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15 Tipps zum rasanten Aufbau deiner Mailingliste


Mailingliste erstellen: 15 Tipps, um deine E-Mail-Liste schneller aufzubauen!

In diesem Artikel lernst du...

  • wie du deine Opt-In Forms professionell gestaltest
  • wie du deine Opt-In Forms am besten platzierst

Wir möchten dir zeigen, wie du mit einfachen Techniken deine Mailingliste schneller aufbauen kannst als jemals zuvor.

Diese Techniken wenden wir selber seit vielen Jahren an. Wir wissen das diese Techniken funktionieren. Über Kommentare dazu würden wir uns sehr freuen. Gerne beantworten wir auch deine Fragen hier im Blog.

Tipp 1: Füge eine Eintragungsmöglichkeit (Opt In) zur Liste auf deiner „Über Uns“-Seite ein


Eine der meistbesuchten Seiten auf deiner Internetpräsenz ist sehr wahrscheinlich deine „Über Uns“-Seite (wenn du eine solche Seite nicht hast, solltest du diese schnellstens erstellen).

Um davon zu profitieren, dass viele Besucher genauer erfahren wollen, mit wem sie es zu tun haben, fügst du eine Opt In-Möglichkeit auf dieser Seite ein.

Am besten tust du dies zweimal: zunächst weiter oben im Text für die Personen, die nur kurz auf die Seite schauen, und ganz unten auf der Seite für die User, die den kompletten Inhalt lesen.

Popup auf der Über Uns Seite

Das Opt-In am Ende der Seite "Über uns" bietet den Besuchern einen kostenlosen Videokurs & ein eBook


Tipp 2: Unterbreche deine Besucher beim Lesen – Nutze Pop Ups


Generell haben Pop Up-Fenster einen schlechten Ruf, da sie oft mit Werbung oder gar Spam in Verbindung gebracht werden. Es lässt sich aber nicht von der Hand weisen, dass Pop Ups mit Opt In-Möglichkeit eine hervorragend konvertierende Möglichkeit sind, um im Email Marketing Adressen zu sammeln. Du solltest daher unbedingt testen, ob sich diese Methode auf deiner Seite eignet.

Dabei solltest du besonders darauf achten, dass das Pop Up-Fenster ansprechend und im Stil deiner Seite gestaltet ist.


Tipp 3: Fange deine Besucher ein, bevor sie für immer verschwinden

Auch in diesem Tipp geht es um ein Pop Up-Fenster, um E-Mail-Adressen einzusammeln. Dabei wird dieses Fenster aber nicht geöffnet, während der Besucher sich gerade mit dem Content der Seite beschäftigt, sondern stattdessen, wenn er kurz davor ist, die Seite zu verlassen.

Das kann zum Beispiel dann der Fall sein, wenn der User gerade auf den „Zurück“-Button seines Browsers drücken möchte. Diese Form des Opt In-Fensters ist daher weniger störend für den Leser, hat für Sie als Seitenbetreiber aber den Nachteil, dass sie auch seltener konvertiert.

Exit Intent Popup

Das Exit Intent Popup öffnet sich, wenn ein User die Seite verlassen möchte, also zum zum Schließen- oder Zurück-Button geht.


Tipp 4: Nutze ein „Opt In Gate“ auf deiner Seite


Unter einem Opt In Gate versteht man eine spezielle Opt In-Form, die nur für die Besucher sichtbar wird, die zum ersten Mal auf deiner Seite landen.

Dabei wird diesen Besuchern zunächst nur diese Opt In-Form angezeigt, der Rest der Seite bleibt verborgen. Gleichzeitig sollte den Usern schnell und einfach klar gemacht werden, warum sie sich auf jeden Fall in die Liste eintragen müssen.

Für wiederholte Besucher wird diese Form nicht angezeigt. Auch diese Art des Opt In-Verfahrens wird von vielen Seiten erfolgreich umgesetzt.


Tipp 5: Lasse deine Opt In-Form in der Sidebar mit dem Betrachter „mitfliegen“

Häufig wird die Opt In-Form in die Sidebar gepackt. Das ist auch grundsätzlich nicht verkehrt, nur leider erregt sie hier meistens wenig Aufmerksamkeit.

Wenn sie ganz oben in der Sidebar angebracht ist, wird der Leser sie auch schnell aus seinem Blickfeld gescrollt haben. Dieses Problem kannst du umgehen, indem deine Sidebar mit dem User „mitfliegt“. Die Seitenleiste bleibt dann nicht einfach statisch an Ort und Stelle, sondern bewegt sich beim Scrollen mit.

Dadurch wird natürlich die Aufmerksamkeit des Users auf sich gezogen und du kannst dich über viel mehr Eintragungen in deine Mailingliste freuen!

Tipp 6: Du musst deinen Lesern eine Gegenleistung für ihre Mailadresse bieten

Die meisten Nutzer im Internet sind sehr vorsichtig damit, wem sie ihre Mailadresse anvertrauen. Gerade deutsche User haben Angst vor Spam-Nachrichten, die sie nie wieder loswerden.

Um es für den Leser leichter zu machen, kannst du im Gegenzug für seine Adresse eine gewisse Gegenleistung erbringen.

Das kann zum Beispiel in einem PDF-Dokument geschehen, in dem du dich inhaltlich mit einem großen Problem Ihrer Zielgruppe auseinandersetzt. Dieses Dokument bietest du in der Opt In-Form jedem Leser als Gegenleistung für die Eintragung in deine E-Mail-Liste an. Im englischen wird dies auch als „Opt In Offer“ bezeichnet.

Opt In Offer

Unser Opt In-Offer ist eBook sowie ein Videokurs. Durch die Produktabbildungen schaffen wir einen visuellen Anreiz.

Tipp 7: Teste unterschiedliche Texte für die Präsentation deines Opt In-Offers


Im Marketing ist es immer von entscheidender Bedeutung, wie genau Produkte präsentiert werden.

Dieses Framing kann dazu führen, dass ein- und dasselbe Produkte komplett unterschiedlich wahrgenommen werden.

Teste daher unterschiedliche Verkaufstexte für dein Opt In-Offer (dies ist der Text, der direkt neben dem Feld für die E-Mail-Eintragung dein Produkt anpreist). Nur wenn du an dieser Stelle unterschiedliche Texte überprüfst, kannst du einen Text auswählen, der besonders gut konvertiert.

Dieses Vorgehen wird auch Split-Testing genannt.

Tipp 8: Erschaffe für jeden Opt In-Offer eine eigene Landing Page

Eine Landing Page ist eine Seite, die nur einen einzigen Zweck erfüllt. In diesem Fall geht es darum, dass du mit dieser Seite möglichst effektiv Eintragungen in deine E-Mail-Liste generierst.

Für jedes eigene Produkt solltest du dabei eine eigene Landing Page mit eigener URL erschaffen.

Diese Seite kannst du dann beispielsweise in den sozialen Netzwerken nutzen. Auch kannst du interessierte User direkt auf diese Seite verweisen, wenn sie mehr über deine Angebote erfahren wollen.


Tipp 9: Frage deine Abonnenten unbedingt nach Feedback

Verpasse nicht die Gelegenheit, direkt von deiner Zielgruppe Feedback zu erhalten.

Frage deshalb unbedingt die User, die schon in deiner Liste eingetragen sind, nach deren Meinung.

Du erhältst so die Chance, dein Opt In-Angebot zu verbessern und bekommen auch gleich neue Anregungen für mögliche weitere Produkte, die von deinen Abonnenten nachgefragt werden.

Positive Rückmeldungen kannst du außerdem, nach Absprache mit deinem Leser, dafür nutzen, um diese als Kundenempfehlung auf deiner Seite anzeigen zu können.


Tipp 10: Fange deine Leser mit einem individuellen Button-Text ein!

Die meisten Eintragungsfelder für E-Mail-Listen sind sehr langweilig gestaltet und ähneln sich sehr.

Ändere das unbedingt, zum Beispiel, indem du einen individuellen Text auf den Button zur Eintragung in die Liste schreibst. Hier kannst du deiner Phantasie ruhig freien Lauf lassen und dir überlegen, wie genau deine Zielgruppe tickt und mit welchem Versprechen im Button-Text du diese zu maximalen Klickzahlen bringen kannst.

Opt In Button

In unserem Button werden die Besucher nochmals an unser Opt In-Offer erinnert

  • Benutze Opt In
  • Nutze Pop Ups
  • Nutze ein Opt In Gate
  • Opt In-Form in der Sidebar mitfliegen lassen
  • Biete den Lesern eine Gegenleistung an
  • Unterschiedliche Texte testen für die Präsentation deines Opt In-Offers
  • Für jeden Opt In-Offer - eine eigene Landing Page erstellen
  • Frage nach Feedback
  • Leser mit einem individuellen Button-Text einfangen

Bonus:

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SPEZIAL-BONUS: Sehr umfangreiche INFOGRAFIK:
"DER RICHTIGE START INS E-MAIL MARKETING"

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