WordPress Plugins 2019
Diese 26 Plugins erleichtern dir deine Arbeit

Brian Klanten - Autor

von Brian Klanten


WordPress Plugins können dir dabei helfen deinen Blog oder deine Website mit mehr Funktionen auszustatten, einfacher zu bedienen oder sicherer zu machen.

Genauso umfangreich wie die Funktionen, die verschiedene Plugins bieten, ist aber auch die Auswahl. Aus tausenden kostenfreien und kostenpflichtigen Plugins ist es nicht immer ganz einfach die besten Plugins zu finden.

Ich arbeite schon seit vielen Jahren mit WordPress und konnte viele Plugins für die verschiedensten Ansprüche testen. An dieser Stelle möchte ich dir gerne meine Plugin-Tipps mit auf den Weg geben.

WordPress Plugins

Inhalte

Allgemeine Hinweise & Tipps zu WordPress Plugins


Bevor wir mit meiner Liste starten, möchte ich dir an dieser Stelle gern einige Hinweise und Tipps mit auf den Weg geben, die du zum Thema WordPress Plugins unbedingt beachten solltest.

Weniger ist mehr - nutze nur Plugins, die du wirklich benötigst

Wie bei so vielen Dingen im Leben gilt auch bei WordPress Plugins der Spruch: Weniger ist mehr.

Du solltest also darauf achten nur Plugins zu nutzen, die du wirklich benötigst. Denn natürlich brauchen WordPress Plugins auch Speicherplatz und es muss zusätzlicher Code geladen werden. Das führt dazu, dass deine Website langsamer wird.

Lösche Plugins die du nicht mehr nutzt

Das möchte ich dir nicht nur aufgrund des Speicherplatzes und der Ladezeit ans Herz legen, sondern auch, weil WordPress Plugins ein beliebtes Ziel von Hackern sind. Jedes Plugin, das du noch in deiner WordPress Installation gespeichert hast aber nicht nutzt, ist ein überflüssiges Sicherheitsrisiko.

Deaktiviere ungenutzte Plugins also nicht nur, sondern lösche sie unbedingt komplett.

Achte auf die Bewertungen & Anzahl der Installationen

Suchst du im WordPress Plugin Verzeichnis nach einem Plugin, bekommst du neben der der Anzahl der aktiven Installationen auch die Anzahl und die Art der Bewertungen angezeigt. Das sind Kennzahlen auf die du definitiv achten solltest. Achtest du bereits bei der Auswahl auf diese Kennzahlen, kannst Zeit sparen und brauchst nicht verschiedene Plugins zu testen.

WordPress Plugins installieren – so geht’s


Möchtest du ein Plugin nutzen, musst du dieses bei WordPress zunächst installieren und anschließend aktivieren. Falls du noch nicht weißt wie das geht, möchte ich dir das an dieser Stelle gern kurz zeigen.

Plugins kannst du auf verschiedene Weisen bei WordPress installieren. Hier ein Überblick darüber:

  • Plugin aus dem WordPress Verzeichnis installieren
  • Plugin bei WordPress hochladen
  • Plugin auf den Webserver laden

Im Video folgenden Video kannst du dir die Möglichkeiten detailliert anschauen:

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Welche Möglichkeit ist die Beste?

Die einfachste Möglichkeit ist natürlich das Plugin direkt aus dem WordPress Plugin Verzeichnis zu installieren. Findest du dein gewünschtes Plugin hier, kannst du es natürlich direkt über den Button „installieren“ auf deiner WordPress Installation installieren.

Gerade kostenpflichtige Plugins findet man oft aber nicht in diesem Verzeichnis. Hier hast du dann die Möglichkeit das Plugin selbst in deiner WordPress Installation hochzuladen. Das geht, wie im Video beschrieben, auch relativ einfach über „Plugins > Installieren > Plugin hochladen“.

Nochmal der Hinweis: Achte hier darauf, dass du dein Plugin im .zip Format hochlädst.  

Bei sehr großen Plugins kann es jedoch sein, dass dir dein Webserver hier einen Strich durch die Rechnung macht. Teilweise haben die Anbieter Uploadgrenzen eingebaut, weshalb es vorkommen kann, dass du eine Fehlermeldung erhältst. Dann bleibt dir nur noch die Möglichkeit 3, dein Plugin direkt über ein FTP Programm in den Pluginordner hochzuladen. Diesen findet du unter „wp-content“ > „plugins“.

Meine WordPress Plugin must haves


Jetzt kommen wir aber endlich zu meinen Tipps rund um WordPress Plugins. Hier stelle ich dir nur Plugins vor, die ich auch selbst nutze und dir damit auch getrost weiterempfehlen kann. Damit du die Übersicht behältst habe ich die Plugins in verschiedene Kategorien eingeteilt. Über einen Klick auf den Button gelangst du direkt zur gewünschten Kategorie:

Layout & Design

Das Auge isst mit – so ist das natürlich auch bei Websites. Hier sollte nicht nur das Aussehen der Designelemente einer Website ansprechend sein, auch die Inhalte müssen bei Websites und Blogs ansprechend und übersichtlich präsentiert werden.

Hier möchte ich dir meine WordPress Plugin must haves rund um das Layout & Design mitgeben.

Thrive Architect

67$


Thrive Architect ist mein ultimativer Tipp für dich wenn du genug von langweiligen Seiten und komplizierten Programmierungen im normalen WordPress Editor hast. Mit diesem Content Builder hast du die Möglichkeit ganz einfach per Drag and Drop aus unzähligen verschiedenen Elementen umfangreiche und professionelle Seiten und Blogbeiträge zu bauen.

Thrive Architect WordPress Plugin

Thrive Architect setzte ich übrigens auch hier auf der Online Marketing Site ein. Auch diese Seite ist mit diesem WordPress Plugin entstanden.

Advanced Custom Fields

kostenlos


Möchtest du benutzerdefinierte Felder in dein Theme einbinden, empfehle ich dir mit Advanced Custom Fields zu arbeiten. Das Plugin ist sehr einfach einzurichten und du kannst ganz genau festlegen wo und an welcher Stelle in WordPress die benutzerdefinierten Felder angezeigt werden sollen.

Soliloquy Slider Lite

kostenlos


Möchtest du einen einfachen Bilderslider auf deiner Website integrieren, kann ich dir den Soliloquy Slider ans Herz legen. Dieser ist kostenfrei nutzbar und auch für die Darstellung auf Smartphone und Tablets optimiert.

Slider Revolution

25$


Ein einfacher Bilderslider ist dir zu wenig? Dann ist „Slider Revolution“ mein Tipp für dich. Hier hast du die Möglichkeit umfangreiche Slider selbst zu erstellen oder aber auf eines der vielen fertigen Templates zurück zu greifen und dieses einfach anzupassen.

Templates vom WordPress Plugin Slider Revolution

Datenschutz & DSGVO

Datenschutz auf Websites ist spätestens seit der DSGVO ein großes Thema geworden. Glücklicherweise gibt es auch hier für WordPress Plugins, die dir die Umsetzung deutlich erleichtern. 

WordPress Cookie Plugin: Borlabs Cookie

39€


Mit dem Borlabs Cookie Plugin kannst du kinderleicht ein Cookie Opt - In für deine WordPress Seite erstellen. Nur ein Hinweis reicht nicht mehr aus. Bei Borlabs Cookie handelt es sich um ein Plugin, dass die Cookies so lange sperrt, bis der User wirklich zugestimmt hat. Denn genau das verlangt ein neues Urteil des EuGH

Borlabs Cookie setzen wir übrigens auch hier auf der Online Marketing Site ein. Der Cookiehinweis kann zum Beispiel so aussehen: 

WordPress Cookie Plugin

Übrigens: Auch eingebettete Inhalte von Facebook, Youtube und Co. können zum Problem werden. Bindest du zum Beispiel ein Youtube Video in deine Website ein, wird nämlich auch hier sofort ein Cookie gesetzt – ohne das der User das Video abgespielt hat. Ohne Zustimmung durch den User ist das aber nicht erlaubt. Deshalb blockiert Borlabs auch diese Inhalte automatisch und versieht diese mit einem Banner, sodass der User auch hier zunächst zustimmen muss bevor das Video angezeigt werden kann:

Youtube sperren mit Borlabs Cookie

WordPress Plugins für deinen Content

WordPress Plugins können auch Funktionen mitbringen, die deinen Content erweitern oder optimieren. Besonders sinnvoll sind solche Plugins dann, wenn sie deinen Usern einen Mehrwert bieten. Hier findest du meine Tipps dazu.

Table of Contents Plus

kostenlos


Lange Blogbeiträge übersichtlich zu halten ist nicht ganz einfach. Ein Inhaltsverzeichnis für deinen Text kann hier Abhilfe schaffen. Leider bietet WordPress selbst eine solche Funktion nicht an, aber es gibt WordPress Plugins, die Inhaltsverzeichnisse automatisch für dich erstellen können.

Mein Tipp hier ist das Plugin „Table of Contents Plus“. Das Plugin bietet dir ausreichende Einstellungsmöglichkeiten und lässt sich ganz einfach per Shortcode oder ganz automatisch in deine Inhalte integrieren.

Yet Another Stars Rating

kostenlos


Bewertungssterne sind für mich enorm wichtig. Nicht nur, dass es mir eine Rückmeldung gibt, wie die User meine Beiträge finden, auch sorgen diese dafür, dass meine Click Through Rate bei Google deutlich steigt. Denn die Bewertungssterne vom WordPress Plugin „Yet Another Stars Rating“ werden auch in den Google Serps angezeigt:

WordPress Plugin für Bewertungssterne

Damit sticht ein Ranking schnell aus der Masse hervor und erreicht hohe Klickraten, auch wenn die Seite nicht auf Platz 1 ranked.

Ein Hinweis noch: Dieses Plugin bringt alle Formatierungen mit, um die Anzeige der Bewertung in den Google Suchergebnissen zu ermöglichen. Dennoch liegt die Entscheidung, ob die Bewertungen angezeigt werden oder nicht, immer noch bei Google.

Simple Lightbox

kostenlos


Möchtest du Bilder auf deiner Website oder deinem Blog in einer Lightbox erscheinen lassen, kann ich dir das kostenlose WordPress Plugin „Simple Lightbox“ empfehlen. Das Plugin ist sehr schlank, einfach in der Bedienung und auch für die Darstellung auf mobilen Geräten geeignet.

Formulare & Newsletter

Gerade wenn es darum geht Formulare in eine Website einzubinden, stößt man ohne Programmierkenntnisse schnell an seine Grenzen. Hier können natürlich wieder WordPress Plugins zum Einsatz können. Meine Tipps dazu:

Thrive Leads

67$


Möchtest du auf deiner Website Newslettereintragungen generieren, kann ich die Thrive Leads nur ans Herz legen. Mit diesem Plugin kannst du nicht nur professionell gestaltete Leadformular erstellen, sondern auch automatische Popups, Ribbon und Co. anzeigen lassen. Hier kannst du dir Thrive Leads in Aktion ansehen:

YouTube

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Contact Form 7

kostenlos


Ein Kontaktformular darf auf einer Website natürlich nicht fehlen. Hier greife ich schon seit vielen Jahren auf „Contact Form 7“ zurück. Das Plugin bietet dir viele Möglichkeiten und bringt direkt eine Anbindung an Googles ReCAPTCHA mit, das dich vor Spamnachrichten schützt.

Kommentare

Auch für die Kommentare bei Blogbeiträgen gibt es die ein oder andere nette Erweiterung, die man als WordPress Plugin ganz einfach installieren kann. Ob die automatische Weiterleitung nach einem Kommentar oder der Spamschutz, hier zeige ich dir meine WordPress Plugin must haves zu den Blogkommentaren.

Yoast Comment Hacks

kostenlos


Mehr aus deinem Kommentaren herausholen kannst du mit dem WordPress Plugin „Yoast Comment Hacks“. Dieses Plugin ermöglicht es dir zum Beispiel bei einem Kommentar eines neuen Users deiner Seite diesen automatisch auf eine andere Seite weiterzuleiten. Hier kannst du ihm dann zum Beispiel ein kostenloses Angebot vorstellen oder auf deinen Newsletter hinweisen.

Das Plugin ermöglicht es dir aber auch eine Mindestlänge für Kommentare auf deiner Seite festzulegen, sodass die Zeiten von kurzen, kaum aussagekräftigen Kommentaren bei deinen Blogbeiträgen vorbei sind.

Anti Spam Bee

kostenlos


Erlaubst du auf deinem Blog Kommentare, musst du zwangsläufig mit Spam umgehen. Viel Arbeit kann dir hier das WordPress Plugin „Anti Spam Bee“ abnehmen.

Du selbst kannst hier ganz einfach diverse Einstellungen vornehmen. So kannst du zum Beispiel bestimmen, ob Spam automatisch gelöscht oder nur gekennzeichnet werden soll, sodass du selbst noch einen Blick auf die Kommentare werfen kannst. Auch hast du die Möglichkeit verschiedene Faktoren festzulegen, um Spamkommentare automatisch zu erkennen.

Social Media

Seit der DSGVO kann man nicht mehr einfach jedes WordPress Plugin für Social Media Zwecke einsetzen, denn die meisten Plugins stellen schon eine Verbindung zu Facebook & Co. her bevor der User überhaupt auf einen „Share“ Button geklickt hat. Ich nutze jedoch ein WordPress Plugin, bei dem genau das nicht der Fall ist, weshalb du dieses auch zu DSGVO Zeiten noch nutzen kannst.

Shariff

kostenlos


Shariff wurde ursprünglich vom Computermagazin c’t entwickelt um datenschutzkonforme „Teilen“-Buttons zu ermöglichen. Diverse Entwickler haben diese Technik in ein WordPress Plugin gepackt, dass du jetzt einfach installieren und mit einem Shortcode oder vollautomatisch auf deiner Website einbinden kannst.

Mehrsprachigkeit

Die Mehrsprachigkeit ist auf vielen Websites ein großes Thema. Für WordPress gibt es hier natürlich auch viele Plugins, die die Mehrsprachigkeit schnell und einfach ermöglichen. Hier ist mein Tipp für dich:

Polylang

kostenlos


Wenn es um Mehrsprachigkeit bei Websites oder Blogs geht vertraue ich auf Polylang. Das Plugin ist sehr einfach in der Nutzung und bedarf keinerlei Programmierkenntnisse. Selbstverständlich kannst du mit diesem Plugin nicht nur verschiedene Sprachversionen von Seiten oder Beiträgen anlegen sondern zum Beispiel auch von Kategorien oder Schlagworten.

Gerade wenn es um URLs geht bleibt oft nichts anderes als komplizierte Änderungen oder Anpassungen an Websitedateien durchzuführen. Anders ist das aber bei WordPress denn natürlich gibt es auch für diese Angelegenheit die passenden WordPress Plugins.

Broken Link Checker

kostenlos


Gerade bei sehr umfangreichen Projekten ist es kaum möglich bei allen Links auf dem Laufenden zu bleiben. Ein Link der nicht mehr funktioniert stellt jedoch eine Beeinträchtigung der Usability da. Um das zu verhindern nutze ich das Plugin „Broken Link Checker“. Hier werden alle Links regelmäßig überprüft und falls es ein Problem mit einem Link gibt bekomme ich sowohl direkt bei WordPress als auch per Mail eine Benachrichtigung.

Redirection

kostenlos


Für Weiterleitung einzelner Seiten greife ich auf das Plugin „Redirection“ zurück. Mit diesem schlanken Plugin kannst du im Handumdrehen 301 Weiterleitungen erstellen.

SEO WordPress Plugins

Kommen wir zu dem SEO Plugins, die ich bei meinen WordPress Projekten einsetze. Damit kann man schnell und unkompliziert Title und Meta Description festlegen und bekommt zusätzlich eine Rückmeldung zu den Keywordoptimierungen.

WP SEO

29€


WP SEO ist ein kostenpflichtiges WordPress Plugin zur Suchmaschinenoptimierung, was dir neben der Angabe von Title und Meta Description auch direkt in den Plugin Einstellungen ermöglicht Weiterleitungen einzurichten.

Yoast SEO

kostenlos


Möchtest du kein Geld für ein SEO Plugin ausgeben, empfehle ich dir auf Yoast SEO zurück zu greifen. Das Plugin bringt nicht nur alle wichtigen Funktionen mit und ist super einfach zu bedienen, in der Grundversion musst du dafür auch kein Geld zahlen.

Website Performance

Die Ladezeiten einer Website sind mittlerweile zum festen Bestandteil des Google Algorithmus geworden. Lädt eine Website zu langsam kann sich das negativ auf die Suchmaschinenplatzierung auswirken. Aber auch für die User sind schnelle Ladezeiten wichtig. Müssen diese zu lang auf eine Website warten, springen sie ab und du verlierst Besucher oder gar Kunden.

WP Rocket

49€


Mein Tipp für schnelle Ladezeiten ist WP Rocket. Das Cachingplugin für WordPress kann schnell und einfach konfiguriert werden und sorgt so dafür, dass sich die Ladezeiten deiner Website sofort verbessern. Auch kannst du mit diesem Plugin statische Dateien wie HTML, JavaScript oder CSS komprimieren, wodurch sich die Dateigröße verkleinert. Das führt wiederum zu besseren Ladezeiten.

Affiliate Marketing

Auch rund um das Thema Affiliate Marketing gibt es einige WordPress Plugins, die dir deine Arbeit erleichtern können. Hier sind meine Favoriten:

Amazon Associates Link Builder

kostenlos


Dieses WordPress Plugin ermöglicht es dir, direkt in WordPress nach Produkten zu suchen und diese auf deiner Website einzubinden. Hier hast du zum Beispiel auch die Möglichkeit Produktkarusselle zu erstellen und diese an gewünschter Stelle einzubinden:

Amazon Associates Link Builder

Easy Affiliate Links

kostenlos


Zur Verwaltung meiner Affiliate Links greife ich auf das Plugin „Easy Affiliate Links“ zurück. Mit Hilfe dieses Plugins kann ich eine Weiterleitung von meiner Website direkt zu den entsprechenden Affiliate Links erstellen. Das hat nicht nur den Vorteil, dass keine kryptischen und überlangen URLs verlinkt werden müssen, auch ist es für mich einfacher, wenn sich ein Affiliate Link ändert. So kann ich diesen einfach im Plugin ändern und muss nicht meine ganze Website nach dem entsprechenden Link durchsuchen.

Produkte verkaufen & Mitgliederbereiche

Eigene Produkte online zu verkaufen oder sogar Mitgliederbereiche zu erstellen wird mit den richtigen WordPress Plugins beinahe zum Kinderspiel. Diese Plugins nutze ich dazu:

Thrive Landingpages

67$


Möchte man eigene Produkte verkaufen darf eine Landingpage natürlich nicht fehlen. Dazu greife ich auf Thrive Landingpages zurück. Dieses Plugin ist bei Thrive Architect direkt inklusive und bietet über 100 verschiedene Vorlagen für Landingpages an. Diese kannst du mit Hilfe von Thrive Architect individuell anpassen, du kannst aber auch eine Landingpage mit dem Drag and Drop Editor schnell und einfach selbst erstellen.

Digistore24 WordPress Plugin

kostenlos


Digistore24 ist mein Zahlungsanbieter, der auch ein wirklich hilfreiches Plugin für WordPress anbietet. Dieses Plugin hilft mir unter anderem dabei meine Partnerseiten inkl. Affiliate Link Generator einzurichten und Upsells direkt über meine Website durchzuführen.

Digimember

kostenlos


Für meine geschützten Mitgliederbereiche nutze ich Digimember. Das Plugin bietet verschiedene Möglichkeiten um Mitgliederbereiche zu organisieren. Es können Beispielsweise verschiedene Produkte angelegt werden, Module Zeitversetzt freigeschaltet werden und auch die Anbindung zu Digistore und meinem E-Mail Marketing Anbieter Klick Tipp ist möglich.

Analyse Plugins für WordPress

Auch bei der Analyse einer Website gibt es diverse WordPress Plugins, die dich unterstützen können. Ich greife hier auf die folgenden Plugins zurück:

Thrive Optimize

127$


Um das Optimum aus meinen Landingpages herauszuholen, führe ich regelmäßige s.g. A/B Tests durch. Dafür greife ich auf das Plugin Thrive Optimize zurück, mit dem ich meine in Thrive Architect erstellten Landingpages schnell und unkompliziert gegeneinander testen kann.

Tracking Code Manager

kostenlos


Gerade wenn keine HTML oder PHP Kenntnisse vorhanden sind, kann schon das Einfügen von Trackingcodes im Theme zu Problemen führen. Um diesen vorzubeugen empfehle ich dir auf den Tracking Code Manager zurück zu greifen. Dieser erlaubt dir einfach und unkompliziert direkt in WordPress Trackings Codes an gewünschter Stelle hinzuzufügen.

Google Analytics Dashboard for WP

kostenlos


Dieses Plugin stellt die eignen Google Analytics Statistiken direkt im WordPress Backend dar. Besucher, Sitzungen, Absprungrate und vieles weitere kann ich so direkt bei WordPress einsehen.

Fazit


Durch die große, weltweite Verbreitung von WordPress gibt es unzählige WordPress Plugins für beinahe jede Gelegenheit. Hier habe ich dir die Plugins gezeigt, die ich gerne und häufig bei meinen WordPress Projekten einsetze. Du kennst noch ein Plugin was in dieser Liste auf keinen Fall fehlen darf? Dann hinterlasse mir gern einen Kommentar und ich nehme es hier gerne auf.

FAQ – Eure Fragen zu WordPress Plugins

An dieser Stelle möchte ich dir noch kurz häufig gestellt Fragen rund um die WordPress Plugins beantworten:

Welche WordPress Plugins sollte ich nutzen?

Das kann man pauschal nicht beantworten, denn es kommt immer darauf an, welche Erweiterungen du bei deinem Projekt benötigst.

Ich habe einen „Plugin Stamm“, den ich bei jedem Projekt, egal ob Blog oder Website installieren. Weitere Plugins installiere ich je nach Bedarf. Diese Plugins gehören sind meine Must Haves bei jedem WordPress Projekt:

Was ist ein WordPress Plugin?

Ein WordPress Plugin ist ein kleines Programm, das das Content Management System WordPress um eine oder mehrere Funktionen erweitern kann.

Wie kann ich ein WordPress Plugin installieren?

Das geht ganz schnell und einfach. Weiter oben findest du meine Anleitung zu den drei Möglichkeiten.

Du hast noch Fragen rund um die WordPress Plugins oder möchtest selbst ein Plugin - Tipp mitteilen? Dann ab in die Kommentare damit.

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