Monetarisieren deiner Website mit dem Amazon Partnerprogramm verbessern

zuletzt aktualisiert am 4. März 2021

Hat man sich als Ziel gesetzt seine Website oder seinen Blog mit dem Amazon Partnerprogramm zu monetarisieren, sollten einige Dinge, damit einerseits maximaler Umsatz generiert werden kann, aber andererseits die Website nicht in Verruf kommt, nicht ungeachtet bleiben. Websites denen man „an der Nasenspitze“ ansehen kann, dass sie nur darauf aus sind Umsätze zu generieren und durch Affiliate Links vom Amazon Partnerprogramm übersät sind, werden von den Usern oftmals abgestraft. Entweder wird über die Website überhaupt kein Produkt mehr gekauft oder im schlimmsten Fall wird diese nicht einmal mehr besucht. Eine 2. Chance gibt beim Online Marketing oftmals nicht, deshalb sollten bei der Monetarisierung mit dem Amazon Partnerprogramm bestimmte Regeln, neben den gesetzlich vorgeschriebenen, eingehalten werden.

Viele User im Internet stehen der Monetarisierung einer Website oder eines Blogs immer noch sehr kritisch entgegen. Wobei es hier einen großen Unterschied zwischen Business- und Freizeit Websites gibt. Bei einer Website die für oder auf ein Business bezogen ist, ist die Akzeptanz der Monetarisierung eher gegeben als bei einer Freizeit- oder Hobby Website. Bei den Überlegungen zur Monetarisierung der eigenen Website mit dem Amazon Partnerprogramm ist daher zwischen der Business- und Freizeit Website zu unterscheiden und die Leserschaft entsprechend einzuordnen.

Fehler die bei der Monetarisierung einer Website oder eines Blogs gemacht werden:

  • Viel zu viel Monetarisierung
    Es gibt heute unzählige Möglichkeiten eine Website zu monetarisieren, Angefangen von Affiliate Links, Banner, Google AdSense usw., entsprechend kann es sehr schnell passieren, dass eine Website/ein Blog viel zu viele Werbemaßnahmen hat. Die Versuchung ist klar gegeben, hier noch einen Affiliate Link, da noch einen Banner auf der Website zu platzieren.
  • Der User kann von zu viel Werbung abgeschreckt werden und verlässt im schlimmsten Fall ohne weitere Interaktion mit der Website diese sehr schnell und ein Wiederbesuch oder eine Weiterempfehlung ist da eher unwahrscheinlich
  • Deshalb sollte man mit Bedacht gezielte Werbung auf der Website/dem Blog betreiben und eher mit Content der Mehrwert für den User hat und einer guten Usability glänzen.
  • Werbung oder Empfehlungen die nicht passend sind
    Wer hat das noch nicht erlebt, man befindet sich auf einer Website/einem Blog über ein bestimmtes Thema und es wird einem Werbung für Produkte angezeigt, die auch nicht im entferntestem etwas mit dem Thema der Website im Zusammenhang steht. Hier fragt sich jeder Besucher „WTF“ oder besser „Warum wird mir jetzt diese Werbung angezeigt?“. Besser ist es, Empfehlungslinks (Affiliate Links) oder Werbebanner so auszuwählen, dass sie auch zumindest von der Themengruppe zur Website/zum Blog passen und dem Besucher Mehrwert geben.
  • Wie du passende Produkte für die Werbung auf deiner Website findest kannst du in meinem Beitrag Passende Produkte für das Amazon Partnerprogramm nachlesen.
  • Unseriöse Werbung
    Noch schlimmer als nicht passende Werbung sind unseriöse oder sogar verbotene Werbung auf seiner Website/seinem Blog zu schalten. Nicht nur dass das strafrechtliche Folgen für den Websitebetreiber haben kann, sondern ist auch der Ruf schnell ruiniert und das „spricht“ sich auch schnell rum. Die Crawler der Suchmaschinen werten den Content aber auch die Werbung einer Website aus und strafen ein solches Vorgehen mit schlechten Rankings ab
  • In den Amazon Partnerprogramm Teilnahmevoraussetzungen wird genau fest was erlaubt ist und was zum sofortigem Ausschluss bzw. zur Ablehnung der Bewerbung führt.
  • Erst ohne dann mit Werbung
    Eine Website die ohne jegliche Werbung, ob Affiliate Link oder Werbebanner, aufgebaut wurde und schon viel Traffic generiert hat, tut sich oft schwer, wenn plötzlich Affiliate-Links und Werbebanner auftauchen. User sind gewohnt die Informationen der Website kostenlos und ohne Werbung zu erhalten und fühlen sich oftmals vor den Kopf gestoßen, wenn die Website plötzlich monetarisiert wird. Nicht immer ist das Planbar, aber im Besten Fall sollte direkt von Beginn an, wenn auch nur wenig, Werbung einbauen und dem User das Gefühl geben, dass das dazu gehört. So verärgert man keinen User und man kann Werbung über die Affiliate-Links vom Amazon Partnerprogramm langsam aufbauen.
  • Kennzeichnungspflicht bei Werbung
    Vorab: Werbung ist, wenn der Werbende dafür eine Gegenleistung wie zum Beispiel eine Provision erhält, so auch die Produktempfehlungen vom Amazon Partnerprogramm. Jeder Betreiber einer Website oder eines Blogs ist nach der deutschen Gesetzgebung verpflichtet, diese auch als Werbung zu kennzeichnen. Das gilt für Affiliate Links ebenso wie für Werbebanner oder andere Werbeanzeigen. Eine optimale und straffreie Kennzeichnung bei Werbebannern ist zum Beispiel das Einblenden von Worts „Werbung“.

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