Möchtest du beim Trading Geld verdienen, solltest du dir dieses Trading Wissen aneignen

zuletzt aktualisiert am 25. Oktober 2021

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Von Tag zu Tag entscheiden sich mehr Menschen dafür, ihr Geld lukrativ in Börsenwerte zu investieren. Doch beim Handel mit Kryptowährungen, Aktien & Co gibt es einige Dinge zu beachten. Nur wer die Basics kennt und sich passende Trading Strategien aneignet, kann an der Börse Erfolg haben.

Im Blog Trading für Anfänger findest du einen guten Leitfaden für den Einstieg in den Börsenhandel. Hier erklären wir dir die Basics. Mit diesem Grundwissen bist du gut beraten und kannst bald entspannt Aktien kaufen oder in Kryptowährungen investieren.

Was genau versteht man unter Trading?

Beim Trading handelt es sich um den aktiven Handel mit Börsenwerten. Buy and Hold Strategien spielen dabei nur eine untergeordnete Rolle. Vielmehr geht es beim Trading darum, die Schwankungen der volatilen Börsenwerte gekonnt auszunutzen, um kurzfristige und mittelfristige Gewinne zu erzielen.

Unterschied Trading und Investition?

Du weißt nun, dass es beim Trading um den kurz- und mittelfristigen Börsenhandel geht. Dem stehen langfristige Investitionen gegenüber. Wer Aktien, Rohstoffe, Devisen oder Fonds kauft, um sein Geld mit einem langfristigen Anlagehorizont anzulegen, ist in der Regel kein Trader. Doch Ausnahmen bestätigen die Regel – auch als aktiver Trader kannst du bestimmte Werte länger halten, um beispielsweise für das Alter vorzusorgen.

Woher erlange ich die Skills für erfolgreiches Trading?

Laien nehmen oft an, dass der Börsenhandel eine Art Glücksspiel ist. Tatsächlich hängt dein Erfolg an der Börse von den unterschiedlichsten Faktoren ab. Viele davon, beispielsweise die Wirtschaftslage, kannst du natürlich nicht beeinflussen. Andere aber schon, und dazu benötigst du Skills. Neben dem Lesen von Trading Blogs können dir die nachfolgenden Dinge weiterhelfen, um ausreichend Knowhow zu erlangen.

Online Broker

Heutzutage läuft der Großteil des Börsenhandels digital. Über einen Online Broker kannst du also online Aktien & Co kaufen oder verkaufen. Doch nicht nur das: Eine gute Wechselstube für Börsenwerte versorgt dich auch mit wichtigen Informationen zur Marktlage, zu Trading Strategien und zur gesamten Abwicklung. Der Online Broker gibt dir also vor allem praktische Tipps zum Kaufen und Verkaufen von Börsenwerten.

Live Charts

Wenn du an der Börse Geld verdienen möchtest, ist es unerlässlich, dass du Charts lesen und interpretieren kannst. Live Charts liefern dir Informationen darüber, wie ein bestimmter Börsen Index oder auch ein bestimmter Börsenwert gerade performt. Wenn du Live Charts analysieren kannst, gelingt es dir, Prognosen zu bilden. So findest du leichter Antworten auf die Fragen: Wann sollte ich in einen Trade einsteigen? Wann sollte ich einen Trade wiederverkaufen?

Nachrichten aus Wirtschaft und Politik

Investierst du in Börsenwerte, kaufst du Wertpapiere, deren Erfolg nicht nur auf den einzelnen Unternehmen selbst, sondern auch auf der gesamten Marktwirtschaft basieren. Es ist also wichtig, zu wissen, was sich auf dem Markt gerade tut. So kannst du abschätzen, welche Werte steigen und welche Werte fallen könnten.
Auch die politische Situation ist ein wichtiger Punkt, denn bestimmte Entscheidungen können das Marktverhalten stark beeinflussen. Ein Beispiel dafür ist die Bundestagswahl: Steht eine Wahl bevor, sind Trader eher vorsichtig, denn mit dem Wahlergebnis kann sich einiges verschieben. Ist eine neue Regierung im Amt, ergeben sich für einige Branchen oft bessere Prognosen. Deutest du politische Ereignisse also richtig, kann das deine Gewinne an der Börse steigern.

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Das sagen Kunden & Leser der Online Marketing Site

Martin Winkler

fotoworkshop-4you.at

Tolle Email-Serie von Brian! Ich konnte dadurch schon einiges auf meiner HP umsetzen und dadurch zB. den Pagespeed drastisch erhöhen. Auch durch die ausführlichen Blogartikel konnte ich schon einige wichtige Dinge lernen und auch anwenden. Ich kann die Email-Serie jedem empfehlen, der sich mit Online-Marketing beschäftigt oder so wie ich im Coachingbereich tätig ist!

Guenter Zorell

kochen-ganzeinfach.de

Brians Online Marketing Site ist für mich die wichtigste Fundgrube zum Thema "Wie vermarkte ich eine Webseite / ein Produkt". Die Vielfalt der (wichtigen) Themen und die einfache Erklärung komplexer Zusammenhänge gefällt mir besonders gut! Und wenn man Fragen hat, oder um einen persönlichen Tipp ersucht - Brian ist immer bereit zu helfen! Danke!

Überlegungen, die du vor dem Trading machen solltest

Sobald du erstes Trading Wissen hast, kannst du schon fast loslegen. Doch vorher solltest du dir selbst noch ein paar Fragen beantworten:

Wie viel Kapital braucht man?

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Die Frage sollte eher lauten: Wie viel Kapital habe ich? Und wie viel davon kann ich investieren, sodass ich einen möglichen Verlust verschmerzen könnte? Es liegt auf der Hand, dass größere Investitionen im Gewinnfall mehr Rendite abwerfen. Das bedeutet aber nicht, dass du gleich drei- oder gar vierstellige Summen investieren solltest. Gerade am Anfang kann es ausreichen, mit ein paar hundert Euro zu „üben“. Erwirtschaftest du Gewinne, kannst du diese wieder investieren, ohne deine eigenen Finanzen zu belasten. So steigerst du das Investitionsvolumen mit der Zeit automatisch.

Ebenso solltest du aber beachten, dass für jedes Trade auch Kosten und Gebühren fällig werden. Dein Startkapital sollte also hoch genug sein, um diese anfallenden Kosten zu decken. Tut es das nicht, kann es passieren, dass ein eigentlicher erfolgreicher Trade zum Nullsummenspiel für dich wird.

Was sind Derivate?

In der Finanzwelt gibt es zahlreiche Begriffe, die man erst einmal kennen und dann auch noch verstehen sollte. Beim Trading solltest du unbedingt wissen, was Derivate sind:
Derivate sind ein wichtiges Instrument, wenn es um den Kauf und Verkauf von Börsenwerten – beispielsweise Aktien – geht. Sie stellen einen Vertrag zwischen zwei Parteien an der Börse dar. In diesem Vertrag legen die Parteien fest, dass ein bestimmter Börsenwert zu einem festen Zeitpunkt zu einem fixen Preis gekauft werden kann (oder sogar muss). Die Preisentwicklung eines Derivats hängt von einem Basiswert ab. Das kann eine Aktie sein, aber auch eine Anleihe, ein Future, ein Swap oder eine Option.

Wonach unterscheidet man bei Tradingstrategien?

Weiter oben haben wir bereits den Begriff Trading Strategien in den Raum geworfen. Bei der Strategie handelt es sich um die Art und Weise, wie du mit Aktien & Co handelst. Deine Strategie setzt sich aus verschiedenen Faktoren zusammen.

Die Zeitspanne

Je nachdem, wie lange du deine Trades hältst, unterscheidet sich die zeitliche Strategie. Um möglichst großen Erfolg zu haben, solltest du dich nicht von Impulsen überrumpeln lassen, sondern in deine persönliche Strategie vertrauen. Der Ärger über einen durch Abweichen selbst verschuldeten Verlust ist in der Regel viel größer als der über einen Verlust, auf den du persönlich keinen Einfluss hattest.

Positionstrading

Dabei machst du den Zeitpunkt des Wiederverkaufs komplett vom Börsenwert, also von der Position selbst, abhängig. Ist das deine Strategie, hältst du Börsenwerte entweder nur ein paar Tage oder auch mehrere Monate – je nachdem, wann du den größten Gewinn oder geringsten Verlust erzielen kannst.

Swingtrading

Diese Art des Tradings ist kurzfristiger, denn dabei versuchst du, die nächste Bewegung eines Wertes vorherzusehen. In manchen Fällen betreibst du dann Daytrading – diese Strategie erläutern wir gleich. In anderen Fällen wartest du den Eintritt der Entwicklung für ein paar Tage ab. Swing bedeutet so viel wie Schaukel: Im Klartext heißt das, du passt deine kurzfristige Trading Strategie an die tatsächlichen Schwankungen an.

Daytrading

Hierbei konzentrierst du dich auf kurzfristige Prognosen und schöpfst so die Innertages-Volatilität eines Börsenwertes aus. Der Intraday-Handel kann große Gewinne mit sich bringen. Du solltest allerdings viel Knowhow mitbringen und auch die nötige Zeit haben, um die Aktienkurse während des Handelstages zu verfolgen.

Scalping

Kurzfristiger als Daytrading geht nicht? Doch, und zwar beim Scalping. Dabei nutzt du die kleinsten Kursschwankungen aus, die innerhalb von Minuten erfolgen können. Um dabei Erfolg zu haben, solltest du zwei Dinge beachten: Erstens brauchst du richtig viel Börsenwissen, Konzentration und Zeit. Zweitens solltest du auf ein großes Ordervolumen mit gutem Hebel setzen, um kleinste Schwankungen maximal ausnutzen zu können.

Verschiedene Tradingstile

Hast du deine zeitliche Strategie für dich entdeckt, steht dann noch die Wahl eines Trading Stils an. Der Trading Stil hilft dir dabei, die passenden Börsenwerte für dich zu ermitteln. Außerdem bietet er dir einen Anhaltspunkt darüber, wann du in einen Trade einsteigen solltest.

Trendfolge

Dabei verlässt du dich auf bestehende Trends in der Annahme, dass keine Trendwende erfolgt. Dieser Stil heißt auch zyklisches Trading.

Trendumkehr

Das ist das Gegenteil der Trendfolge, denn dabei handelt man antizyklisch. Du verlässt dich also auf eine anstehende Trendwende nach oben und profitierst, wenn diese erfolgt. Das bedeutet, du investierst in Werte, die gerade eine Talfahrt hingelegt haben, jedoch bald wieder aufsteigen sollten. Aber Achtung, denn nicht jedem Wert steht eine Kehrtwende bevor.

Anlassbezogenes Trading

Dieser Stil kann nicht-direktional oder marktneutral erfolgen. Deine Kaufentscheidungen basieren dabei auf wirtschaftlichen oder politischen Anlässen wie Zinsentscheidungen und Pressekonferenzen, die zu einer hohen Volatilität führen können. Diese Volatilität kannst du dann für dich ausnutzen.

Fibonacci Trading

Hierfür verwendet man eine Charting Software, die basierend auf den Fibonacci Zahlen Retracements zeichnet. Zusammen mit den Trendlinien kann das ein guter Anhaltspunkt für Entwicklungen sein.

Bollinger Bands

Einige Kurse bewegen sich in einem bestimmten Korridor. Nähert sich der aktuelle Wert der typischen oberen oder unteren Preislinie, ist eine Trendwende wahrscheinlich. Selbstverständlich gibt es immer wieder Ausnahmen, beispielsweise dann, wenn ein Börsenwert ein neues Allzeithoch oder auch Allzeittief erreicht. Du solltest deshalb auch den Markt im Blick haben.

Daher ist ein Risk- und Moneymanagement im Trading sinnvoll

Trading birgt immer ein Risiko. Es gilt daher, dein Kapital bestmöglich zu schützen. Beim Money Management ermittelst du die Summe, die du ohne Angst vor Verlusten investieren kannst. Diese sollte jedoch hoch genug sein, damit nach Abzug aller Kosten, Gebühren und Steuern Gewinn übrigbleibt. Risk-Management erfordert das sinnvolle Investieren, also beispielsweise die Diversifikation. Durch Streuung deines Kapitals kannst du Verluste reduzieren.

Mit Verlusten umgehen

Auch wenn Verluste natürlich das letzte sind, was du erzielen willst, sind sie möglich. Betreibst du Risk- und Money-Management, solltest du diese Verluste verschmerzen können. Ärgerlich sind sie aber dennoch. Häufen sich die Verluste, solltest du checken, ob du deine Strategien und Stile sauber verfolgst. Falls nicht: Arbeite daran. Generell solltest du aber Geduld mit dir selbst und mit dem Markt haben, um Frust zu vermeiden und im Internet Geld verdienen zu können.

Wenn du das richtige Money Mindset mitbringst, weißt du, dass auf Verluste auch wieder Gewinne folgen. Es fällt leicht, das Risiko volatiler Börsenwerte auszublenden, doch du solltest es immer im Hinterkopf haben.

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Das sagen Kunden & Leser der Online Marketing Site

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