7 Fehler weshalb deine Website NIE Besucher bekommen wird

Du hast voller Motivation eine eigene Website erstellt oder erstellen lassen, aber du hast bisher keine oder kaum Besucher? „Abwarten“ hilft hier nur selten. In den meisten Fällen gibt es ganz konkrete Gründe, weshalb eine Website keine Besucher hat. Ich möchte dir jetzt die schlimmsten Fehler zeigen und dir erklären, wie du den Fehler beheben kannst.

Fehler 1: Du hast keine Rankings bei Google & Co.

Wird deine Website nicht zu relevanten Keywords in den Suchmaschinen gefunden, kannst du deine Zielgruppe nicht ansprechen und damit auch keine neuen und hochwertigen Besucher generieren. Hier ist aber nicht nur wichtig irgendetwas dagegen zu tun, sondern etwas Richtiges zu tun und das fängt zunächst mit der Keyword Recherche an.

Einer der wichtigsten Punkte bei der Suchmaschinenoptimierung ist es, dass passende Keyword für die eigene Website und die Zielgruppe zu finden. Hierbei ist eine s.g. Keyword Recherche von nöten. Wie ich die passenden Keywords für meine Seiten finde erfährt du hier.

Es ist aber nicht nur wichtig ein Keyword zu finden, das zu deiner Zielgruppe passt, das Keyword muss natürlich auch gesucht werden. Wie beliebt ein Keyword ist und wie oft es durchschnittlich pro Monat gesucht wird, sagt das s.g. Suchvolumen aus. Das Suchvolumen zu einem Keyword kannst du mit einem Keyword Tool ganz einfach herausfinden. Kostenlos ist zum Beispiel der KWFinder, der dir schon in wenigen Sekunden das Suchvolumen zu deinem Keyword ausspuckt.

Das war aber noch nicht alles. Hast du dein passendes Keyword gefunden, musst du natürlich zunächst einmal hochwertige Inhalte erstellen. Nur so kannst du es in die Rankings schaffen. Hast du die Inhalte erstellt, dürfen jetzt auch ein paar Backlinks nicht fehlen. Hier findest du einige Strategien, die dir beim Backlinkaufbau helfen können.

Weitere Infos die dir helfen in die Rankings zu kommen:

Fehler 2: Du hast keine Lust auf Social Media

Social Media sollte für dich nicht nur privat nützlich sein, sondern vor allem auf für deine Website zum Einsatz kommen. So gut wie jede Zielgruppe tummelt sich auf Facebook, Twitter und Co. und verbringt täglich Stunden hier. Deshalb sind die Social Media Kanäle eine wichtige Anlaufstelle für dich Traffic für deine Website zu generieren.

Doch wie geht man das richtig an?

Zunächst einmal solltest du dafür sorgen, dass deine Website bzw. dein Unternehmen eine eigene Fanpage bzw. Profile bekommt. Wie das aussehen kann möchte ich dir kurz am Beispiel der Online Marketing Site zeigen.

Hier findest du alle Social Media Profile:

Facebook: https://www.facebook.com/onlinemarketingsite
Twitter: https://twitter.com/O_M_Sde
Google+: https://plus.google.com/+OnlinemarketingsiteDe2014

Wie du siehst haben wir alle Profile in unserer s.g. CI (Corporate Identity) gestaltet. Das heißt wir nutzen überall die Farben der Online Marketing Site und nutzen auch das Logo. Das ist sehr wichtig, damit die User auch einen Bezug von der Website zu den Social Media Profilen herstellen können. Was du im Endeffekt bei der Pflege einer Social Media Seite beachten musst erfährst du hier. Dieser Beitrag bezieht sich explizit auf Facebook, gerade die Grundlagen gelten aber natürlich auch für Twitter und Google+.

Es kommt aber nicht nur darauf an die „Fans“ bei Laune zu halten und sie immer wieder auf neue Inhalte aufmerksam zu machen. Natürlich generierst du hier auch Traffic, aber es handelt sich hier in der Regel im wiederkehrenden Traffic. Das heißt, die Fans deiner Fanpage waren höchstwahrscheinlich bereits irgendwann einmal auf deiner Website.

Über die Social Media Plattformen lassen sich aber auch Menschen ansprechen, die deine Website noch nicht kennen. Doch wie kannst du auf deine Seite aufmerksam machen? Zunächst einmal kannst du s.g. Werbegruppen nutzen. Diese findest du vor allem bei Facebook, aber auch bei Google+. Diese Gruppen findest du ganz einfach über die Suche.

Werben ist in diesen Gruppen ausdrücklich erlaubt, deshalb kann es sich lohnen hier ab und zu mal einen entsprechenden Beitrag mit einem Hinweis zu deiner Website zu posten.

Noch effektiver neuen Traffic gewinnen kannst du aber durch Supportgruppen. Das sind Gruppen, die sich mit deinem Thema beschäftigen, in denen hauptsächlich Fragen und Tipps ausgetauscht werden. Als Experte bist du hier natürlich sehr gefragt! Deshalb werde in solchen Gruppen aktiv, helfe wo du kannst und wenn du passende Informationen zu einer Frage auf deiner Website anbietest, kannst du die Seite natürlich auch mal verlinken. Auch solche Gruppen findest du ganz einfach über die Suche.

Fehler 3: Deine Website lädt zum Exit ein

Innerhalb von drei Sekunden entscheiden User, ob sie auf einer Seite bleiben oder diese wieder verlassen. Lass mich dir versichern: Haben die User einmal deine Seite verlassen werden diese so schnell nicht wieder kommen und deine Seite erst recht nicht weiterempfehlen. Selbst wenn du es zum Beispiel durch gute Arbeit auf den Social Media Plattformen geschafft hast, Besucher auf deine Seite zu leiten, sind das keine Besucher die für dich von Wert sind, wenn sie sofort wieder verschwinden.

Was aber Bewegt einen User dazu, eine Website sofort wieder zu verlassen? Im Grunde gibt es zwei Kategorien für die größten Fehler:

  • Gestalterische Fehler
  • Technische Fehler

Kommen wir zunächst zu der Gestaltung. Hierbei kommt es wirklich nur auf das Aussehen an, denn innerhalb von drei Sekunden kann sich niemand mit deinen Inhalte beschäftigen. Sieh dir einmal die folgende Seite an. Würdest du hier freiwillig länger als 3 Sekunden bleiben, oder gehörst du zu der Gruppe, die die Website sofort wieder verlassen?

Quelle: hensler.de

Ich tippe mal dir geht es hier wie mir, du hättest du schnell wie möglich den Exit Button gedrückt und die Seite verlassen. Das hängt vor allem mit dem unprofessionellen Design zusammen. Die Website wirkt wie selbst zusammen geschustert, die Farben passen nicht zueinander und das Gelb ist deutlich zu intensiv für einen Text. Auf dieser Seite gibt es nichts, was für einen professionellen und seriösen Eindruck sorgen könnte.

Es ist wichtig, dass du deine Website immer aus der Sicht eines möglichen Besuchers betrachtet. Denke mal darüber nach wie deine Website auf deine Besucher wirkt. Vielleicht bist du schon ganz zufrieden, vielleicht möchtest du aber selbst dafür sorgen, dass deine Website professionell und seriös wirkt. Wie du mit WordPress ganz einfach eine eigene Website erstellen kannst und das ganz ohne großes Budget und Vorkenntnisse zeige ich dir hier.

Ein weiteres Problem, warum Besucher sich dazu entschließen eine Website zu verlassen, sind technische Fehler, wie zum Beispiel eine zu hohe Ladezeit oder Sicherheitsfehler, die der Browser sofort anzeigt. Das kann dann zum Beispiel so aussehen:

Sowohl bei zu langer Ladezeit, als auch bei einem Fehler kann es also sein, dass der Besucher deine Website verlässt, ohne dass er überhaupt deine Seite gesehen hat. Ist das der Fall kann dein Design also noch so professionell sein, es wird dich hier nicht weiter bringen.

Sicherheitsfehler sind nicht immer ganz einfach zu lösen. Deshalb würde ich dir empfehlen in diesen Fällen deinen Webentwickler oder direkt deinen Hostinganbieter zu kontaktieren.

Gegen eine zu langsame Website kannst du in der Regel aber selbst etwas tun. Zunächst einmal empfehle ich dir deine Website in einem Analysetool wie zum Beispiel GTmetrix kostenfrei analysieren zu lassen. Hier bekommst du nach kurzer Zeit Tipps was du dafür tun kannst, dass deine Website schneller geladen wird.

Nicht in allen Fällen, aber oft reicht es aus Bilder und anderen Dateien zu verkleinern, damit eine Seite schneller lädt. Manchmal bietet der Hoster einfach keine höheren Geschwindigkeiten. Das ist häufig bei sehr günstigen Hostingpaketen der Fall. Hier solltest du dann darüber nachdenken, lieber etwas mehr zu investieren.

Weitere Infos die dir helfen deine Website zu verbessern findest du hier:

Fehler 4: Deine Website ist nicht sichtbar im Web

Zunächst kurz der Hinweis: Mit diesem Fehler ist nicht gemeint, dass deine Website nicht von jedermann im Web aufgerufen werden kann, sondern das deine Website auf entsprechenden Plattformen und in Verzeichnissen nicht zu finden ist.

Warum ist es aber wichtig, dass eine Website nicht nur bei Facebook und Co. vertreten ist, sondern auch in Verzeichnissen wie Branchenbüchern?

Ein Unternehmen das im Web nirgendwo so richtig auftaucht kommt nicht nur Besuchern schnell komisch vor, sondern auch Google. Wieso sollte Google das Unternehmen listen, wenn es kein relevantes Branchenbuch sonst tut?

Du solltest also zunächst einmal dafür sorgen, dass deine Website in relevanten Verzeichnissen und Branchenbücher vertreten ist. Das hat nicht nur den Vorteil, dass deine Website für Google sichtbar wird, sondern auch potentielle neue Besucher können dich darüber finden. Aber nicht nur Branchenbücher, Social Media Profile und Verzeichnisse sind wichtig, damit deine Seite sichtbar wird, auch Kommentare auf themenrelevanten Blogs oder in Foren können dafür sorgen. Wichtig ist aber immer, dass du deine Website gerade auf Blogs oder in Foren nicht als pure Werbung platzierst. Genau wie in den Facebook Gruppen solltest du nur in Ausnahmefällen deine Website direkt verlinken.

Zur Sichtbarkeit gehört übrigens auch, dass nicht nur du deine Seite verbreitest, sondern auch andere Personen das tun. Am einfachsten geht das über die Social Media Plattformen, auf denen hilfreiche Beiträge und gute Seiten gerne geteilt werden. Damit das aber auch bei deinen Inhalten der Fall ist, musst du es den Usern so leicht wie möglich machen einen Beitrag von deiner Website zu teilen. Deshalb solltest du s.g. Share-Buttons auf deiner Website einbinden. Hier können die User mit nur einem Klick deine Website teilen:

Bei WordPress kannst du für solche Share-Buttons, welche du oben auch im Bild siehst, einfach ein Plugin benutzen. Die Share Buttons von AddThis nutze ich sehr gerne auf meinen Websites.

Weitere Infos die dir helfen die Sichtbarkeit deiner Website zu erhöhen:

Fehler 5: Verbotene Indexierung (die Todsünde)

Du hast alles mit deiner Website gemacht aber trotzdem schaffst du es einfach nicht in die Google Rankings? Das kann komplizierte Gründe haben, wie zum Beispiel eine Abstrafung durch Google, aber auch einen ganz einfachen Grund: Vielleicht hast du einfach nur die Indexierung verboten.

Was bedeutet das aber, wenn die Indexierung verboten wird?

Verbietest du die Indexierung auf deiner Website zeigt das den Suchmaschinen, dass sie diese Seite nicht mit in ihren s.g. Index aufnehmen sollen. Der Index ist eine riesige Datenbank, in die eine Suchmaschine alles zu einer Website speichert. Nur wenn deine Website hier drin aufgenommen werden kann, kann diese auch nachher in den Suchmaschinen erscheinen. Verbietest du das jedoch, kann eine Suchmaschine deine Website natürlich auch nicht in den Suchergebnissen anzeigen.

Um herauszufinden, ob du die Indexierung deiner Website verbietest, reicht ein Blick in den Quellcode deiner Seite. Diesen rufst du auf, indem du auf deiner Website mit der rechten Maustaste das Menü öffnest und hier „Seitenquelltext anzeigen“ auswählst. Mit STRG + F5 hast du jetzt die Möglichkeit nach dem Begriff „NoIndex“ zu suchen. Hast du die Indexierung verboten, sollte dir ein Code ähnlich wie dieser angezeigt werden:

Was du tun kannst, um die Indexierung zu erlauben und alles weitere rund um das Thema Indexierung  erfährt du hier.

Fehler 6: Schlechte Inhalte auf deiner Website

Schlechte Inhalte sorgen natürlich nicht direkt dafür, dass keiner auf deine Website findet. Indirekt aber schon, aus den folgenden Gründen:

  1. Websites mit schlechten Inhalten ranken nicht in den Suchmaschinen
  2. Websites mit schlechten Inhalten werden nicht auf anderen Seiten verlinkt
  3. Websites mit schlechten Inhalte werden nicht weiterempfohlen (z.B. bei Facebook geteilt)

Besucher die auf deine Seite finden, werden vielleicht kurz bleiben, aber wenn du keine guten Inhalte bietest werden sie auch nicht wieder kommen. Deshalb solltest du darauf achten, dass du hochwertige und einzigartige Inhalte auf deiner Website anbietest.

Ich gehe bei meinen Websites immer so vor, dass ich mir zunächst einige andere Seiten zum entsprechenden Thema ansehen. Hier notiere ich was mir wichtig erscheint und auch was mir vielleicht nicht so gut gefällt. So stelle ich sicher, dass ich auch aus den Fehlern meiner Konkurrenz lerne. Ich verlasse mich aber nicht nur darauf was die Konkurrenz schreibt, sondern sehe mich auch in den Kommentaren unter den Beiträgen und in Foren um. So bekomme ich ein Gespür dafür, welche Inhalte in meinem Beitrag auf keinen Fall fehlen dürfen.

Im nächsten Schritt erstelle ich dann eine grobe Gliederung und mache mir Gedanken, wie genau mein Beitrag aussehen soll. Ich nutze dazu verschiedene Content – Typen, die ich dir hier genauer erläutere. Dann beginne ich damit den Text zu schreiben. Da ich mit meinen Texten nicht nur Informationen herüber bringen möchte, sondern auch über meine persönlichen Erfahrungen berichte, schreibe ich alle Texte selbst. So habe ich volle Kontrolle über die Inhalte und außerdem kommen die Texte dann auch direkt etwas persönlicher herüber. Falls du deine Texte aber lieber von einem Profi schreiben lassen möchtest, kann ich dir die Plattform Textbroker empfehlen.

Dadurch, dass du dir nicht nur die Konkurrenz angesehen hast, sondern auch gezielt in Foren suchst, kannst du dir sicher sein, dass du die Bedürfnisse deiner Zielgruppe triffst und die Inhalte wirklich hochwertig sind.

Fehler 7: Schlechte Usability deiner Website

Usability ist auf Websites ein sehr wichtiges Thema, was aber gern vergessen wird. Was bedeutet Usability aber eigentlich genau? Unter Usability versteht man die Benutzerfreundlichkeit einer Website. Genau wie bei anderen Produkten auch ist es wichtig, dass eine Website einfach zu bedienen ist. Dazu gehört vor allem die Navigation einer Website.

Die Navigation ist ein zentraler Punkt auf einer Website. In der Regel ist das die einzige Möglichkeit der User sich auf einer Website zu bewegen. Bei der Navigation ist zunächst einmal wichtig, dass diese schnell und einfach zu finden ist. Während vor einigen Jahren die Navigation noch häufig an der linken Seite platziert wurde, ist heute der beliebteste Platz für die Navigation ganz oben, in der Regel über oder neben dem Logo. Daran haben sich die User auch bereits gewöhnt und deshalb lässt sich eine Navigation an dieser Stelle auch sehr schnell finden. Platzierst du die Navigation plötzlich rechts oder ganz unten auf der Seite, müssen deine User unnötig lange suchen. Im schlimmsten Fall verschwinden diese sofort und werden so schnell nicht mehr wieder kommen.

Neben der Platzierung einer Navigation ist auch wichtig, dass diese als solche zu erkennen ist. In der Regel werden die einzelnen Menüpunkte durch eine bestimmte Farbe oder Schriftgröße entsprechend von restlichen Content abgehoben. Eine Navigation auf der Seite erfolgt aber nicht nur durch das Hauptmenü, sondern auch durch Links innerhalb der Inhalte einer Seite. Hier kannst du den Usern zum Beispiel schnell weitere Informationen zu einem unbekannten Begriff bieten. Auch das ist Teil der Usability.

Ähnlich wie bei der Navigation ist auch bei Links wichtig, dass diese als solche gekennzeichnet werden. Standardmäßig werden Links in einer anderen Farbe und unterstrichen dargestellt. Gerade die Unterstreichung ist ein wichtiger Faktor, denn daran kann ein Link unmissverständlich erkannt werden. Auf der Online Marketing Site sieht das zum Beispiel so aus:

Aber nicht nur die Bedienbarkeit einer Website spielt bei der Usability eine Rolle sondern zum Beispiel auch die Lesbarkeit von Texten. Lass mich dir hier ein Beispiel zeigen:

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Für welche Kombination würdest du dich entscheiden, wenn du einen Text, ähnlich lang wie diesen hier lesen müsstest? Ich glaube du stimmst mir zu, dass jeder ohne Wenn und Aber den zweiten Text wählen würde.

Aber warum ist das so?

Sehen wir uns zunächst einmal die Schriftart an. In der ersten Box wurde eine Schrift mit s.g. Serifen verwendet. Das sind die kleinen Striche, die du am Ende jeden Buchstabenbalkens findest. Besonders in Büchern oder Zeitungen findet man eine Schrift mit Serifen sehr häufig, da Serifen das Auge beim Lesen führen. Im Web ist das allerdings nicht so. Je nach Bildschirmauflösung können Serifen dafür sorgen, dass eine Schrift verschwimmt und schlecht zu lesen ist. Deshalb findet man auf Websites auch häufig nur Schriften ohne Serifen, wie im zweiten Beispiel.

Kommen wir nun zu dem Hintergrund. Im ersten Beispiel wurde ein kräftiges Rot gewählt, im zweiten Beispiel ein helles Blau. Unabhängig von der Schrift ist das Rot einfach viel zu grell, weshalb es für das Auge sehr schnell anstrengend wird auf eine solche Fläche zu blicken. Lange Texte auf einen solchen Hintergrund zu lesen macht wirklich kein Spaß. Bei dem hellblauen Hintergrund sieht das schon anders aus. Dadurch, dass der Hintergrund nicht weiß ist, sondern ein heller und sanfter Farbton gewählt wurde, scheint es viel angenehmer zu sein den Text hier zu lesen.

Zum Schluss zur Schriftfarbe. Auf der rechten Seite wurde ein volles Schwarz gewählt. Im Grunde ist das keine schlechte Wahl, das grelle Rot macht eine schwarze Schrift natürlich auch nicht besser. Die Schrift im zweiten Beispiel scheint zunächst schwarz zu sein, ist aber eigentlich ein dunkler Grauton. Der Vorteil dabei ist, dass der Kontrast von hellem Hintergrund zu dunkler Schrift nicht ganz so radikal ist.

Bei der Usability kommt es also darauf an, dass Weberlebnis den Besuchern so angenehm wie möglich zu gestalten. Findet sich ein User schnell zurecht und kann Texte entspannt lesen, bleibt er nicht nur gerne auf deiner Seite, er kommt auch zurück und es besteht die Chance, dass er deine Website in Zukunft sogar weiterempfiehlt.

Fazit

Damit deine Webseite in Zukunft Besucher bekommt, solltest du auf gar keinen Fall die oben genannten Fehler begehen. Ansonsten sieht die Zukunft deiner Website eher düster aus. Achte also auf ein professionelles Design, Top-Inhalte und beschäftige dich ein wenig mit dem Trafficaufbau und der Suchmaschinenoptimierung.

Möchtest du noch mehr Besucher generieren und deine Website von Beginn an professionell aufbauen, empfehle ich dir einen Blick in meinen Videokurs SEO Traffic Strategie Basic zu werfen. Hier lernst du Schritt für Schritt wie du eine hochwertige Website aufbaust, was du bei den Inhalten beachten musst, wie du erste Rankings generierst und vieles weitere.

Ich freue mich schon darauf dich bald wieder auf der Online Marketing Site begrüßen zu dürfen und dich weiterhin mit Top-Tipps und Strategien zu versorgen. Solltest du Fragen haben kannst du mich ganz einfach über das Kontaktformular kontaktieren oder du schaust in meiner Facebook Gruppe vorbei. Hier gebe ich den Mitgliedern nicht nur exklusive Tipps, ich kümmere mich auch gern um alle Fragen und Probleme.

Bis bald,