Domain Factory: Wie du den richtigen Hostinganbieter findest

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circa. 35 Minuten

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2 - 10

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Diese Grundlagen lernst du:

  • die technischen Voraussetzungen für WordPress
  • welche Anforderungen du an einem Hoster stellen solltest
  • wie du die passende Domain findest
  • was du bei der Wahl der Domain unbedingt beachten solltest

In diesem Kapitel der Grundlagen zur ersten eigenen Website mit WordPress, möchten wir uns dem Thema Hosting und der Domain widmen. Denn ohne einen passenden Hoster kannst du keine eigene Website aufbauen.

Dein Hostinganbieter stellt dir quasi eine virtuelle Festplatte zur Verfügung, auf dem du deine Webseite ablegen kannst. Auf diese Website auf der „Festplatte“ können dann die Besucher über deine Domain zugreifen.

Vielleicht hast du dich bereits ein bisschen informiert und wirst du großen Player der Branche wie Strato oder Domain Factory bereits kennen. Um dich hier nicht zu überfordern möchten wir dir nur einen Webhoster vorstellen und dir daran zeigen, auf was du bei der Auswahl achten solltest.

Inhaltsverzeichnis

1. Die technischen Voraussetzungen für WordPress

2. Die Vorteile von Domain Factory

3. So findest du die passende Domain

4. Fazit

Die technischen Voraussetzungen für WordPress

Da wir WordPress auf unserem Webserver installieren möchten, musst du auf einige Dinge achten, die dein Webhoster mitbringen sollte. Das ist nicht nur wichtig, damit du deine Seiten im WordPress Editor bearbeiten kannst, erfüllt dein Hoster diese Voraussetzungen nicht, wirst du WordPress nicht einmal installieren können. Folgende Voraussetzungen stellt WordPress derzeit:

  1. PHP-Version 5.2.4 oder höher
  2. MySQL-Version 5.0 oder höher
  3. Apache mod_rewrite Modul (dieses sorgt für schönere URLs)

Die Vorteile von Domain Factory

Die Hostingpakete bei Domain Factory kannst du dir ganz nach deinen Wünschen zusammenstellen. (Quelle: Screenshot df.eu)

Wir selbst nutzen für das Webhosting all unserer Webprojekte Domain Factory. Dieser Webhosting Service ist nicht nur besonders günstig, hier kannst du dir dein Paket auch einfach und flexible zusammenstellen. Das heißt, du zahlst auch wirklich nur das, was du brauchst.

Ein kleines Webpaket, das alle WordPress Anforderungen erfüllt, gibt es hier bereits ab 1,15€ im Monat. Auch sparst du dir bei den Paketen die Installation von WordPress, denn wahlweise geschieht das bei Domain Factory ganz automatisch.

Auch die Ladezeiten sind durch Domain Factory immer 1A und die Ausfallrate geht gegen Null.

Reicht dir ein Hosting Paket nicht mehr aus, kannst du dieses jederzeit an deine Wünsche anpassen. Es macht also nichts, wenn du erst einmal mit einem kleinerem Webpaket starten möchtest.

So findest du die passende Domain

Natürlich brauchst du auch noch eine Domain, über die die Nutzer deine Website erreichen können. Erstellst du eine Website für ein Unternehmen oder eine Marke, solltest du auf diesen Namen zurückgreifen. Möchtest du einen persönlichen Blog oder eine andere Website erstellen, hast du hier zunächst einmal freie Wahl. Wir haben hier allerdings einige Tipps, die du unbedingt bei der Wahl einer Domain beachten solltest:

  1. Wähle eine möglichst kurze Domain
    Wenn deine Domain kurz ist, werden sich mögliche Kunden diese schneller und einfacher einprägen können.
  2. Wähle eine Topleverdomain mit guten Image
    Sicherlich kennst du auch Domainendungen wie .de.vu oder .de.tl. Diese Domains werden in der Regel kostenlos angeboten. Aus diesem Grund sind die Websites hinter diesem Domains oft unseriös, wodurch diese Domainendungen ein sehr schlechtes Image entwickelt haben. Natürlich solltest du lieber auf eine solche Domain verzichten. Eine seriöse Domainendung wäre zum Beispiel .de oder .net. Aber auch die neuen Domainendungen wie .berlin oder .ruhr kannst du nutzen. Eine Auswahl beliebter Domainendungen haben wir dir hier zusammengestellt:
    .de
    .com
    .net
    .eu
    .info
    .org
    .biz
    .berlin
    .club
    .jetzt

  3. Vermeide Unklarheiten
    Achte darauf, dass dein Domainname in Deutschland einfach zu verstehen ist. Wähle also keine Begriffe die schnell verwechselt werden können oder englische Begriffe, die in Deutschland kaum in Gebrauch sind. Gerade wenn du eine .com Domain wählst solltest du auf einen englischen Namen unbedingt verzichten, damit klar ist, dass es sich bei deiner Seite um eine deutschsprachige Website handelt.
  4. Registriere auch ähnliche Domains
    Hast du eine Domain gewählt, solltest du prüfen, ob Tippfehler schnell auftauchen können. Dann würden mögliche Kunden deine Website nämlich nicht finden. Ein weit verbreiteter Fehler ist zum Beispiel, das Domains, in denen Wörter durch Bindestriche getrennt sind, schnell zusammen geschrieben werden. In diesem Fall solltest du dir natürlich auch diese Domain registrieren und auf deine Hauptdomain weiterleiten.

So sieht die Domain Check Funktion bei Domain Factory aus. (Quelle: Screenshot df.eu)

Eine Domain kannst du übrigens in der Regel auch direkt bei deinem Hoster kaufen. Domain Factory bietet genau diese Funktion an. Auf der Startseite kannst du schnell deine Wunschdomain überprüfen lassen und dir diese und, wenn du möchtest, auch ähnliche Domains registrieren lassen.

Fazit

Du weißt jetzt also Bescheid, welche Anforderungen WordPress an deinen Webhoster stellt und hast dir vielleicht sogar schon ein passendes Hostingpaket zusammengestellt. Auch um eine Domain hast du dich gekümmert, die kurz ist, ein gutes Image hat und klar und deutlich zu verstehen ist. Hast du das alles getan, bist du bereit für den nächsten Schritt.

Das erwartet dich im zweiten Kapitel

Im zweiten Kapitel beschäftigen wir uns voll und ganz mit WordPress. Zunächst einmal werden wir gemeinsam und Schritt für Schritt WordPress installieren. Wir zeigen dir wie du die deutsche Version von WordPress nutzen kannst und wie du eine Datenbank erstellst, damit deine Daten auch alle gespeichert werden.

Natürlich gehen wir auch auf die ersten Schritte mit WordPress ein. Wir erklären dir, wie du Seiten anlegst, diese füllst und eine Startseite für deine Website festlegst.

Auch auf einige Punkte, die für die Suchmaschinenoptimierung wichtig sind werden wir hier bereits eingehen. Wir stellen dir Plugins, also Erweiterungen vor, die du dir unbedingt ansehen solltest und die dir bei der Suchmaschinenoptimierung behilflich sein können.

Bonus:

Du möchtest bessere Rankings? Dann lade dir jetzt die kostenlose Checkliste zur OnPage Optimierung herunter. Hier lernst du Schritt für Schritt deine Seite perfekt zu optimieren, sodass du bessere Rankings erreichst.


Wertung: 5 von 5 Sternen | 3 Bewertungen


 


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