tipp

Grundsätzlich gefällt mir das Marketing Cockpit sehr gut, da sich selbst komplexe Kampagnen schnell und einfach Kampagnen entwickeln lassen. Besonders hilfreich sind für uns die „wenn – dann“ Bedingungen. Diese setzen wir bei der Online Marketing Site regelmäßig ein, um auch in einer solchen Kampagne immer zielgerichtete E-Mails zu versenden.

Hier habe ich für dich einmal einen kleinen Ausschnitt aus meiner sehr komplexen Kampagne für die Online Marketing Site:

Ausschnitt aus einer meiner Marketing Kampagnen

Ein Punkt, der uns bei den Kampagnen aber etwas stört ist, dass es nach dem Kampagnenstart keine Möglichkeit mehr gibt die Kampagne zu überarbeiten. Natürlich können die Inhalte der E-Mails und auch die Zeitabstände bearbeitet werden, aber ein nachträgliches Löschen oder das Hinzufügen von weiteren „Stationen“ ist während einer laufenden Kampagne nicht möglich.

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E-Mail Analyse mit Klick Tipp

Im E-Mail Marketing ist es immer wichtig zu wissen, was gut funktioniert und was weniger gut funktioniert. Nur so kann man stetig daran arbeiten noch mehr Menschen zu erreichen. Deshalb gibt es bei Klicktipp verschiedene Möglichkeiten seine Erfolge zu messen. Dazu gehört zum Beispiel auch die Grafik zur Öffnungsrate einer E-Mail, die ich dir zu Beginn gezeigt habe.

Du kannst mit Klick Tipp aber auch deine Eintragungen verfolgen. Dazu findest du auf der Startseite eine Grafik die dir genau zeigt, wie viele Personen sich ein bzw. ausgetragen haben.

Ein- und Austragungen der E-Mail Liste

Übrigens kannst du dir nicht nur die Öffnungsraten von einzelnen Newslettern anzeigen lassen, du kannst dir auch die detaillierten Daten zu einer ganzen Kampagne aus dem Marketing Cockpit ansehen. Diese findest du immer direkt unter der jeweiligen E-Mail.

Analyse der Newsletter im Marketing Cockpit

Meine Bewertung zu den Auswertungsmöglichkeiten

Die Auswertungsmöglichkeiten bei Klick Tipp sind solide, aber nicht bahnbrechend. Alle wichtigen Daten werden übersichtlich angezeigt, wobei wünschenswert noch eine Grafik wäre die anzeigt, bei welcher E-Mail ein jeweiliger Nutzer den „Austragen“ Button betätigt hat.

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Mit Splittesting herausfinden worauf die Leser anspringen

Jede Zielgruppe ist unterschiedlich, deshalb gibt es keine 100 prozentige Anleitung für erfolgreiches E-Mail Marketing. Vielmehr muss man selbst herausfinden, worauf die eigene Zielgruppe anspringt und was nicht so gut funktioniert.

Klick Tipp hat hier aber nicht nur ein System entwickelt mit dem man einfache Splittests durchführen kann, man kann quasi einen Live-Splittest durchführen, der sofort zu mehr Umsätzen oder Aufrufen führen kann. Das kann zum Beispiel wie folgt ablaufen.

Um einen Splittest anzulegen erstellt man ganz einfach einen Newsletter und wählt vor dem Speichern „Diese Kampagne splittesten“ aus. Daraufhin erscheinen einige weitere Felder:

Einstellungen zum Klick Tipp Splittest

Bei der Testgröße kannst du nun angeben wie viel Prozent der Kontakte an diesem Spittest zu gleichen Teilen teilnehmen sollen.

Darunter kannst du bestimmen wie lange der Splittest läuft und über welche Variante der Gewinner gewählt werden soll. Hier hast du zwei Möglichkeiten:

  • Variante mit den meisten Öffnungen
  • Variante mit den meisten Klicks

Um die Besonderheiten beim Splittesting mit Kick Tipp zu verstehen, möchte ich an dieser Stelle kurz darauf eingehen, wie ein solcher Test abläuft.

1

KONTAKTAUSWAHL

KlickTipp wählt zufällig zwei Gruppen zu jeweils der Hälfte deiner festgelegten Testgröße aus. Bei einer Testgröße von 20% würde also jeweils 10% der ausgewählten Kontakte E-Mail A und 10% E-Mail B bekommen.

2

E-MAILS VERSENDEN

Sind die Kontakte ausgewählt schickt Klick Tipp nun die E-Mails raus. Um zu sehen, welcher Betreff besser funktioniert, kann man zum Beispiel nur den Betreff ändern.

3

ZEITSPANNE ABWERTEN & AUSWERTEN

Klick Tipp wartet nun die festgelegte Zeit ab, ehe die Ergebnisse automatisch ausgewertet werden.

4

E-MAILS AN DIE ÜBRIGEN KONTAKTE VERSENDEN

Direkt im Anschluss wird die Gewinner – E-Mail, je nach Auswahl also die mit den meisten Klicks oder mit der höchsten Öffnungsrate, an die übrigen Kontakte versendet.

Meine Bewertung zum Splittesting bei Klick Tipp

Spätestens bei dieser Funktion wird deutlich, dass der Entwickler dieses Tools wirklich Ahnung im Bereich E-Mail Marketing hat und genau weiß welche Funktionen wirklich gebraucht werden.

Das Splittesting mit Klicktipp ist einfach einzurichten, präzise und spart viel Zeit. Gerade die automatische Auswertung und das ebenfalls automatische Versenden des Gewinner Newsletters an alle ausgewählten Kontakte macht mir das Leben deutlich einfacher.

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Zusammenarbeit mit Facebook

Klick Tipp bietet optional auch an, dass sich die User direkt über Facebook in E-Mail Listen eintragen können. Das geht mit nur zwei Klicks, spart viel getippe und ist damit super schnell.

Aber es kann nicht nur der Button „Über Facebook anmelden“ bei Formularen integriert werden, Klick Tipp bietet auch die Möglichkeit eine Optin – Seite direkt bei Facebook zu erstellen.

Bei einer Anmeldung über Facebook werden die folgenden Felder übertragen:

  • Vorname
  • Nachname
  • Geschlecht
  • E-Mail Adresse

Wie genau das funktioniert und wie eine fertige Optin Seite bei Facebook aussieht kannst du in diesem Video sehen:

Meine Bewertung zur Zusammenarbeit mit Facebook

Auch hier hat Klick Tipp wieder einmal an alles gedacht. Das Erstellen von Optin Seiten ist sehr einfach und funktioniert ohne Probleme. Für mich bedeutet das nicht viel Mehraufwand, für meine Nutzer ist das aber ganz klar eine Erleichterung, weshalb ich auch mit dieser Funktion sehr zufrieden bin.

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Optin Formulare erstellen mit wenigen Klicks

Eine weitere Funktion die Klick Tipp anbietet, ist das Erstellen von Optin Formularen. Wie bereits erwähnt nutzen wir für unsere Optins das Plugin Thrive Leads. Hierbei geht die Anbindung ganz einfach über die API – Schnittstelle von Klick Tipp.

Für alle, die kein extra Plugin nutzen möchten, bietet Klick Tipp aber auch die Möglichkeit solche Formulare direkt im Tool zu erstellen und anschließend auf der eigenen Website einzubinden.

Den Entwicklern ist hierbei besonders wichtig, dass auch Anfänger hochkonvertierende Formulare kinderleicht erstellen können und bietet deshalb eine Designvorlage an, die auf Basis jahrelanger Erfahrung entworfen wurde.

Ein Formular bei Klick Tipp erstellen

Um ein neues Anmeldeformular zu erstellen, erstellt man einfach ein neues Listbuilding und wählt hier „Anmeldeformular“ aus. Nachdem man einen Namen vergeben hat kommt man automatisch zum Generator, mit dem man jetzt ein Formular erstellen kann.

Oberfläche zum Formular erstellen bei Klick Tipp

Das Anmeldeformular, welches Klick Tipp anbietet, ist sehr modern gestaltet, lässt sich aber natürlich noch individuell anpassen. Man kann hier vordefinierten Farbvorlagen wählen, man kann die Farben aber auch selbst passend zum Design der eigenen Seite anpassen.

Des Weiteren kann man natürlich auch selbst weitere Fehler hinzufügen und wahlweise auch als Pflichtfelder kennzeichnen.

Hierbei eine Empfehlung von meiner Seite:

Mache es deinen Usern so einfach wie möglich sich einzutragen. Keiner will erst 5 Felder ausfüllen um deinen Newsletter zu erhalten. Wir beschränken uns immer auf die E-Mail Adresse. Möchtet du mit einer persönlichen Anrede in deinen Newslettern arbeiten, solltest du natürlich auch noch den Namen abfragen.

Natürlich kannst du auch den Text für den Button selbst bestimmen. Auch hier bietet dir Klick Tipp wieder eine Vielzahl verschiedener Textvorlagen an, du kannst aber auch einen eigenen Text eintragen.

Anschließend kannst du einfach den „Einbettungscode“ abrufen und diesen auf deiner Website platzieren.

Meine Bewertung zum Formulare erstellen mit Klick Tipp

Ein Formular bei Klick Tipp zu erstellen ist wirklich sehr einfach. Alle wichtigen Elemente lassen sich sehr einfach und schnell anpassen und ermöglichen so individuelle Formulare.

Was mich ein bisschen stört ist, dass trotz der Anpassungen jedes Formular doch sehr ähnlich aussieht. Man hat hier keine Möglichkeit ein vollkommen anderes Design zu wählen.

Das war auch einer der Gründe weshalb wir auf Formulare umgestiegen sind, die wir mit dem Content Builder und den Vorlagen von Thrive Leads erstellen. Hier hat man einfach viel mehr Möglichkeiten.

Trotzdem ist der Formulargenerator von Klick Tipp auf jeden Fall nutzbar und in den meisten Fällen auch vollkommen ausreichend.

IDEE

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Welche Funktionen mir bei KlickTipp außerdem gefallen

Die oben gezeigten Funktionen sind nur eine Auswahl der wichtigsten Funktionen bei Klick Tipp. KlickTipp kann aber natürlich noch viel mehr. Auf alles einzugehen würde den Rahmen an dieser Stelle aber (noch mehr) sprengen. Deshalb möchte ich dir noch kurz die Funktionen vorstellen, die mir wirklich gut gefallen.

Klick Tipp ist auf den deutschen Markt ausgelegt

Oftmals stoße ich in rechtlichen Aspekten bei ausländischen Tools auf Probleme. Bei meinem E-Mail Marketing Tool war mir wichtig, dass das genau nicht der Fall ist.

Bei Klick Tipp wurde auf alles geachtet, um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein. Beispielsweise muss ein Kontakt (außer er wurde von Hand eingetragen) den Double Optin Prozess durchlaufen haben, bevor E-Mails gesendet werden können.

Außerdem weißt Klick Tipp zum Beispiel beim Erstellen von Signaturen auf erforderliche Angaben hin. Fehlt eine Angabe, kann die Signatur nicht gespeichert werden:

Warnung bei fehlenden Signaturinhalten

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Individuelle Seitengestaltung

Für mich ist es sehr wichtig, dass ich mein gesamtes E-Mail Marketing an meine Website anpassen kann. Dazu gehört zum Beispiel auch, Danke- oder Bestätigungsseiten individuell zu gestalten.

Bei Klick Tipp gibt es die Möglichkeit hier eigene Links zu entsprechende Seite zu hinterlegen. Man kann aber natürlich auch die vorgefertigten Seiten von Klick Tipp nutzen. So sieht Beispielweise die Hinweisseite zum Bestätigen von Klick Tipp aus:

Die Klick-Tipp Bestätigungsseite weist auf die nächsten Schritte hin

IDEE

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Automatisches Bounce – Management

Bounce – Management ist heutzutage sehr wichtig. Aber was ist das eigentlich?

Mit Bounce ist grundsätzlich gemeint, dass eine E-Mail an ein Postfach nicht zugestellt werden konnte. Das kann verschiedene Gründe haben z.B.:

  • Die E-Mail Adresse existiert nicht (Hard Bounce)
  • Die E-Mail ist vvorübergehend nicht erreichbar (Soft Bounce)

Schickt man häufig an solche E-Mail Adressen kann es vorkommen, dass man im schlimmsten Fall auf die Backlist kommt und E-Mails dann je nach Provider nicht mehr zugestellt werden.

Google, Yahoo und Co. sagen, dass Mails an solche Adressen reine Kapazitäten Verschwendung ist. Deshalb haben sie dafür „Strafen“ eingeführt.

Grafik zur Bounce Rate bei Klick Tipp

Beim Newsletter Programm Klick-Tipp läuft dieses Bounce – Management automatisch ab. E-Mail Adressen mit Hard Bounce werden sofort in die globale Ausschlussliste eingetragen, während Soft Bounce Adressen zunächst nur für zwei Wochen deaktiviert werden.

Sollte einmal ein Fehler vorliegen, kannst du den entsprechenden Status übrigens auch manuell zurücksetzen.

IDEE

UMSETZUNG

NUTZEN

Die Preismodelle von Klick Tipp im Überblick

Schon für weniger als einen Euro am Tag hast du die Möglichkeit Klick Tipp zu nutzen. Um für jeden das passende Paket an zu bieten gibt es bei Klick Tipp vier verschiedene Angebote, die zum Teil auch verschiedene Funktionen beinhalten.

Übrigens: Klick Tipp ist jederzeit kündbar und du kannst auch zwischen den einzelnen Paketen wechseln. Außerdem hast du eine 30 Tage Geld zurück Garantie, sodass du dir erst einmal alles ganz in Ruhe ansehen kannst.

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Preisliste Stand Januar 2017 - Abweichungen möglich

Fazit: Pro und Contra

Das waren jetzt eine ganze Menge Tipps und Informationen rund um den E-Mail Marketing Anbieter Klick Tipp. Deshalb möchte ich noch einmal kurz die Vor- und Nachteile von Klick Tipp zusammenfassen. Das gefällt mir gut:

Das gefällt mir gut:

  • ContactCloud mit individuellem Tagging
  • SmartTags
  • API – Schnittstelle für viele gängige Tools
  • Anbindung an diverse Zahlungsanbieter
  • Möglichkeiten mit Facebook
  • Einfacher Formular-Editor
  • Splittesting
  • Einfache Newsletter Erstellung
  • Übersichtliche Follow – Up Kampagnen
  • Erschwingliche monatliche Preise

Das gefällt mir nicht so gut:

  • Follow Up Kampagnen können nicht im aktiven Zustand überarbeitet werden
  • Fehlende Newsletter Vorlagen
  • Keine weiteren Formularvorlagen

Ich hoffe ich konnte dir einen Einblick in das E-Mail Marketing Tool Klick Tipp geben und dir so bei deiner Kaufentscheidung helfen.

Falls du weitere Informationen zum E-Mail Marketing benötigst, empfehle ich dir am kostenlosen Webinar von Mario Wolosz teilzunehmen.

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Wertung: 4.7 von 5 Sternen | 3 Bewertungen


 


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